<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
					<rss version="2.0" xmlns:media="http://www.news-reporter.net/">
					<channel>
						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
						<link>http://v-10077.intertech.de</link>
						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
						<language>de</language>
						<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 19:42:13 +0100</lastBuildDate>
					
						<item>
							<title><![CDATA[Retro Classics: Hier trifft sich die „Crème de là Chrome“]]></title>
							<description><![CDATA[„Oldtimer sind nicht nur als reine Kraftfahrzeuge historisches Kulturgut für nachfolgende Generationen. Sie zeugen von Kreativität und Genie ihrer Konstrukteure.“ Mit diesen Worten eröffnete heute Andreas Scheuer, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, die „Retro Classics“-Oldtimermesse in Stuttgart. In acht Hallen des Stuttgarter Messegeländes trifft sich die Oldtimer-Szene vom 12. bis 14. März 2010.

Rund 1.000 Aussteller präsentieren auf rund 100.000 Quadratmetern ihre Exponate. Diese Messe zeige einmal mehr, dass Vergangenes nicht in die Mottenkiste gehöre, ist Scheuer von den Schmuckstücken begeistert. Hier treffe sich die "Crème de là Chrome". In seiner Rede hob Scheuer die Sonderschau „Vorwärts in die Vergangenheit – die elektrische Mobilität“ hervor und erinnert daran, dass bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts Elektromotoren eine gefragte Antriebsart waren. „Allerdings konnten sie sich damals aufgrund zu schwerer Akkus, langer Ladezeiten und geringer Reichweiten gegenüber den Kraftstoffmotoren nicht durchsetzen. Das bringen wir heute mit modernen Mitteln weiter voran.“

Gegenwärtig sind deutschlandweit etwa 840.000 Fahrzeuge zugelassen, die 30 Jahre und älter sind. Mehr als 175.000 von ihnen sind mit einem H-Kennzeichen unterwegs. Neben ihnen rollen aber noch zahlreiche nicht zugelassene Fahrzeuge mit rotem Oldtimerkennzeichen, dem sogenannten 07er-Kennzeichen, im Straßenverkehr. Sie sind dann garantiert auf dem Weg zu Veranstaltungen, auf denen das kraftfahrzeug-technische Kulturgut seine Würdigung erfährt. (auto-reporter.net/arie)]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/1321/2_1321_104_36416_1.php</link>
							<guid>http://www.auto-reporter.net/1321/2_1321_104_36416_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:36:29 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010100066_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100066_0001.jpg" expression="full" width="200" height="200" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100066_0001.jpg" length="7601" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[BMW strebt profitables Absatzwachstum für 2010 an]]></title>
							<description><![CDATA[Die BMW Group hat im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz der anhaltenden weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise wie geplant ein deutlich positives Konzernergebnis erzielt. Das Ergebnis vor Steuern stieg im Vergleich zum Vorjahr um 17,7% auf 413 (Vj. 351) Mio. Euro. Nach Steuern ging das Ergebnis infolge einer gestiegenen Steuerquote auf 210 (Vj. 330/-36,4%) Mio. Euro zurück. Der Umsatz verminderte sich moderat um 4,7% auf 50.681 (Vj. 53.197) Mio. Euro. Die Dividende soll nach einem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat mit 0,30 Euro je Stammaktie und 0,32 Euro je Vorzugsaktie im Vergleich zum Vorjahr stabil bleiben. 

„Wir haben uns 2009 in einem weltweit schwierigen Marktumfeld gut geschlagen. Unser Kostenmanagement sowie die gezielten Maßnahmen zur Verbesserung der Effizienz zeigen Wirkung, auch wenn die Auswirkungen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise deutlich spürbar waren“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Norbert Reithofer, in München. „Trotz des wirtschaftlich schwierigen Umfeldes wollen wir auch für 2009 eine Dividende zahlen. Dies unterstreicht, dass wir von unserer operativen Stärke überzeugt sind und die Interessen unserer Aktionäre berücksichtigen.“ 

Die Auslieferungen lagen im vergangenen Jahr weltweit bei 1.286.310 (Vj. 1.435.876 /-10,4%) Fahrzeugen der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce. Damit hat die BMW Group ihren Marktanteil im Premiumsegment weiter ausgebaut und wie angekündigt ihre Position als weltweit führender Premiumhersteller behauptet. Weltweit wurden im vergangenen Jahr 1.068.770 (Vj. 1.202.239 /-11,1%) BMW Automobile verkauft. Damit liegt die Marke BMW erneut klar vor den relevanten Wettbewerbern im Premiumsegment. Deutlich zulegen konnten 2009 unter anderem die BMW 7er Reihe (52.680 /+35,7%) sowie der BMW X6 (41.667 /+56,8%) und BMW Z4 (22.761 /+26,4%). In Deutschland waren sowohl die 7er Reihe (7.439 /+74,8%) als auch die Modelle BMW X5 (10.933 /-31,9%) und X6 (4.940 /+51,0%) jeweils klare Segmentführer. Von den Ende Oktober 2009 neu eingeführten Modellen BMW X1 und 5er Gran Turismo wurden 2009 weltweit bereits 8.499 X1 sowie 3.052 5er Gran Turismo ausgeliefert. 

Die Marke MINI setzte 2009 weltweit 216.538 Fahrzeuge (Vj. 232.425 /-6,8%) ab. Der Modellmix blieb weiterhin sehr hochwertig. Über die Hälfte der Kunden (53,6%) entschieden sich für einen MINI Cooper, 26,2% für einen MINI Cooper S und 20,2% für einen MINI One. Rolls-Royce verkaufte im vergangenen Jahr 1.002 (Vj. 1.212 /-17,3%) Automobile und blieb damit klarer Marktführer im Segment der absoluten Luxusklasse. Gut gestartet ist der neue Rolls-Royce Ghost, von dem im Dezember 2009 bereits 167 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert wurden. 

In den aufstrebenden Märkten China (90.536 /+37,5%), Brasilien (6.398 / +118,8%) und Indien (3.619 /+24,4%) konnten die Auslieferungen von BMW und MINI Automobilen kräftig gesteigert und jeweils neue Absatzrekorde erzielt werden. „In China, Brasilien und Indien wollen wir auch 2010 weiter zulegen“, sagt Reithofer. Deutschland war 2009 der größte Einzelmarkt für BMW und MINI Automobile. Insgesamt wurden 258.012 (Vj. 284.786 /-9,4%) Fahrzeuge ausgeliefert. Mit 33.517 Auslieferungen verzeichnete die Marke MINI 2009 in Deutschland das erfolgreichste Jahr seit ihrer Markteinführung. Im laufenden Jahr strebt die BMW Group auch im deutschen Markt ein Absatzwachstum und damit einen höheren Marktanteil im Premiumsegment an. In den USA verkaufte die BMW Group im vergangenen Jahr 241.727 Fahrzeuge (Vj. 303.190 /-20,3%). Die Marke BMW blieb mit insgesamt 196.502 Auslieferungen weiterhin die erfolgreichste europäische Premium-Automobilmarke in den USA. 

Die Auswirkungen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise werden sich auch im laufenden Jahr in der Automobilindustrie bemerkbar machen. Das Unternehmen will dennoch dank neuer Modelle sowie der erwarteten allmählichen Erholung der weltweiten Konjunktur 2010 profitabel wachsen. „Wir gehen vorsichtig optimistisch in das neue Jahr. Für Rückenwind werden bei uns im Laufe des Jahres auch neue Modelle sorgen. Wir wollen 2010 der weltweit führende Premiumhersteller bleiben und unseren Absatz im einstelligen Prozentbereich auf über 1,3 Mio. Fahrzeuge steigern“, erklärte BMW-Vorstand Reithofer. 

