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						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
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						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
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						<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 17:45:11 +0200</lastBuildDate>
					
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							<title><![CDATA[Fahrbericht Nissan X-Trail 2.0 dCi LE: Ein ehrlicher Echter]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Es gibt Allradler, die so tun, als könnten sie sich hemmungslos auf Geländeschikanen einlassen. Dabei ist ihr Wesen darauf ausgerichtet, sich in erster Linie dort zu bewegen, wo sich die gewöhnliche Gattung Automobil zu Hause fühlt: auf Straßen und Wegen. Heutzutage ist es eben einfach schick, sich ein SUV mit dem Aussehen eines Alleskönners zuzulegen. Dass es in vielen Fällen nur per Frontantrieb vorangehen kann, weil mehr gar nicht da ist, sieht man ja nicht. Doch selbst die Formel 4x4 setzen sogar ausgewiesene Geländegänger unterschiedlich beeindruckend um. Zur Gilde jener Unerschrockenen, die sich in Geländekulissen gern mit der Physik anlegen, zählt auf jeden Fall Nissans X-Trail. Wer erlebt, wie souverän dieser Typ Off-Road-Tücken gemeinster Art bewältigt, der befürchtet, dass das angeborene Talent nach und nach verkümmert, sollte es im Autoalltag so gut wie nie herausgefordert werden. Schon im Auftritt des X-Trail, so scheint es, widerspiegeln sich besondere Gene. Von vornherein fordert der knuffige, stattlich-erhabene Karosserieaufbau Respekt ein. Hier zeigt sich offensichtlich einer bereit, durch Dick und Dünn zu gehen. Grenzen, die natürlich auch ein X-Trail hat, wird vermutlich derjenige, der sich mit ihm ins Gelände wagt, gar nicht erfahren, weil den Piloten vermutlich vorher der Mut verlässt, etwa bei der Bewältigung krasser Böschungswinkel im Geländeprofil aufs Ganze zu gehen. Standfestigkeit und Traktionsreserven werden noch immer gegenwärtig sein, wenn der Pilot vorsichtshalber aufgibt.Allrad bei BedarfDen Vortrieb beim X-Trail 2.0 dCi (Testwagen) über alle vier Räder oder nach einfacher Knopfdrehung nur über die Vorderräder besorgt ein Vierzylinder-Common-Rail-Turbodiesel, der 110 kW (150 PS) leistet. 320 Newtonmeter kommen als maximales Drehmoment zustande. Das Angebot erlaubt, in der Ebene auch schon mal bei Drehzahlen nahe 1.000 U/min den 6. Gang zu wählen. Der Gangwechsel, zu dem bei unpassender Drehzahl aufgefordert wird, vollzieht sich flüssig. Auf dem Weg vom zweiten zum dritten Gang lässt sich der Schalthebel allerdings ganz gern ein bisschen von der Fahrerhand führen.Genügsam im VerbrauchDer Turbodiesel-Treibsatz läuft gesittet. Eigentlich kommt der Wunsch nach mehr Leistung nicht auf, wenn verinnerlicht wird, dass man in keinem Sportwagen, sondern in einem echten Geländegänger sitzt. Und so geht auch die erreichbare Höchstgeschwindigkeit nahe 190 km/h durchaus in Ordnung. Auf dem Weg dorthin treibt es den Kraftstoffverbrauch allerdings peu à peu in den zweistelligen Bereich. Dabei kam der Testwagen im Alltagseinsatz durchaus mit genügsamen sechs bis sieben Liter Diesel über die Runden. Während sich im großvolumigen Fahrgastgehäuse, das wie ein Resonanzkörper wirkt, die Rollgeräusche der winterbereiften Räder und der Allradantrieb mit deutlichem Rauschen abbilden, ist auch bei höherem Tempo vom Turbodiesel kaum etwas zuhören. Das Fahrwerk dieses unerschrockenen Geländegängers wurde darauf ausgerichtet, selbst Buckelpisten so weit „einzuebnen“, dass deren Gemeinheit nur in stark abgeschwächter Form bis zu den Insassen durchschlägt. Alles aber hat ja leider eine Kehrseite. Das „weiche“ Fahrwerk und der hohe Karosserieaufbau machen den X-Trail nicht zum Kurvenkönig. Angenehm reisen lässt es sich mit einem X-Trail allemal, vor allem dann, wenn – wie beim Testwagen in der höchsten Ausstattungsstufe LE – auf komfortablen Ledersitzen Platz genommen werden kann. Im Fond allerdings werden nur Mitfahrer mit einem Köpermaß unter 1,80 Meter glücklich. Offenbar gehen dem Höhenmaß ein paar Zentimeter durch das elektrische Glas-Schiebedach und das dazugehörige Sonnenrollo verloren. Für die große Urlaubsreise gibt es an Bord mehr als ausreichende Stau- und Ablagemöglichkeiten.Praktisch und schlicht das InnenlebenDas Cockpit legt es nicht darauf an, mit sachlicher Schlichtheit in helle Begeisterung zu versetzen. Doch beim X-Trail wird der Beweis angetreten, wie sich auch mit Kunststoffmaterialien im Bereich des Armaturenträgers und der Türverkleidungen ein durchaus ansprechender Gesamteindruck erreichen lässt. Passend zu den Ledersitzen gibt es natürlich ein Lederlenkrad mit