Eine der wichtigsten Modellneuheiten im Jahr 2010 ist die neue BMW 5er Reihe, die Ende März auf den Markt kommen und somit ab dem zweiten Quartal für weiteren Auftrieb sorgen wird. Positiv auf den Absatz werden sich 2010 auch weiterhin die bereits Ende vergangenen Jahres sehr erfolgreich gestarteten neuen Modelle BMW X1 und BMW 5er Gran Turismo auswirken. Und im laufenden Jahr wird auch der MINI Countryman an den Start gehen. (auto-reporter.net/pha)]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/1981/2_1981_104_36415_1.php</link>
							<guid>http://www.auto-reporter.net/1981/2_1981_104_36415_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:24:41 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010100065_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100065_0001.jpg" expression="full" width="1795" height="1205" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100065_0001.jpg" length="273494" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[BrandControl: Vor allem Toyota leidet unter Rückrufaktionen]]></title>
							<description><![CDATA[Aus einer aktuellen Studie des New Car Monitor vom Frankfurter Institut für Markencontrolling BrandControl geht hervor, dass in erster Linie Toyota unter den Rückrufaktionen seit Jahresbeginns leidet. Gemessen an der japanischen Marke kämen andere Marken, beispielsweise Honda, Citroën oder Peugeot, noch gut weg. Im Rahmen dieser Studie werden monatlich 700 Autofahrer befragt, die innerhalb der kommenden zwölf bis 36 Monate den Kauf eines Neuwagens planen. 

89 Prozent der Befragten haben Rückrufe eines oder mehrerer Hersteller zur Kenntnis genommen, im Mittelpunkt der Wahrnehmung steht aber Toyota. 80 Prozent von ihnen hatten von der Rückrufaktion der Japaner gehört. Im Vergleich dazu gingen die Aktionen anderer Hersteller fast unter. Nur 22 Prozent gaben an, entsprechende Aktionen bei Honda bemerkt zu haben; bei Citroën waren es lediglich 18 und bei Peugeot 16 Prozent.

„Das zeigt das primäre Problem von Toyota“, so Dr. Harald Jossé, Chef von BrandControl. „Die Marke zieht nahezu sämtliche Mängelwahrnehmung auf sich, während sich die anderen Hersteller dahinter verstecken können.“ Umso wichtiger sei es, dass Toyota die Probleme aktiv kommuniziere und sich öffentlich entschuldige. „Die Offensivstrategie von Toyota ist genau richtig“, sagt Jossé. Der Versuch, Mängel zu verschweigen, wäre zum Scheitern verurteilt. Dafür würden schon interessierte Wettbewerber sorgen.

Verbunden mit der Wahrnehmung von Rückrufen sei oft ein nicht unerheblicher Imageverlust, so BrandControl. Bei 33 Prozent derjenigen, die Toyotas Rückrufaktion wahrgenommen haben, hat sich das Bild der Marke verschlechtert. Das gilt gleichermaßen allerdings auch für die anderen Marken. Das Image von Peugeot hat bei 31 Prozent der Befragten einen Kratzer bekommen, bei Honda sind 27 und bei Citroën 24 Prozent. (auto-reporter.net/sr)]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/1329/2_1329_104_36414_1.php</link>
							<guid>http://www.auto-reporter.net/1329/2_1329_104_36414_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:32:20 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010100064_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100064_0001.jpg" expression="full" width="715" height="138" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100064_0001.jpg" length="15005" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Hella optimiert Finanzierungskosten]]></title>
							<description><![CDATA[Hella hat ihre im vergangenen Jahr abgeschlossene Forward Start Facility im Rahmen eines 14 Mitglieder starken internationalen Bankenkonsortiums neu finanziert. Möglich gemacht habe das die nach eigenen Angaben „überdurchschnittliche Geschäftsentwicklung mit positiven Ergebnissen“ auch im Krisenjahr 2009, verbunden mit der Preisentspannung auf den Kreditmärkten. 

Eine erfolgreiche Anleiheplatzierung im Oktober 2009 hatte frisches Geld in die Kasse gespült, sodass die Kreditlinie von 550 Millionen auf nun 300 Millionen Euro reduziert wurde. Die zu zahlende Marge konnte durch die Neufinanzierung halbiert werden. Die Laufzeit beträgt 3,5 Jahre. Die reine „Back-up Kreditlinie“ für Hella kann bei Bedarf gezogen werden, um neben der bestehenden Liquidität ausreichenden finanziellen Spielraum zu haben und die Finanzierung des Unternehmens langfristig abzusichern. (auto-reporter.net/arie)]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/2218/2_2218_104_36413_1.php</link>
							<guid>http://www.auto-reporter.net/2218/2_2218_104_36413_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:09:18 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010100063_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100063_0001.jpg" expression="full" width="1795" height="1205" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100063_0001.jpg" length="97111" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Von „Autos zum Anfassen“ und einem Gespräch mit dem VDIK-Präsidenten]]></title>
							<description><![CDATA[„Wir werden in normales Fahrwasser zurückkehren“, sagte der Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller, Volker Lange, bei der Pressekonferenz in Vorbereitung der 20. Auto Mobil International in Leipzig mit Blick auf die Situation auf dem deutschen Automarkt. Damit schloss er sich der allgemeinen Einschätzung der Branche an, dass sich die Erwartungen für 2010 nicht am Absatzergebnis des Vorjahres ausrichten können, das maßgeblich von der Umweltprämie geprägt war.

Auf den Autofrühling eingehend, der im April mit der AMI beginnen werde, warb der VDIK-Präsident noch einmal dafür, dass sich interessierte Autokäufer eine seltene Gelegenheit nicht entgehen lassen sollten. Denn die Exponate auf der Leipziger Automesse seien „Autos zum Anfassen“, und allein 15 Marken böten Probefahrten mit voraussichtlich mehr als 100 Modellen an, die – anders als etwa bei der IAA in Frankfurt – dank der guten Straßen- und Autobahn-Anbindung der Leipziger Neuen Messe nicht im Stau endeten.

Im Gespräch mit Volker Lange kam „Auto-Reporter“ auf die Absatzprognose des VDIK für 2010 zurück. Der Verband geht – je nach der wirtschaftlichen Entwicklung im Land – von 2,8 bis 2,9 Millionen Pkws und Kombis aus.


?: Herr Lange, welche Möglichkeiten bleiben Neuwagenhändlern denn nach der Abwrackprämie, attraktive Angebote zu machen, ohne von der lähmenden Rabattspirale erfasst zu werden?

Lange: Rabatte führen letztendlich dazu, dass die wirtschaftliche Grenze sehr schnell erreicht ist, beim Hersteller und beim Händler. Ich denke, ein so hochtechnisches Produkt wie das heutige Auto muss auch seinen Preis haben. Da steckt Arbeitskraft drin, technische Innovation. Werden Rabatte eingeräumt, ist gerade im Volumenbereich die Grenze des Erträglichen sicherlich bald erreicht.

?: Was ist die Alternative? 

Lange: In der momentanen Situation wird der Händler das einzig Positive aus dem Service ziehen. Hier kommt es darauf an, die Kundenbindung zu nutzen, gerade auch jenen ersten Kontakt zu Neuwagenkäufern, zu dem die Umweltprämie verhalf. Es kommt darauf an, diese gewonnenen Käufer an die Marke zu binden. Im Übrigen glaube ich, dass künftig die Segmente im Kleinstwagen-, Kleinwagen- und Mittelklassebereich stärker nachgefragt werden.