den allgemein üblichen Tasten zur Steuerung von Bordcomputer, Radio, Telefon, Tempomat. Lenkradspeichen verführen zu Ansammlungen von Bedientasten und Stellrädchen. Nissan wollte wohl nicht übertreiben und ließ zwei Freiplätze unangetastet. Gut so. Bestens im Fahrerblick liegen die beiden obligatorischen Rundinstrumente. Und genau dazwischen gibt es die Informationen, die sich vom Bordcomputer abrufen lassen. Während sich die Hauptschaltzentrale im Cockpit klar und übersichtlich dem Fahrer präsentiert, ließ sich vom Navigations- und Audio-/Video-System (Pioneer) des Testwagens keineswegs per Handstreich Besitz ergreifen. Die Menüführung für Fahrziel, Telefon oder den Bedienbildschirm fürs Audio-/Video-System scheint verschlungene Wege zu gehen, die sich auch noch beim zweiten und dritten Versuch nicht überzeugend ergründen lassen. Die Arbeitsteilung zwischen Hardwaretasten und Touchscreen-Bedienschritten vereinfacht den Umgang nicht. Zudem sind die Starttasten für die Systeme so winzig ausgefallen, als seien sie zur Installation in einer Puppenstube vorgesehen. Ehe das ganze Können des Gesamtsystems erfasst wird und genutzt werden kann, bedarf es offenbar einiger hingebungsvoller Trainingseinheiten. Zeit wird sich lassen müssen, wer nicht nur mit dem X-Trail klarkommen will (das klappt auf Anhieb), sondern auch mit dem System Pioneer F930BT. (Auto-Reporter.NET/Wolfram Riedel) Daten Nissan X-Trail 2.0 dCi: Länge x Breite x Höhe (Meter): 4,63 x 1,79 x 1,69Motor (Bauart, Hubraum): 4-Zylinder-Common-Rail-Turbodiesel, 1.995 ccm  Max. Leistung: 110 kW/150 PS Max. Drehmoment: 320 Nm Kraftstoffverbrauch (nach NEFZ, kombiniert): 6,4 l/100 km CO2-Emission: 168 g/km Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h Beschleunigung 0 bis 100 km /h: 11,2 sLeergewicht/zul. Gesamtgewicht: 1.680/2.170 kgGepäckraumvolumen: 479 (ohne doppelten Boden 603l) bis 1.773 LiterAnhängelast ungebremst/gebremst: 750/2.000 kg Basispreis: 30.350 EuroGrundpreis Ausstattung LE (Testwagen): 36.450 Euro<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0003.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0004.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0005.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0006.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0007.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0008.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0009.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0010.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0011.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0012.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0013.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0014.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0015.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0016.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0017.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0018.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0019.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0020.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0021.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0022.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0023.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0024.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0025.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0026.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200022_0027.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:46:34 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Aktuelle Kraftstoffpreise: Entspannung um wenige Cent]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200032_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Im bundesweiten Durchschnitt kostet ein Liter Super E10 zurzeit 1,585 Euro, das sind zwei Cent weniger als vor Wochenfrist. Diesel gab sich nach Angaben der wöchentlich vom ADAC ausgewerteten Datenbank um 2,3 Cent auf 1,442 Euro. Angesichts des morgigen Feiertags und der zu erwartenden Kurzurlauber, die sich wohl oder übel an den Tankstellen einfinden müssen, wird der Automobilklub nicht müde, Autofahrer zum Preisvergleich aufzurufen. Vor allem vor dem Hintergrund seiner kürzlich veröffentlichten Studie zum Kraftstoffmarkt ist der ADAC der Meinung, dass Autofahrer durchaus das Zeug dazu hätten, den Preiswettbewerb an den Zapfsäulen zu beeinflussen. So würde das Gros der Autofahrer die Preise entweder gar nicht oder nur selten (41 %) vergleichen bzw. fahren, bis der Tank leer ist (43 %). 40 Prozent derer, die unbedingt Sprit brauchen, steuern dann zudem traditionell immer dieselbe Tankstelle an.Ob ein anderes Verbraucherverhalten, transparente Online-Angebote über die preiswertesten Spritoasen oder entzerrte Wettbewerbsbedingungen unter den Kraftstoffanbietern tatsächlich im Portemonnaie des Autofahrers ankommen, darf bezweifelt werden. Die Bemühungen auch des ADAC als Fürsprecher der Motorisierten sind zweifellos nachvollziehbar und ehrenhaft. Wunder bewirken werden sie nicht. Und marginale Preisausschläge im Cent-Bereich machen das Kraut nicht fett. Anders sieht es da schon beim hohen Steueranteil aus, doch der fließt ins Staatssäckel. (Auto-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