?: Sollte in der Automobilbranche nicht endlich abgelassen werden von der vordergründigen Orientierung, Autos müssten einen geringen CO2-Ausstoß haben? Abgesehen davon, dass ein klimaschädigender Einfluss des Kohlendioxids zunehmend infrage gestellt wird, kann der Autokäufer mit den CO2-Angaben wenig anfangen. Wäre es nicht sinnvoller, geringen Kraftstoffverbrauch mit notwendiger Ressourcenschonung in Verbindung zu bringen?

Lange: Die CO2-Diskussion ist ja durch die Politik aufgezwungen worden. Sicherlich ist es vernünftig, Grenzwerte anzusetzen, aber sie müssen natürlich in Zusammenhang gesehen werden mit dem technischen Fortschritt. Ich glaube, der Autokäufer wird sich ohnehin zuerst für den Kraftstoffverbrauch eines Autos interessieren. Der Verbrauch läuft aber nun einmal parallel zum CO2-Ausstoß. Erstaunlich bleibt, dass dank neuer Motorentechnologien ohne Leistungsverlust Kraftstoffeinsparungen bis zu 25 Prozent möglich wurden.

?: Der gewerbliche Bereich kommt bei Debatten zur Marktsituation oft zu kurz. Der VDIK sieht, dass der gewerbliche Bereich in den ersten Wochen des Jahres hinterherhinkte. Die Erklärung? 

Lange: Die wirtschaftliche Lage ist noch nicht so, dass heute ein Unternehmer – gerade im kleinen und mittleren Bereich – die Entscheidung trifft, seine Fahrzeugflotte zu erneuern. Da ist noch zu wenig Aussicht vorhanden, um solch ein Vorhaben sicherzustellen. Vielleicht aber sieht das in ein, zwei Monaten anders aus.

?: Herr Lange, wir danken für das Gespräch. (auto-reporter.net/Wolfram Riedel)
 ]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/1387/2_1387_104_36412_1.php</link>
							<guid>http://www.auto-reporter.net/1387/2_1387_104_36412_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:01:32 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010100062_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100062_0001.jpg" expression="full" width="1723" height="1694" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100062_0001.jpg" length="233842" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Mitsubishis i-MiEV startet bei den Eidgenossen]]></title>
							<description><![CDATA[Mitsubishis Elektroflitzer i-MiEV hat es jetzt auch auf den schweizerischen Automobilmarkt geschafft. Die Mitsubishi Motors Corporation, der Mitsubishi Importeur MM Automobile Schweiz AG und der größte Elektroenergie-Versorger in unserem Nachbarland, die Alpiq Holding AG, haben ihre Zusammenarbeit schriftlich vereinbart. Ziel ist die Vermarktung des E-Fahrzeugs bei den Eidgenossen. Im Vordergrund steht dabei die Erprobung der Alltagstauglichkeit des Fahrzeugs sowie der Test der dafür in Japan entwickelten Schnellladestationen. Zu ersten Testfahrten ist während des Genfer Automobilsalons Gelegenheit; dort wird der i-MiEV dem Publikum noch bis zum 14. März präsentiert.

Herz des i-MiEV sind Lithium-Ionen-Batterien mit hoher Kapazität und ein kompakter permanentmagnetisierter Hochleistungs-Elektromotor (47 kW/64 PS). Für gute Fahrstabilität und einfaches Handling sorgen nicht zuletzt die in Unterflur-Technik verbauten Batterien, die den Schwerpunkt des Fahrzeugs absenken. Mit seinem hocheffizientem Elektromotor (180 Nm) sei der i-MiEV sogar dem Turbo-Benziner überlegen, wenn er den Spurt von 40 auf 60 km/h um 31 Prozent schneller erledige, verspricht der Hersteller. – Dem stattlichen Drehmoment von 180 Newtonmetern sei Dank!

Der 1.080-Kilo-Mitsubishi bringt es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h und mit einer Batterieladung auf einen Aktionsradius von 144 Kilometern. Die Schnellladung an einer haushaltsüblichen Steckdose wird in knapp 25 Minuten bewerkstellig. – Noch in diesem Jahr startet die Fertigung des i-MiEV-Linkslenkers für den europäischen Markt. (auto-reporter.net/arie)]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/1366/2_1366_104_36411_1.php</link>
							<guid>http://www.auto-reporter.net/1366/2_1366_104_36411_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:18:41 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010100061_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100061_0001.jpg" expression="full" width="1999" height="1385" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100061_0001.jpg" length="328833" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Neue Bosch-Motorradakkus: Rüttelfest, wartungsfrei und auslaufsicher]]></title>
							<description><![CDATA[Bosch bietet jetzt mit den Batterielinien M4 und M6 besonders robuste, speziell auf die Belastungen im Motorradbetrieb ausgelegt Motorradbatterien an. Die M6-Batterien mit AGM-Technologie sind auslaufsicher, extrem rüttelfest und wartungsfrei. Ihre hohen elektrischen Werte bei Kaltstart und Kapazität machen sie besonders für Motorräder geeignet, die Extrembelastungen ausgesetzt sind, wie etwa Enduros in ihrer „natürlichen Umgebung“. Die Bosch-Batterien M4 mit Blei-Antimon-Technologie zeichnen sich durch hohe Sicherheitsreserven sowie zuverlässige Startkraft aus.

Das Wesentliche an der AGM-Technologie ist ein Vlies aus feinen Mikroglasfasern, die zwischen den Bleiplatten angebracht sind und den Elektrolyt vollständig aufsaugen; ein Auslaufen des Energiespenders wird verhindert. Gegenüber herkömmlichen Motorradbatterien haben die M6-Akkus eine 20 Prozent längere Lebensdauer und trotzen selbst extremen Klimabedingungen und langen Standzeiten. Aufgrund ihres minimalen Wasserverbrauchs müssen sie während der gesamten Einsatzdauer nicht nachgefüllt werden.

Die Blei-Antimon-Technologie der M4 garantiert sicheres Starten bei jeder Witterung und einen wartungsarmen Betrieb. Um destilliertes Wasser nachzufüllen, können die Batterien geöffnet und danach wieder verschlossen werden. Sie werden inklusive Säurepaket und einer Einfüllhilfe geliefert.

Beide Batterie-Typen sind für nahezu alle europäischen, japanischen und amerikanischen Motorradmarken und -modelle sowie für Quads, Jetskis, Schneemobile und Rasenmäher geeignet. (auto-reporter.net/br)]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/2527/2_2527_104_36410_1.php</link>
							<guid>http://www.auto-reporter.net/2527/2_2527_104_36410_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:41:17 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010100060_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100060_0001.jpg" expression="full" width="2126" height="1535" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100060_0001.jpg" length="230916" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Ferry-Porsche-Preis im Entwicklungszentrum Weissach verliehen]]></title>
							<description><![CDATA[Porsche und das baden-württembergische Ministerium für Kultus, Jugend und Sport haben am 9. März 2010 gemeinsam die diesjährigen 252 Ferry-Porsche-Preisträger im Entwicklungszentrum Weissach geehrt. Seit 2001 wird der Preis an die jahrgangsbesten Abiturienten mit der Leistungsfächerkombination Mathematik und Physik/Technik an den allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien in Baden-Württemberg vergeben. Mit der Auszeichnung soll die Attraktivität der Mathematik- und Naturwissenschaften gesteigert werden und will man angehende Studenten für das Ingenieurstudium begeistern.