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							<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:38:11 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Alexander Heintzel wird Chefredakteur der ATZ | MTZ]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200031_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Am Juni 2012 übernimmt der ehemalige PR-Chef von Honda Deutschland, Dr. Alexander Heintzel, die Chefredaktion der automobiltechnischen Fachzeitschriften von Springer DE rund um die ATZ | MTZ sowie die Leitung des Veranstaltungsprogramms unter der Marke ATZlive. Der 48-Jährige tritt damit die Nachfolge von Johannes Winterhagen (41) an, der diese Funktion Ende Februar abgegeben hatte, um sich mit der Gründung eines eigenen Redaktionsbüros neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen.Heintzel ist studierter und promovierter Publizist und war nach Stationen als Leiter Presse des Automobilclubs von Deutschland in Frankfurt sowie als Leiter Marketing, PR und Kommunikation der Invenio Engineering Services in Rüsselheim über zehn Jahre für den Automobilhersteller Honda tätig. Zuletzt verantwortete er in Offenbach als Chef der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit den Bereich Corporate Communications.Wolfgang Siebenpfeiffer, früherer Chefredakteur und heute mit Johannes Liebl Herausgeber der ATZ | MTZ, hat das Redaktionsteam nach dem Ausscheiden von Johannes Winterhagen interimistisch geleitet. Er wird seiner Rolle als Herausgeber verbunden bleiben. (Auto-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
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							<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:22:11 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Vienna Harley Days rockten die Wiener Donauinsel]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200030_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />In diesem Jahr bot die österreichische Hauptstadt zum vierten Mal die prächtige Kulisse für die Vienna Harley Days. Neue Location: Vom 10. Bis 13. Mai schlug das Festival seine Zelte erstmals auf der Wiener Donauinsel auf. Auf rund 20.000 Quadratmeter Fläche wurde den rund 40.000 Besuchern in der eigens errichteten Festival-Zeltstadt „Harley Village“ alles geboten, was ihr Herz begehrt: Die komplette Harley-Davidson Modellpalette zum Bestaunen und zur kostenlosen Probefahrt, jede Menge Zubehör und Bekleidung sowie ein umfassendes kulinarische Angebot, das von den nahegelegenen Gastronomiebetrieben der Partymeile „Sunken City“ ergänzt wurde. Das adrenalin-geladene Rahmenprogramm punktete mit atemberaubenden Bike-Stunts von Rainer Schwarz, und zahlreiche Live-Bands sorgten mit Blues, Country und Rock auf der großen Open-Air-Bühne für Stimmung. Am zweiten Event-Tag punktete die Veranstaltung mit einem beeindruckenden Highlight, dem Capital Ride. Unter dem Motto „mitfahren statt nur hinfahren“ waren mehr als 1.000 Harley-Fahrer aus allen Himmelrichtungen nach Wien gereist. Am Samstag (11. Mai) eroberten sie in einem beeindruckenden Konvoi die Hauptstadt. Für einen weiteren Glanzpunkt bürgte die schon traditionelle Harley-Parade rund um die prachtvolle Ringstraße, die am Sonntag stattfand. Rund 3.500 Motorradfahrer rollten auf ihren blank geputzten Bikes mitten durch die Wiener City und sorgten für Aufsehen und Staunen bei tausenden Zaungästen. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:45:00 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Neuer Ford Focus ST startet ab 27.950 Euro]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200029_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Das Warten ist vorbei. Ab Ende Mai kann der neue Ford Focus ST zu Preisen ab 27.950 Euro für die Limousine bestellt werden. Der Mehrpreis der Kombi-Variante beträgt 950 Euro. Angetrieben wird der Fünftürer von einem 2,0 Liter großen und 184 kW (250 PS) starken EcoBoost-Vierzylinder in Kombination mit einem 6-Gang-Handschaltgetriebe. Der Sprint auf Tempo 100 ist in 6,5 Sekunden erledigt und erst bei 248 km/h Höchstgeschwindigkeit hat der Vortrieb ein Ende. Diesem Leistungsangebot steht mit durchschnittlich nur 7,2 Litern ein vergleichsweise geringer Verbrauch gegenüber.Umfangreiche SerienausstattungBereits die Serienausstattung bietet viele exklusive Details und Features. Das Angebot reicht von einer Klimaanlage über Recaro-Sportsitze vorn, das Audiosystem CD mit USB-Schnittstelle und Audio-Fernbedienung, elektrische Fensterheber vorn und hinten, die Ford Power-Startfunktion bis hin zu 18-Zoll-Leichtmetallrädern im „ST“-Design mit 235/40er Reifen und Reifendruckkontrollsystem. Das „ST“-Styling-Paket umfasst neben einem schwarz glänzenden Kühlergrill und speziellen Seitenschwellern auch einen Heckdiffusor sowie eine Auspuffanlage mit zentralem Doppel-Endrohr. Hinzu kommen für beide Karosserie-Varianten ein in Wagenfarbe lackierter Dachspoiler sowie eine in Schwarz abgesetzte Dachreling für den Turnier. Die sportliche Linie setzt sich im Cockpit nahtlos fort. Hier zu finden: Lederlenkrad, Lederschaltknauf, Einstiegsleisten und eine Pedalerie im „ST“-Design, Velours-Teppichfußmatten mit „ST“-Logo, eine LED-Ambiente-Beleuchtung vorn, die Mittelkonsole „Premium“ sowie drei Zusatzinstrumente im Armaturenträger, die über Öldruck, Öltemperatur und den Ladedruck informieren. Sportfahrwerk und Torque Vectoring Control Das serienmäßige Sportfahrwerk hat speziell abgestimmte Stoßdämpfer erhalten und ermöglicht eine überaus ambitionierte Straßenlage. Dabei zählt ein Antiblockiersystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) ebenso zum serienmäßigen Lieferumfang wie das elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP) mit Traktionskontrolle (TCS). Für das Befahren von abgesperrten Rennstrecken kann es in drei Stufen teilweise oder ganz deaktiviert werden. Für nochmals agileres Temperament speziell beim Herausbeschleunigen aus Kurven sorgt die elektronische Differenzialsperre Torque Vectoring Control (TVC), die für die besonderen Anforderungen des neuen ST nochmals optimiert wurde. Ebenfalls zur Grundausstattung gehören der Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor, der automatisch abblendende Innenspiegel, die Diebstahl-Warnanlage mit Innenraumüberwachung sowie Scheibenwischer mit Regensensor.Attraktive Ausstattungspakete Um das Fahrzeug weiter aufzuwerten und zu individualisieren, hat Ford spezielle Ausstattungspakete ins Programm aufgenommen. So umfasst das Leder-Sport-Paket zum Beispiel eine 2-Zonen-Klimaautomatik und eine Leder-Stoff-Polsterung. Zu den Bestandteilen des Leder-Exklusiv-Pakets zählen achtfach elektrisch einstell- und beheizbare Fahrer- und Beifahrer-Ledersitze in Windsorleder inklusive einer Recaro-Rückbank mit drei Sitzen, die 2-Zonen-Klimaautomatik sowie Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und LED-Rückleuchten. Das Fahrer-Assistenz-Paket II beinhaltet mit dem Active City Stop-System, das Auffahrunfälle bei geringer Geschwindigkeit zu vermeiden hilft, dem Fahrspurhalte-Assistenten und dem Müdigkeitswarner gleich drei Assistenz-Systeme, die die Euro NCAP-Organisation mit Sonderauszeichnungen bedacht hat. Zu diesem Paket gehören darüber hinaus ein Verkehrsschild-Erkennungssystem, elektrisch anklappbare Außenspiegel inklusive Toter-Winkel-Assistent sowie Frontscheibe und Schweibenwaschdüsen in beheizbarer Ausführung. (Auto-Reporter.NET/br)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200029_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200029_0003.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:19:05 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Seat Mii geht auf Roadshow]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200028_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Zur Markteinführung des neuen Mii setzt Seat auch auf innovative Strategien: Am 18. Mai startet das junge Stadtauto in Essen auf eine Roadshow quer durch Deutschland. Auf den Stationen in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Berlin gibt es beim Seat-Gewinnspiel jeweils einen brandneuen Mii zu gewinnen. Diese Events werden nicht nur über Social Media und Online-Kanäle bekannt gemacht, auch zusätzliche kreative Aktionen in den Innenstädten sorgen für anhaltende Aufmerksamkeit. So werden über Nacht jeweils 4.000 Seat Mii-Autoschlüssel in den Roadshow-Städten verteilt. Zusätzlich verschenken Walking Acts, verkleidet als Transformer, weitere 1.000 Schlüssel-Attrappen in der Innenstadt. Auf dem Podium wartet dort bereits ein neuer Mii auf den Gewinner und seinen Besitzer. Steckt dieser seinen Schlüssel in das Zündschloss, startet das Auto mit Motorsound, Fanfare und Konfettiregen. (Auto-Reporter.NET/sr)Termine Mii Roadshow18.05. Essen Willy-Brandt-Platz19.05. Düsseldorf Hauptbahnhof Verlosung Mii25.05. Frankfurt Konstablerwache Verlosung Mii02.06. Hamburg Spielbudenplatz Verlosung Mii08.06. Nürnberg Jakobsplatz09.06. Berlin Sony Center Verlosung Mii<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200028_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:28:55 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Toyota beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring am Start]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200026_0002.