Michael Macht, Vorsitzender des Vorstands der Porsche AG, betonte vor Ort die Wichtigkeit von Bildung, Wissen und Qualifikation. „Der Rohstoff Wissen ist es, der die deutsche Volkswirtschaft antreibt, der die Unternehmen am Standort Deutschland international wettbewerbsfähig hält und somit den Wohlstand unserer Gesellschaft sichert. Deshalb ist es unerlässlich, junge Menschen auf die Anforderungen des Berufslebens durch eine möglichst hohe Qualifikation vorzubereiten“. 

„Ideen und Erfindungen sind für die Zukunft unseres Landes sehr wichtig. Ein innovativer und motivierender naturwissenschaftlich-technischer Unterricht an den Schulen ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass wir auch in Zukunft genügend Ingenieurinnen und Ingenieure in unserem Land haben werden“, sagte Baden-Württembergs Kultusministerin Prof. Marion Schick. Der Preis sei ein positives Beispiel für die gemeinsamen Bemühungen von Bildungspolitik und Wirtschaft.

Dr. Wolfgang Porsche, jüngster Sohn des 1998 verstorbenen Begründers der Porsche-Sportwagen Ferry Porsche und Vorsitzender des Porsche-Aufsichtsrates, gratulierte den Preisträgern auch in diesem Jahr persönlich. Sein Appell an die Abiturienten: „Wir brauchen junge Leute, die bereit sind, ein Ingenieursstudium zu absolvieren, damit wir in Deutschland auch morgen noch international wettbewerbsfähige Automobile bauen können. Und mit ‚wir’ meine ich nicht nur Porsche allein, sondern die gesamte deutsche Automobilindustrie einschließlich der innovativen, mittelständischen Zulieferunternehmen“.

Höhepunkt der Feier in Weissach war die Verlosung von sechs Stipendien für Auslandspraktika. Die Gewinner haben im Sommer 2010 die Möglichkeit, ein vierwöchiges Praktikum bei einer Tochtergesellschaft von Porsche im Ausland zu absolvieren. (auto-reporter.net/br)]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/1878/2_1878_104_36409_1.php</link>
							<guid>http://www.auto-reporter.net/1878/2_1878_104_36409_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:09:27 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010100059_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100059_0001.jpg" expression="full" width="2684" height="1789" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100059_0001.jpg" length="382846" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[VW-Jahresbilanz 2009: Absatzerfolge in einem schwierigen Jahr]]></title>
							<description><![CDATA[„2009 war ein Autojahr, das an die Substanz gegangen ist.“ Mit diesen Worten eröffnete Prof. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, die diesjährige Bilanz-Pressekonferenz in Wolfsburg. Aber VW habe bewiesen, wie stark das Unternehmen ist, und die Krise deutlich besser gemeistert als viele Wettbewerber. Die Stärken des Mehrmarkenkonzerns wie Technologiekompetenz, die breite Präsenz auf den Weltmärkten und die finanzielle Solidität hätten maßgeblich dazu beigetragen, das Jahr trotz des Abschwungs auf den globalen Märkten gut abzuschließen. Im laufenden Jahr will der Konzern Auslieferungen, Umsatz und operatives Ergebnis steigern.

Im Gegensatz zu vielen anderen Autobauern hat Volkswagen Gewinn geschrieben und erwirtschaftete ein operatives Ergebnis von 1,9 Milliarden Euro (Vorjahr: 6,3 Mrd.). Möglich gemacht haben das erneut gesenkte Fixkosten, aber auch optimierte Kosten auf der Produktseite durch bessere Einkaufskonditionen und Steigerungen in der Produktivität. Die Nettoliquidität wurde im Automobilbereich auf 10,6 Milliarden Euro vor allem durch den Abbau von Lagerbeständen sowie die Fortführung der konsequenten Ausgaben- und Investitionsdisziplin erhöht. Die 3,9 Milliarden Euro für die 49,9-prozentige Beteiligung an Porsche sind dabei bereits berücksichtigt.

Das Ergebnis nach Steuern ging um 81 Prozent auf 911 Millionen Euro (4,688 Mrd.) zurück. Im Ergebnis nicht enthalten sind die Bilanzen der chinesischen Joint Venture mit einem operativen Ergebnis von 774 Millionen Euro.

Im vergangenen Jahr gaben die Umsatzerlöse des VW-Konzerns um 7,6 Prozent von 113,8 auf jetzt 105,2 Milliarden Euro nach. Belastet wurden Umsatz und operatives Ergebnis durch Wechselkurseffekte, vor allem aber durch Volumen- und Mixverschlechterungen. Dass der Nettogewinn stärker zurückgegangen ist als der Umsatz, hängt im Wesentlichen mit der starken Nachfrage nach vor allem kleineren und nicht so margenintensiven Fahrzeugen zusammen. Sie waren im Jahr der Abwrackprämie markenübergreifend die Renner.

Die Auslieferungen des Volkswagen-Konzerns stieg in einem um über sechs Prozent rückläufigen Weltmarkt um 1,3 Prozent auf 6,3 Millionen Fahrzeuge. Den Pkw-Weltmarktanteil konnten die Wolfsburger auf 11,3 (10,3) Prozent ausbauen. Großen Anteil daran haben die chinesischen Joint-Venture-Gesellschaften. Ohne China sank der Absatz um 6,1 Prozent.

Die wachstumsstärksten Länder waren im vergangenen Jahr China, Deutschland und Brasilien. In China legten die Auslieferungen um 36,7 Prozent auf 1,4 Millionen (1,0) Einheiten zu. Auf dem deutschen Markt setzten die Konzernmarken insgesamt 1,2 Millionen (1,1/+17,6 %) Fahrzeuge ab, und in Brasilien nahmen die Auslieferungen um 9,4 Prozent auf 697.300 Einheiten (637.500) zu. In den USA lagen die Verkäufe in einem stark eingebrochenen Markt mit einem Minus von 5,3 Prozent auf 298.000 Einheiten nur leicht unter dem Vorjahreswert.

Besonders bewährt hat sich in der Krise, dass der Konzern insgesamt breit aufgestellt war und im vergangenen Jahr insgesamt 75 neue Modelle, Nachfolger und Produktaufwertungen auf den Markt gebracht hat. Beispielhaft stehen dafür die fünfte Generation des VW Polo oder Audis A5 Cabriolet und A5 Sportback.

Mit einem operativen Ergebnis von 1,6 Milliarden Euro (2,8) hat Audi abermals seine hohe Konkurrenzfähigkeit auch unter den aktuell schwierigen Marktbedingungen bewiesen. Rückläufig entwickelten sich die Kennzahlen der Marke Lamborghini. Bei Skoda waren vor allem die Anläufe des Geländewagens Yeti und des Superb Combi 2009 wesentlich. Die Marke werde ihr Profil weiter schärfen, kündigte Winterkorn an, denn preiswerte und technisch solide Autos seien gefragt. Das operative Ergebnis der tschechischen Marke erreichte 203 Millionen Euro (565).

Der Absatz der Marke Seat ging 2009 um 8,5 Prozent zurück, das operative Ergebnis lag bei minus 339 Millionen Euro (-78). Hier habe sich insbesondere die schwierige Situation auf dem spanischen Pkw-Markt bemerkbar gemacht. Dennoch: „Die Substanz der Marke Seat stimmt“, betonte Winterkorn.

Bentley verbuchte bei deutlich rückläufigen Absatzzahlen für Oberklassefahrzeuge ein operatives Ergebnis von minus 194 Millionen (+10) Euro.

Die Bilanz im Nutzfahrzeugbereich mit einem operativen Ergebnis von 313 Millionen Euro (375) enthält bereits den Ertrag aus dem Verkauf des brasilianischen Nutzfahrzeuggeschäfts.