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Bei der 40. Auflage des ADAC 24-Stunden-Rennens am Nürburgring (17. bis 20. Mai 2012) geht das GAZOO Racing Team von Toyota zum sechsten Mal an den Start. In der legendären „Grünen Hölle“ findet eines der härtesten Rennen des Motorsport-Kalenders statt. Das Personal des GAZOO Racing Teams einschließlich Fahrern und Mechanikern besteht nicht aus Motorsportprofis, sondern aus Mitarbeitern der japanischen Toyota Zentrale. Die Erfahrungen auf und an der Rennstrecke geben den Ingenieuren und Technikern die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und ihre Produkte weiterzuentwickeln.Neben dem GAZOO Racing Lexus LFA in der Klasse SP8 startet Toyota in diesem Jahr erstmals auch mit dem neuen GT86. Der auf den Renneinsatz speziell vorbereitete Sportwagen fährt in der Klasse SP3. Bewährte Langstrecken-Rennfahrer werden dabei das Team der Toyota-Fahrer aus der Fahrzeugentwicklung ergänzen.Ebenfalls am Nürburgring am Start ist das Toyota Swiss Racing Team mit zwei GT86, die von Toyota Motorsport in Köln auf den Renneinsatz vorbereitet wurden. Beide Fahrzeuge treten in der Klasse V3 für Serienfahrzeuge an. (Auto-Reporter.NET/sr)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200026_0001.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200026_0003.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:45:18 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[VW verleiht internen Innovationspreis]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200027_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Am Dienstagabend (15. Mai 2012) hat der Vorstandsbereich Komponente der Marke Volkswagen Pkw zum ersten Mal seinen neu geschaffenen internen Innovationspreis für hervorragende Produkte und Prozesse verliehen. Zur Preisverleihung im MobileLifeCampus der AutoUni Wolfsburg kamen mehr als 100 Gäste. Der Termin des Preis-Debüts war kein Zufall, er trifft auf das fünfjährige Jubiläum des Komponentenbereichs. Die Würdigung von Produktinnovationen macht deren Potenzial deutlich. Über sie kann sich ein Unternehmen vom Wettbewerb differenzieren.Eine Jury aus Experten der verschiedenen Fachbereiche nominierte die besten Produkte und Prozesse der Komponente, die Geschäftsfeld-Leiterrunde unter Leitung des Vorstands wählte die Preisträger aus. Die ersten Preise 2012 gingen an das Geschäftsfeld Motor des Standortes Chemnitz für das Projekt „Integriertes Ventiltriebsmodul“ (Produkt). Der Standort Kassel erhielt für das Projekt „Maßgeschneiderte Werkzeugstähle“ den diesjährigen Innovationspreis (Prozess). Die Forschungsprojekte werden vom Niedersächsischen Forschungszentrum (NFF) und der TU Braunschweig unterstützt. In seinem Festvortrag lobte der Präsident der TU, Professor Jürgen Hesselbach, die strategische Partnerschaft mit VW: „Wir werden gemeinsam im neuen Batterieforschungszentrum an innovativen Lösungen für die Produktion arbeiten. Gleichzeitig werden wir die Integration und den sicheren und wirtschaftlichen Betrieb von Hochleistungsbatterien für Elektrofahrzeuge vorantreiben.“ (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/1840/2_1840_104_48052_1.php</link>
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							<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:35:15 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Audi A4 Avant: Neues „Leichtgewicht“ kommt 2015]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200025_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />In rund drei Jahren, im Frühjahr 2015, soll der aktuelle Audi A4 Avant seinem Nachfolger die Bühne überlassen. Die neue A4 Limousine kommt bereits Ende 2014 zu den Händlern, berichtet „AUTO BILD“ in seinem heute (16. Mai) erscheinenden Heft. Dabei gehe der neue Mittelklasse-Kombi eher in Richtung Sportback. Markantestes Merkmal sei der steile Heckabschluss, gepaart mit einer ungewöhnlich schrägen Heckscheibe. Außerdem erreicht Audi durch seine weiter konsequent verfolgte Leichtbaustrategie eine deutliche Gewichtsreduzierung. Der erhöhte Aluminiumanteil des neuen Avant lässt ihn rund 100 Kilo weniger auf die Waage bringen als seinen Vorgänger, was eine Gewichtsersparnis von rund sechs Prozent ausmacht. (Auto-Reporter.NET/br)<br />]]></description>