Beim Ausblick auf das künftige Automobiljahr ist der Konzern verhalten. „Das Klima in der weltweiten Automobilbranche bleibt rau“, schätzen die Wolfsburger. 2010 wird mit einer leichten Erholung des Weltmarktes gerechnet, doch das Volumen des Jahres 2007 wird nicht vor 2012 erreicht werden können. Dabei hält der Konzernchef die Präsenz in allen wichtigen Regionen der Welt, die Mehrmarkenstrategie sowie die Technologiekompetenz für entscheidende Vorteile, um den künftigen Herausforderungen gewachsen zu sein. Die neun Marken des Volkswagen-Konzerns würden im Jahr 2010 eine große Zahl neuer Modelle präsentieren und damit die Stellung des Unternehmens auf den Weltmärkten konsequent ausbauen. 

Winterkorn geht davon aus, dass die Auslieferungen im laufenden Jahr über denen des Jahres 2009 liegen werden. Die Umsatzerlöse und das operative Ergebnis des Konzerns werden 2010 trotz Volumenverschiebungen zwischen den Märkten über den Werten des Vorjahres erwartet. (auto-reporter.net/arie)]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/2476/2_2476_104_36408_1.php</link>
							<guid>http://www.auto-reporter.net/2476/2_2476_104_36408_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:10:01 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010100058_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100058_0001.jpg" expression="full" width="897" height="602" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100058_0001.jpg" length="414962" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Walter Röhrl startet sein Nordschleifen-Comeback]]></title>
							<description><![CDATA[Die Vorbereitungen auf das Renn-Comeback von Walter Röhrl (63) beim 24-Stunden-Rennen Nürburgring laufen auf Hochtouren. Bei einer Sitzprobe im Motorsportzentrum Weissach traf der zweifache Rallye-Weltmeister seine Teamkollegen, mit denen er sich am 15. und 16. Mai das Cockpit eines serienmäßigen Porsche 911 GT3 RS teilen wird. Der ehemalige DTM-Pilot Roland Asch (59) sowie die Journalisten Horst von Saurma-Jeltsch (55) und Chris Harris (35) kennen die Nürburgring-Nordschleife wie ihre sprichwörtliche Westentasche und sind bereits mehrfach beim größten deutschen Langstreckenrennen angetreten. 

 Mehr als ein Dutzend Mal war der zweifache DTM-Vizemeister Roland Asch bereits beim 24-Stunden-Rennen in der Eifel am Start. 2004 belegte er Platz fünf im Gesamtklassement. Den Grundstein seiner Karriere legte der Schwabe in den Porsche-Markenpokalen. Im Porsche 944 Turbo Cup galt Asch als nahezu unschlagbar und gewann die Meisterschaft drei Mal in Folge. 1991 wurde er Meister im Porsche Carrera Cup Deutschland. Einen Rennstrecken-Marathon hat Asch in der Saison 2010 bereits hinter sich: Mit einem Porsche 911 GT3 Cup bestritt er das 24-Stunden-Rennen in Dubai und kämpfte bis zu seinem Ausfall lange um die Führung. 

Als Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen im Mai wollen Röhrl und seine Mitstreiter mit ihrem 450 PS starken Porsche 911 GT3 RS bei zwei VLN-Rennen an den Start gehen. „An die Strecke und das Auto werden wir uns sicherlich sehr schnell gewöhnen“, ist sich Röhrl sicher. „Ein wenig üben müssen wir wohl die Abläufe beim Boxenstopp. Mein letzter Fahrerwechsel im Renntempo liegt immerhin 17 Jahre zurück.“ (auto-reporter.net/pha)]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/1319/2_1319_104_36407_1.php</link>
							<guid>http://www.auto-reporter.net/1319/2_1319_104_36407_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:42:02 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010100057_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100057_0001.jpg" expression="full" width="2210" height="1520" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100057_0001.jpg" length="401120" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Entwicklungsvorstände der Autohersteller diskutieren über Elektromobilität]]></title>
							<description><![CDATA[„Dieser 12. Technische Kongress des VDA ist mit seinen Themen aktueller denn je: Erstmals werden Entwicklungsvorstände unserer Hersteller mit Vertretern der Energiewirtschaft und Zulieferern über die Fortschritte und Perspektiven der Elektromobilität diskutieren. Zudem werden die beiden großen Technik-Pfeiler der Automobilindustrie – ‚Fahrzeugsicherheit und Elektronik’ sowie ‚Umwelt und Energie’ – umfassend auf dem zweitägigen Kongress behandelt“, betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), im Vorfeld der Veranstaltung. Der 12. Technische Kongress des VDA findet am 24. und 25. März 2010 in Ludwigsburg statt. 

Zum Auftakt des Technischen Kongresses führt der VDA-Präsident in die Themen ein, bevor Bernd Bohr, Mitglied der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, in der Plenarsession über „Innovationen im Antriebsstrang für nachhaltige Mobilität“ spricht. Raymond Freymann, Geschäftsführer BMW Group Forschung und Technik, beschäftigt sich mit dem „vernetzten Fahrzeug“ und der „sicheren und intelligenten Mobilität“ (SIM TD). Anschließend finden – zeitlich parallel – Sessionen zu „Fahrzeugtechnik und Elektronik“ sowie „Umwelt und Energie“ statt. Dabei werden u. a. die unterschiedlichen Anforderungen an die Fahrzeugsicherheit in der EU, den USA und Japan behandelt. Uwe Grebe von GM/Opel spricht über „effiziente Antriebssysteme für das Jahr 2020“, BMW hat mit „Efficient Dynamics 2020“ ebenfalls die nächsten zehn Jahre automobiler Entwicklung im Blick. Experten von Audi referieren über „Car-2-X-Kommunikation“. 

Volker Hargutt von der Universität Würzburg widmet sich der „Müdigkeit im Verkehr“, dem damit verbundenen Unfallrisiko und geeigneter Gegenmaßnahmen. Überdies werden die neuesten Erkenntnisse aus dem Gemeinschaftsprojekt „Sicherheit von Transportern“ von BASt, Dekra, UDV und VDA vorgestellt, sowie die Herausforderungen, die sich durch künftige EU-CO2-Regulierungen für das Transportersegment ergeben. Welche Kraftstoffeinsparungen – und damit CO2-Reduzierungen – beim Nutzfahrzeug mittels innovativer Designlösungen erreicht werden können, erläutern Experten von MAN am ersten Kongresstag. 

Die Plenarsession „Elektromobilität“ startet mit hochrangigen Vertretern der Automobilindustrie statt. Thomas Weber, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung und Entwicklung Mercedes-Benz Cars, spricht über „Individuelle Mobilität – wie fahren wir in die Zukunft?“; Ulrich Hackenberg, Entwicklungsvorstand der Volkswagen AG, erläutert „Zukunftsweisende Fahrzeugtechnologien“ des VW-Konzerns; Rolf Martin Schmitz, Mitglied des Vorstands der RWE AG, behandelt die Frage der „branchenübergreifenden Zusammenarbeit“ in der Elektromobilität, und Didier Miraton, Geschäftsführender Partner der Michelin-Gruppe, sieht in der „Gemeinsamen Entwicklung von Reifen und Fahrwerk“ eine wesentliche „Antwort auf die Herausforderungen der zukünftigen Mobilität“. Sam Burman, Senior Vice President von IVECO SpA, referiert über „E-Mobilität für Nutzfahrzeuge“, bevor abschließend eine Podiumsdiskussion der Experten unter Leitung von VDA-Präsident Wissmann folgt. 