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							<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:21:03 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[ADAC 24h-Classic: Drei starke Wolfsburger bei Youngtimer Trophy]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200023_0002.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Mit drei Rennfahrzeugen startet Volkswagen Classic am kommenden Wochenende bei der ADAC 24h-Classic in der Youngtimer Trophy auf dem Nürburgring. „Wir haben etwas zu verteidigen“, stimmt Rolf Krogel, Teamchef von KWL-Motorsport, dem Einsatzteam von Volkswagen Classic, auf das Saison-Highlight in der Eifel ein. Im letzten Jahr konnten am Ende des dreistündigen Rennens auf dem legendären Nürburgring ein zehnter Gesamtrang und zudem ein Klassensieg eingefahren werden: Durchgesetzt gegen deutlich leistungsstärkere Konkurrenten hatte sich ein VW Golf I GTI. Ganz vorn dabei sein will das Team auch in diesem Jahr, allerdings mit einer anderen Fahrerpaarung: Stammpilot Heinz Stüber wechselt sich mit dem ehemaligen Tourenwagen-Ass und ausgewiesenen Nordschleifen-Kenner Klaus Niedzwiedz ab, um den Klassensieg zu verteidigen.Der Einsatzwagen wurde 2011 zum 35-jährigen Jubiläum des Golf GTI komplett neu aufgebaut und der Fan-Gemeinde beim traditionellen GTI-Treffen am Wörthersee präsentiert. Hierbei handelt es sich um einen äußerst seltenen Golf I GTI der damaligen Gruppe 4, dessen Oettinger-16V-Motor über 220 PS leistet. Im letzten Jahr errang der Wagen bei drei Renneinsätzen auch dreimal den Klassensieg. Für seinen Einsatz bei der diesjährigen ADAC 24h-Classic wurde der Wagen nochmals im Detail optimiert.Doch KWL-Motorsport setzt nicht nur auf den Erfolg mit dem GTI, sondern bringt mit einem Scirocco I in originaler Gruppe-2-Spezifikation von 1981 und einem Polo I von 1976 zwei weitere potenzielle Klassensieger an den Start. Insbesondere der Polo wird die VW-Fans an der Nordschleife begeistern, orientierte man sich bei der Lackierung des Ur-Polo doch am Design des neuen Polo R WRC, mit dem Volkswagen Motorsport im nächsten Jahr bei der Rallye-Weltmeisterschaft mitmischt.Das Vater-Sohn-Team Herbert und Michael Schmitz kämpft im Polo in der 1300er-Klasse um den Sieg. Der Scirocco geht mit Bernd Degner und Wilfried Schmitz auf Titeljagd in der Klasse bis 1.600 ccm Hubraum.Die seit 2009 im Rahmen des ADAC 24h-Rennens auf dem Nürburgring veranstalteten ADAC 24h-Classic haben sich zu einem wahren Publikumsmagneten entwickelt. Auch in diesem Jahr werden wieder über 180 Old- und Youngtimer um Positionen und Meisterschaftspunkte fahren. Am Donnerstag (17. Mai 2012) steht ab 11.30 Uhr das Qualifying auf dem Programm. Das Rennen startet am Freitag (18. Mai) um 12.55 Uhr. (Auto-Reporter.NET/sr)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200023_0001.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200023_0003.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:52:16 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Bestrafte Dummheit: Unfall mit eigenem Anhänger ohne Ausgleich]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200024_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Wer so schusselig  ist, mit einem an seinem Auto angekoppelten Anhänger im Rückwärtsgang den eigenen Wagen zu beschädigen, der kann nicht auf Schadensersatz durch die Vollkaskoversicherung hoffen. Denn die muss nur bei einem Unfall zahlen. Und davon kann nicht die Rede sein, wenn der Crash nicht unerwartet von außen, sondern gewissermaßen durch einen „inneren“ Bedienfehler am eigenen Gefährt selbst verursacht wurde. Das hat in einer ungewöhnlichen Entscheidung das Amtsgericht München klargestellt (Az. 343 C 11207/11).Das teure Malheur wiederfuhr dem Besitzer eines VW Passats. Der hatte an seinen Wagen einen Anhänger angehängt und fuhr dann im Rückwärtsgang los. Dabei verdrehte sich die Anhängerkupplung, und der Anhänger schlug seitwärts am rechten Kotflügel des Pkws auf, wo er eine 20 Zentimeter breite Delle hinterließ. Ein Schaden, den die Versicherung des Autofahrers aber nicht begleichen wollte.Und das zu Recht, wie das bayerische Amtsgericht betonte. „Der Fahrer des VW Passats hat, als er im Rückwärtsgang langsam Gas gab, den Crash mit seinen Anhänger sehenden Auges peu à peu selbst verursacht. Ein mit mechanischer Gewalt von außen plötzlich einwirkendes Ereignis, wie es in der Definition eines Unfalls gefordert wird, fand also nicht statt“, erklärt Rechtsanwältin Alexandra Wimmer von der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) den Richterspruch. So ist die Unfallversicherung zumindest nach Auffassung des Amtsgerichts aus dem Schneider und der Mann auf seinen Reparaturkosten in Höhe von 1.319 Euro sitzen geblieben. (Auto-Reporter.NET)<br />]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/1385/2_1385_104_48049_1.php</link>
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							<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:44:45 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Vorstellung Audi A3: In direkter Linie verwandt mit Audis Oberhaus]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200021_0006.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Wie es langgeht in der Autobranche, lässt sich seit jeher gut beobachten: Automobiler Fortschritt setzt sich von oben nach unten durch. Allerdings können Jahre vergehen, ehe das, was in der teuren Luxusliga Premiere hat, beim Pkw-Segment der Kompakten und Kleinen ankommt. Aufgehalten wird solcher Vorgang zuerst von finanziellen Barrieren. Zusätzliche Kosten lassen sich zunächst nur in den Preisen der automobilen Oberklasse unterbringen. Die Wanderungsbewegung technischer Neuerungen von oben nach unten geht aber zunehmend schneller. Audis A3 sprengt KlassengrenzenMit einem Ruck sprengt jetzt die dritte Generation des Audi A3 bisherige Klassengrenzen, indem das gesamte Know-how der Topmodelle der Marke dieses kompakte Auto geradezu edelt und damit dessen Premiumanspruch gewissermaßen doppelt unterstreicht. Gestern ist die mehrwöchige internationale Pressepräsentation des neuen Audi A3 auf Mallorca gestartet worden. Die bisher größte Audi-Veranstaltung dieser Art trägt der Bedeutung des Kompaktmodells Rechnung, auf das 20 Prozent des Absatzvolumens der Marke entfallen. Der A3 der ersten und zweiten Generation ist rund 2,7 Millionen Mal verkauft worden.Audis Slogan „Vorsprung durch Technik“ dürfte die Orientierung gegeben haben, auch das Kompaktmodell in der Oberklasse ankommen zu lassen, nämlich alle Trümpfe auszuspielen, mit denen mittlerweile Audis Topmodelle souverän umzugehen wissen. Mit beispielhafter Ausstattung, Dynamik und Effizienz wirbt nun auch der A3. Dessen ausdruckstarker Auftritt lässt freilich vermuten, dass auch das Design wesentlich zum Erfolg der dritten Generation im deutlich gewachsenen Wettbewerb der kompakten Pkws beitragen wird. Zunächst, ab Mai 2012, wird der neue A3 als Dreitürer angeboten. Weitere A3-Varianten werden folgen wie bisher.Ultra-Leichtbau ist TrumpfDer Fortschritt markiert sich in allen Bereichen. Audis Orientierung auf Ultra-Leichtbautechnologie ist zu verdanken, dass die neue Basisversion (A3 1.4 TFSI) nicht mehr als 1.175 Kilogramm (!) wiegt, „der souveräne Bestwert im Wettbewerbsumfeld“. Der Vorgänger des A3 war bis zu 80 Kilogramm schwerer. Im Zusammenspiel mit hocheffizienten, leistungsstarken Motoren (1,4 bis 2,0-Liter Hubraum, 122 bis 180 PS) sicherten die Reduzierung des Leergewichts, das Start-Stopp-System, die Rekuperation und das rasche Erreichen der Motorbetriebstemperatur (Thermomanagement) geringen Kraftstoffverbrauch. Sparkönig ist jetzt der 105 PS leistende 2.0 TDI, der sich im Schnitt für 100 Kilometer mit 3,8 Liter Diesel begnügt (99 g CO2/km). Die 150 PS-Variante des 2.0 TDI gibt sich durchschnittlich mit 4,1 Litern zufrieden. Zylinder auf AbrufDer 1.4 TFSI stellt 122 PS und in einer späteren Variante 140 PS zur Verfügung. Mittlerer Kraftstoffverbrauch: 5,2 bzw. 4,9 l/100 km. Dass der leistungsstärkere TFSI genügsamer ist, verdankt er der zeitweiligen Zylinderabschaltung, die ihr Debüt bereits in Audis großen S-Modellen gab. Die neue Technologie wird bei niedriger und mittlerer Last sowie im Schubbetrieb wirksam. Der Fahrer bekommt von der gelegentlichen Abschaltung zweier Zylinder eigentlich nichts mit. Zu machen war diese Erfahrung bei einer ersten Bekanntschaft mit der COD-Technologie (cylinder on demand).Das vorerst stärkste Triebwerk des neuen A3 ist der 1.8 TFSI, der vor allem dank „der großen Innovation“ (Audi) einer zusätzlichen indirekten Einspritzung stattliche 180 PS und ein maximales Drehmoment von 250 Newtonmetern aufbietet. Verbrauchsdurchschnitt: 5,6 l/100 km, Höchstgeschwindigkeit: 232 km/h.Neben einem Sechsgang-Schaltgetriebe (1.4 TFSI und 2.0TDI) kommen die Siebengang S tronic (1.8 TFSI) und natürlich auch der permanente Allradantriebs quattro zum Einsatz, der den stärkeren Motorisierungen vorbehalten bleibt.Rundum-AusstattungDie markanteste Aufwertungen erfährt der neue A3 durch die Übernahme offensichtlich sämtlicher Ausstattungen, die bislang den Topmodellen der Marke vorbehalten blieben, etwa das beeindruckende Infotainment mit der MMI Navigation plus samt MMI touch (Handschrifterkennung), das nun erstmals im runden Dreh-/Drück-Steller integriert ist. Es gibt den elektrisch ausfahrbaren 7-Zoll-Monitor, und die Audi Phone Box koppelt Handys auf komfortable Weise mit dem Fahrzeug. Für wahren Hi-Fi-Genuss steht das Sound System von Bang &amp; Olufsen.Audi connect