In den Umweltsessionen wird die künftige Entwicklung der städtischen Stickoxid-Luftqualität erläutert sowie der Frage nachgegangen, ob Umweltzonen tatsächlich die Luftqualität verbessern und wie effizient diese kommunalen Maßnahmen sind. Welche Aufgaben auf die Stromwirtschaft durch erneuerbare Energien und E-Mobilität zukommen, behandeln Fachleute von EnBW, während Jörg Adolf von Shell den „Dreiklang“ von „Antrieb, Kraftstoffe und Automobil“ und seine Einflüsse auf eine nachhaltige Auto-Mobilität von morgen untersucht. Abschließend geht der Blick weit nach vorn: Wie werden technologischer Stand und Marktdurchdringung der elektrischen Batterie im Jahr 2030 sein, untersuchen Fachleute der Continental AG. (auto-reporter.net/pha)]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/1843/2_1843_104_36406_1.php</link>
							<guid>http://www.auto-reporter.net/1843/2_1843_104_36406_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:25:32 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010100056_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100056_0001.jpg" expression="full" width="1795" height="1205" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100056_0001.jpg" length="231134" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[20. AMI Leipzig: VDIK sieht Auto-Frühlingsimpulse]]></title>
							<description><![CDATA[Rund einen Monat vor Beginn der 20. Auto Mobil International hat der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) als ideeller Träger der Leipziger Automesse bei einer Pressekonferenz noch einmal auf die gegenwärtige Situation des deutschen Automobilmarkts und auf das wiederum erweitere Profil der AMI aufmerksam gemacht. Die Auto Mobil International im Verbund mit der AMITEC und der neu hinzugekommenen AMICOM könne im Auto-Frühling 2010 für den Automobilmarkt in Deutschland notwendige Impulse setzen und für eine Belebung der automobilen Konjunktur sorgen, sagte VDIK-Präsident Volker Lange.  

In den Monaten Januar und Februar 2010 sei der Automobilmarkt erwartungsgemäß schwach gestartet. Im Februar 2010 fehlten die privaten Zulassungen, die im Februar 2009 im Rahmen der Umweltprämie für einen Boom gesorgt hatten. Auch der außergewöhnlich lange und strenge Winter habe dazu beigetragen, dass Käufer ihren Gang ins Autohaus auf die kommenden Monate verschoben.

In den ersten beiden Monaten des Jahres habe der deutsche Pkw-Markt 376.035 Neuzulassungen erreicht. Das sei ein Minus von 19,5 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Für das Frühjahr 2010 erwartet der VDIK allerdings eine Belebung des Pkw-Marktes in Deutschland; nicht zuletzt durch die 20. Auto Mobil International in Leipzig. 

Volker Lange: „Die Pkw-Messe in Leipzig ist die etablierte Plattform der gesamten Automobilbranche.“ Dass die AMI ab 2010 in den geraden Jahren die einzige (!) internationale Pkw-Messe in Deutschland und die wichtigste Branchenmesse in Mitteleuropa sei, unterstrich der VDIK-Präsident noch einmal.

Wie der VDIK informierte, biete die Automesse in Leipzig als größte Käufer- und Kundenmesse in Deutschland für potenzielle Kunden hervorragende Möglichkeiten, die Angebotsvielfalt der Automobilmarken zu vergleichen. „30 Marken mit über 60 Deutschland-, Europa- und Weltpremieren werden die Besucher reizen, sich einen Überblick über das Angebot der nationalen und internationalen Automobilhersteller zu verschaffen.“

Potenziellen Autokäufern werde die ganze Palette umweltschonender Technologien vom Erdgas- und Flüssiggas- über Elektro-, Hybrid- und Wasserstoffantrieb bzw. von sparsamsten Dieselmotoren bis hin zu Bioethanolantrieben präsentiert – Fahrzeuge, die Freude am Automobil mit ökologischen Erfordernissen vereinen.

Herausragende Angebote seien auch 2010 wieder das Probefahrt-Angebot, gerechnet wird mit mehr als 150 aktuellen Pkw-Modellen von 17 teilnehmenden Ausstellern, und die bereits zum achten Male stattfindende AMI-Spritsparstunde; durchgeführt von 14 Marken und unterstützt von den Unternehmen DAT, GOODYEAR und TOTAL. „Intelligentes, kraftstoffsparendes Fahren auf allen Straßen entlastet die Umwelt.“

Der VDIK verweist darauf, dass AMI und AMITEC seit Langem eine perfekte Verbindung seien. „Nur in Leipzig finden zeitgleich Automobilausstellung und Fachmesse für Fahrzeugteile, Werkstatt und Service statt. Auf der AMITEC zeigen Hersteller, führende Handelsunternehmen und zahlreiche Dienstleister ihre Innovationen und aktuellen Programme rund um Wartung, Pflege, Reparatur und Service von Pkws und Nutzfahrzeugen.“ 

In diesem Jahr bekommt die AMI-Familie Zuwachs. Lange: „2010 präsentiert die neue Branchenmesse AMICOM den Besuchern die ganze Bandbreite der Unterhaltungs-, Kommunikations- und Navigationstechnik im Fahrzeug. Die Aussteller informieren umfassend neben Audio auch über die zukunftsträchtigen Themen Infotainment und Navigation. Durch die Synergien mit AMI und AMITEC können so neue Besucherzielgruppen erschlossen werden.“ (auto-reporter.net/Wolfram Riedel)]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/1842/2_1842_104_36405_1.php</link>
							<guid>http://www.auto-reporter.net/1842/2_1842_104_36405_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:02:06 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010100055_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100055_0001.jpg" expression="full" width="1795" height="1205" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100055_0001.jpg" length="143300" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[RCZ setzt bei Peugeot die über 110 Jahre alte Coupé-Tradition fort]]></title>
							<description><![CDATA[Mit dem ab Ende April bei den deutschen Händlern erhältlichen 2+2-sitzigen RCZ baut Peugeot nicht nur seine Modellpalette bei uns weiter aus, sondern setzt seine über 110-jährige erfolgreiche Coupé-Geschichte fort. Begonnen hat sie mit dem von Armand Peugeot 1898 entworfenen „Typ 21“, der allerdings seiner Zeit etwas voraus war.

Eine wirkliche Erfolgsgeschichte wurden die Peugeot-Coupés nämlich erst in der 30er-Jahren, als der französische Hersteller gleich in drei Baureihen Modelle präsentierte, die Designtrends setzten: die kompakten 301 und 302, die Mittelklasse-Fahrzeuge 401 und 402 sowie die Sechszylinder-Modellreihe 601. Die Karosserien spannten sich wie ein langer Bogen von den Scheinwerfern über das Dach bis zum abfallenden Heck in Stromlinienform. Außen also Avantgarde, während innen Luxus pur herrschte. Und auch der Fahrspaß kam nicht zu kurz. Spezialversionen von Darl’Mat errangen zahlreiche Motorsporterfolge.

Mit den kleinen Coupés mit Heckklappe (204/ab 1966 und 304/ab 1970) geht es nach einer längeren Pause erfolgreich weiter. 2001wird dann das elegante 406 Sport-Coupé eingeführt, das schnell zahlreiche Liebhaber findet. Und nun soll der RCZ die erfolgreiche Tradition fortsetzen. (auto-reporter.net/hhg)
 ]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/1321/2_1321_104_36404_1.php</link>
							<guid>http://www.auto-reporter.net/1321/2_1321_104_36404_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:28:37 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010100054_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100054_0001.jpg" expression="full" width="4000" height="2662" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100054_0001.jpg" length="856052" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Mit Kaufvertrag auf Nummer sicher]]></title>
							<description><![CDATA[Wer als Privatmann ein Auto kauft oder verkauft, muss vieles bedenken. Damit beim Autoverkauf von privat an privat nichts schiefgeht, sollte man zu einem Musterkaufvertrag greifen, rät HUK-Coburg. Wird ein Fahrzeug vom Privatmann gekauft, geht automatisch auch der dazugehörige Versicherungsvertrag an den neuen Besitzer über. 

Am einfachsten ist es für beide Seiten, auf einen fertigen Kaufvertrag zurückzugreifen, wie er von manchen Versicherern kostenlos im Internet zur Verfügung gestellt wird. Man sollte darauf achten, dass der Kaufvertrag Veräußerungsanzeigen enthält, raten die Experten. Die trennt der Verkäufer nach Vertragsabschluss ab und schickt je ein Exemplar an den Versicherer und eins an die Zulassungsbehörde. 

Zudem sollte der Kaufvertrag einen Passus zum Versicherungsschutz enthalten, in dem erklärt wird, ob der Vertrag fortgeführt wird oder ob der Käufer sein Sonderkündigungsrecht wahrnimmt. Ohne eine solche Erklärung ist nicht auszuschließen, bis zum Jahresende noch für Versicherungsprämien oder Kfz-Steuern zur Kasse gebeten zu werden, falls der Käufer die Ummeldung seines neuen Fahrzeugs "vergisst". 

Bevor mit der Neuerwerbung gestartet wird, sollte unbedingt der Versicherungsschutz des Fahrzeugs überprüft werden und ein Blick auf die Kennzeichen geworfen werden, die einen amtlichen Stempel tragen müssen. Kommt es vor der Ummeldung zu einem Unfall und das Auto ist nicht ordnungsgemäß versichert, könnte der Schaden zulasten des Käufers gehen. (auto-reporter.net/sr)]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/1323/2_1323_104_36403_1.php</link>
							<guid>http://www.auto-reporter.net/1323/2_1323_104_36403_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:15:28 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010100053_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100053_0001.jpg" expression="full" width="1654" height="1455" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100053_0001.jpg" length="247743" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Reifengigant zum Stückpreis von 40.000 Euro]]></title>
							<description><![CDATA[Die Reifendimension 59/80 R 63 sagt Ihnen nichts – das überrascht überhaupt nicht, denn dahinter verbirgt sich ein geradezu rekordverdächtiger 5,19-Tonner. Gemeint ist damit sein Eigengewicht und nicht etwa das des Fahrzeugs, wofür er gedacht ist. Das ist ein gewaltiger Spezialkipper, wie er in riesigen Tagebauen eingesetzt wird. Einen Durchmesser von 4,02 Metern haben seine riesigen Radialreifen, die die derzeit größten auf der Welt sind. Und auch die Preise für die von Bridgestone produzierten Kautschukriesen brechen alle Rekorde, denn sie liegen bei etwa 40.000 Euro – pro Stück!

Soeben ist einer dieser in Japan produzierten Riesenreifen in Deutschland eingetroffen – nach einer sechswöchigen Reise per Schiff über Korea bis nach Rotterdam. Weiter ging es über Maas und Rhein bis nach Kehl, wo er auf Schwertransport-Tieflader verladen wurde, die ihn nach Lahr brachten – ins Lager des Logistikspezialisten Fiege. Hier wird er in den nächsten Wochen auf Hochglanz gebracht für seinen großen Auftritt in München. Denn bei der weltgrößten Baumaschinen-Messe Bauma vom 19. bis 25. April 2010 ist er der Star auf dem Bridgestone-Stand.

Und dieser Star-Rolle wird er auch weiterhin treu bleiben bei weiteren Show-Einsätzen in Europa. Die Zeit dazwischen überbrückt er im Fiege-Lager in Lahr, wo auf einer Fläche von 36.000 Quadratmetern bis zu 500.000 Reifen eingelagert werden können – mit normalen Dimensionen allerdings. (auto-reporter.net/Ingo von Dahlern)
 ]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/2527/2_2527_104_36402_1.php</link>
							<guid>http://www.auto-reporter.net/2527/2_2527_104_36402_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:00:27 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010100052_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100052_0001.jpg" expression="full" width="2832" height="4256" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100052_0001.jpg" length="672918" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[2009: Flugmüde Auslandsreisende]]></title>
							<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr unternahmen 67,2 Millionen Passagiere eine Flugreise ins Ausland, das sind 3,2 Millionen weniger als ein Jahr zuvor (-4,5 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin mitteilte, ist dieser Rückgang mehr als doppelt so hoch wie im bisher größten Verlustjahr 2002 (-1,5 Mio.).

Sechs Millionen Fluggäste reisten aus Deutschland in die bedeutendste Tourismusregion im Flugverkehr – auf die Mittelmeerinseln. Gegenüber 2008 gingen bei nahezu allen Inseln und Inselgruppen die Passagierzahlen zurück: Die Balearen, auf die annähernd zwei Drittel aller Flugreisen auf Mittelmeerinseln entfallen, verzeichneten einen Rückgang um 5,5 Prozent, die griechischen Inseln um 4,0 Prozent und Sizilien um 6,6 Prozent. Für Sardinien entschieden sich dagegen 6,7 Prozent mehr Flugreisende.

Insgesamt 51,5 Millionen Passagiere reisten ins europäische Ausland, davon die Hälfte (50,8 %) nach Spanien, Italien, in die Türkei, nach Griechenland, Polen, Schweden und Portugal. In diese Länder gingen die Passagierzahlen um 4,9 Prozent zurück. Vergleicht man die Kontinente, so nahm die Zahl der Fluggäste ins europäische Ausland mit minus fünf Prozent stärker ab als im Interkontinentalverkehr (- 2,8%). (auto-reporter.net/br)
 ]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/1384/2_1384_104_36399_1.php</link>
							<guid>http://www.auto-reporter.net/1384/2_1384_104_36399_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:42:14 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010100049_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100049_0001.jpg" expression="full" width="1795" height="1108" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100049_0001.jpg" length="232968" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Mit dem Diesel für 100 Euro 2000 Kilometer weit fahren]]></title>
							<description><![CDATA[Wie weit kommt man mit Sprit für 100 Euro? Mit einem Diesel im günstigsten Fall rund 2000 Kilometer. Wenn es darum geht, für wenig Geld eine möglichst weite Strecke zurückzulegen, punktet der Dieselmotor in allen Fahrzeugklassen. 

Mit dem Auto von Konstanz nach Rostock und zurück für 100 Euro? Das ist dank moderner Dieselmotoren heute machbar. Laut ADAC verbrauchen Klein- und Kleinstwagen mit Dieselmotor im Durchschnitt 4,53 Liter auf 100 Kilometer. Bei einem Dieselpreis, der an deutschen Tankstellen im Schnitt bei rund 1,12 Euro pro Liter liegt (Stand 12/2009), errechnet sich eine maximale Strecke von rund 2000 Kilometern, die man für 100 Euro zurücklegen kann. Vergleichbare Benziner genehmigen sich dagegen 5,95 Liter Sprit pro 100 Kilometer. Der Preis für Benzin ist zudem etwa 20 Cent höher als für Diesel. Die mögliche Fahrtstrecke für 100 Euro liegt somit mit einem Benziner bei rund 1270 Kilometern. 

Die Vorteile des Diesels liegen auf der Hand: Zum einen profitiert er von den günstigeren Kraftstoffpreisen an der Zapfsäule. Zum anderen verbraucht ein moderner Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritztechnologie von Bosch rund 30 Prozent weniger Kraftstoff im Gegensatz zu einem vergleichbaren Benziner. Diese beiden Vorteile schlagen auch in allen anderen Fahrzeugklassen zu Buche. Mit einem Diesel lassen sich also mehr Kilometer pro Euro zurücklegen, was den Geldbeutel spürbar entlastet. 

Hinzu kommt, dass der Autofahrer mit dem Kauf eines Diesels auch die Umwelt schont. Dank seines geringeren Verbrauchs hat der Diesel auch einen um 25 Prozent geringeren CO₂-Ausstoß gegenüber herkömmlichen Benzinmotoren. Geringe CO₂-Werte bedeuten bei heute neu zugelassenen Fahrzeugen auch eine geringere Kfz-Steuer, was sich ebenfalls positiv auf die Kostenbilanz des Diesels auswirkt. (nr/dpp)]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/1385/2_1385_104_36401_1.php</link>
							<guid>http://www.auto-reporter.net/1385/2_1385_104_36401_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 20:27:30 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010100051_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100051_0001.jpg" expression="full" width="1736" height="1240" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100051_0001.jpg" length="945485" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Ein Sharan in 10.000 Metern Höhe - Kreative Familien als Testfahrer gesucht]]></title>
							<description><![CDATA[Auf dem Genfer Automobilsalon wurde der neue VW Sharan erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Gleichzeitig startete auch erstmals eine Boeing 737 der TUIfly mit einem riesigen Bild des Familienautos auf dem Rumpf. „SharanAir“ heißt die Maschine logischerweise, auf der die Passagiere per Video und Info-Broschüre alles über das neue Auto erfahren. 

Mehr noch: Dieses ist der Auftakt einer Aktion, für die Volkswagen kreative Familien sucht, die im Spätsommer 2010 den Sharan ein langes Wochenende lang in der engen Altstadt von Valencia, in den schneebedeckten österreichischen Alpen oder in den warmen Gefilden der Mittelmeerinsel Malta auf Herz und Nieren testen wollen.

Dafür muss man nicht unbedingt mit SharanAir nach Agypten, Griechenland, in die Türkei oder auf die kapverdischen Inseln fliegen. Für die Sharan Family Trophy 2010, den wohl härtesten Autotest Europas, kann man sich auch im Internet unter www.sharan.de bewerben. Aber Achtung! Hier müssen keine Fragen per Kreuzchen beantwortet werden, sondern hier geht’s um Kreativität. Volkswagen trifft für jede Teststrecke eine Vorauswahl unter den einfallsreichsten Familien und letztendlich wird dann im Internet abgestimmt, welche Familie auf die jeweilige Testroute gehen darf.

Bevor die Tour losgeht  – und noch bevor der neue Sharan zu den Händlern kommt – besuchen die Finalisten das VW-Werk in Portugal, wo der Sharan gebaut wird. Von ihren anschließenden Testfahrten berichten die Familien im Internet. Und alle Internetnutzer können wiederum die multimedialen Erfahrungsberichte der Sharan-Tester bewerten. Die beste Berichterstattung wird abschließend in der Autostadt in Wolfsburg mit einem nagelneuen Sharan prämiert. (nr/dpp)]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/1436/2_1436_104_36400_1.php</link>
							<guid>http://www.auto-reporter.net/1436/2_1436_104_36400_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 19:49:41 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010100050_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100050_0001.jpg" expression="full" width="3307" height="2127" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100050_0001.jpg" length="1633993" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Camping: ADAC-Checkliste hilft beim Auswintern]]></title>
							<description><![CDATA[Für viele Camper sind die Osterferien das Startsignal in die neue Saison. Der ADAC hat einige Tipps zum Auswintern von Wohnanhängern und Wohnmobilen zusammengestellt, damit Gefährt und Fahrer sicher durch das Jahr kommen:
 
- Nachschauen, ob TÜV, Gas- oder Feuchtigkeitsprüfung fällig sind.

- Batterie (falls vorhanden) anklemmen, Spannung überprüfen und eventuell laden.

- Elektrischen Anlage innen und außen checken und besonders die lichttechnischen Anlagen wie Blinker, Bremslicht, Standlicht kontrollieren.

- Bei Wohnanhängern die Freigängigkeit der Auflaufbremse und der Seilzüge testen.

- Reifenluftdruck messen und gegebenenfalls korrigieren.

- Wasseranlage befüllen, durchspülen und auf Dichtigkeit und Funktion untersuchen. Falls nötig mit Reinigungsmitteln aus dem Campingfachhandel behandeln.

- Gasanlage wieder an die Gasflasche anschließen und Funktion aller Gasverbraucher wie Kocher, Heizung und Warmwasserboiler checken.

- Fahrzeuge innen und außen gründlich reinigen. Besonders bei Fahrzeugen, die im Freien überwintert haben, das Dach speziell säubern und auf eventuelle Feuchtigkeitsschäden im Aufbau achten.

- Bei Wohnmobilen zusätzlich Motorölstand, Frostschutz im Kühler und Scheibenwaschanlage kontrollieren.

Der Klub rät, auch während der Saison, von Zeit und Zeit den einwandfreien Zustand der Technik sowie den Reifendruck zu überprüfen. So lassen sich Pannen vermeiden und die Reisefreude bleibt ungetrübt. (auto-reporter.net/sr)]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/1384/2_1384_104_36398_1.php</link>
							<guid>http://www.auto-reporter.net/1384/2_1384_104_36398_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:29:49 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010100048_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100048_0001.jpg" expression="full" width="931" height="488" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100048_0001.jpg" length="116595" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[VW stellt 2010 weltweit rund 6.000 Absolventen und Azubis ein]]></title>
							<description><![CDATA[In diesem Jahr wird der Volkswagen-Konzern weltweit 3.000 Hochschulabsolventen einstellen, davon ein Drittel in Deutschland. Im laufenden Jahr werden auch 2.900 junge Menschen ihre Ausbildung im Konzern beginnen, was die Zahl der Auszubildenden insgesamt erstmals die 10.000er- Marke überschreiten lässt. Damit liegt Volkswagen auf dem hohen Vorjahresniveau – 2009 waren 3.260 Hochschulabsolventen eingestellt worden und hatten 2.820 Auszubildende ihren Berufseinstieg begonnen.

Dr. Horst Neumann, Personalvorstand der Volkswagen AG, begrüßte heute (10. März 2010) in Wolfsburg, dass so vielen jungen Menschen in einem schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeld eine berufliche Zukunft gegeben werden kann. „Das ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit, wie der Blick auf andere Unternehmen unserer Branche zeigt.“ Aber neue Standorte, Märkte und Technologien erforderten Spitzenkräfte. Volkswagen investiere mit seinem Engagement für Ausbildung in die Zukunft des Unternehmens, aber auch in die Länder, in denen Volkswagen aktiv sei, betonte Neumann.

Der Autobauer bietet allein in Deutschland eine Ausbildung in 30 Berufen sowie in 20 Fachrichtungen für das duale Studium im Praxisverbund. Aus- und Weiterbildungsstandards, ähnlich denen in Deutschland, hat das Unternehmen auch an seinen weltweiten Standorte eingeführt. „Volkswagen ist auf dem Weg zum Toparbeitgeber. Wer die besten Autos bauen will, muss die besten Mitarbeiter an Bord haben", so der Personalvorstand. (auto-reporter.net/br)]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/2477/2_2477_104_36397_1.php</link>
							<guid>http://www.auto-reporter.net/2477/2_2477_104_36397_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:12:06 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010100047_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100047_0001.jpg" expression="full" width="1024" height="722" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010100047_0001.jpg" length="106594" type="image/jpg"/>
							</item></channel>
					</rss>
					