an Bord heißt, dass der Fahrer Online-Dienste zur Verfügung hat, die ihn mit der Umwelt vernetzen und ihm wichtige Informationen liefern, etwa Verkehrsinformationen online auch in vielen europäischen Ländern. Audi-Connect-Dienste auf App-Basis stehen ebenfalls bereit. Assistenz auf hohem NiveauDas komplexeste Assistenzsystem im neuen A3 ist ACC (adaptive cruise control). Der Radar-Tempomat hält im Geschwindigkeitsbereich von 30 bis 150 km/h den gewünschten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug, indem er selbständig Gas gibt oder verzögert. Gewarnt wird der Fahrer vor Fahrzeugen im toten Sichtwinkel und ab Tempo 65 vor dem unbeabsichtigten Verlassen seiner Fahrspur durch leichten Eingriff des Systems in die elektromechanische Lenkung. Hilfreicher noch ist wohl die Verkehrszeichenerkennung: Eine Videokamera macht auf Tempolimits oder Überholverbote aufmerksam. Schließlich lassen sich für den neuen A3 wahlweise verschiedene Einparkhilfen ordern. Als s Highend-Angebot gilt der Parkassistent, der das Auto selbstständig einparkt. Der neue Audi A3 setzt neue Maßstäbe im Kompaktsegment. Er präsentiert sich attraktiver, leistungsfähiger und schicker noch als sein Vorgänger. Nur größer geworden ist er nicht. Er misst nach wie vor 4,24 Meter. Kompaktformat. Aber eines, das es in sich hat. (Auto-Reporter.NET/Wolfram Riedel)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200021_0001.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200021_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200021_0004.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200021_0005.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200021_0007.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200021_0008.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200021_0009.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Tue, 15 May 2012 20:52:52 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Fiat 500 America: Die Nummer 1 geht nach Deutschland]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200020_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Mit dem Fiat 500 America haben die Italiener eine exklusive, weltweit auf 500 Exemplare limitierte Sonderserie aufgelegt. Das erste Fahrzeug dieser Baureihe wurde über das soziale Netzwerk Twitter versteigert – und geht nach Deutschland. Mehr als 700 Gebote aus elf Ländern gingen ein. Das siegreiche Gebot in Höhe von 15.165 Euro kam von Adelheid D. Kieper aus dem niedersächsischen Rosche. Ihr Twitter-Name wird gemeinsam mit der Seriennummer 1/500 auf jenen zwei Badges verewigt, die jedes Sondermodell auf beiden B-Säulen trägt.Die Farbgebung des Editionsmodells erinnert an die amerikanische Flagge. Die Karosserie ist in America Blue Metallic lackiert. Weiß-rote Seitenstreifen, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen mit rotem Innenring, ein Chrom-Kit mit Zierleiste auf der Motorhaube sowie mit dem markanten Stars&amp;Stripes-Muster verzierte Kappen der Außenspiegel tragen zur einzigartigen Optik des Sondermodells bei. Beim Interieur fallen die zweifarbig in Rot/Elfenbein gehaltenen Sitze und Verkleidungen sowie das weiß lackierte Armaturenbrett auf.Zusätzlich zur umfangreichen Serienausstattung des Basismodells verfügt das limitierte Sondermodell u.a. über Klimaanlage, Park-Sensoren hinten sowie Start&amp;Stopp-Automatik. (Auto-Reporter.NET/br)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200020_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200020_0003.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:18:40 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[VW-Feeling auf zwei Rädern]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200019_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Jetzt ist die beste Zeit, um sportlich aktiv Natur, Sonne und frische Luft zu genießen. Volkswagen Zubehör bietet hierfür die passenden Qualitätsfahrräder. In der Fahrradkollektion 2012 stehen Mountainbikes, Trekkingbikes und Citybikes zur Auswahl. Besonderes Highlight: Erstmals gibt es auch ein Pedelec. Das schwarze 28-Zoll-Pedelec mit 3-stufigem Motor, Shimano 7-Gang-Schaltung und Schwalbe Energizer 40-622-Bereifung bietet Fahrspaß für Radler jeden Alters. Der Frontmotor unterstützt dann, wenn die eigenen Kräfte besser geschont werden sollten oder es einfach schneller ans Ziel gehen soll. Das Pedelec ist mit Rahmenhöhe 47 cm und 52 cm erhältlich und hat ein Eigengewicht von rund 27 Kilogramm (inklusive Akku).Für alle, die sich gern abseits der Fahrradwege aufhalten, hält die 2012er-Kollektion gleich zwei Modelle bereit: ein schwarz/rotes 26-Zoll-Mountainbike sowie ein schwarz/blaues 29-Zoll-Mountainbike. Bei beiden Modellen kann zwischen zwei Rahmenhöhe (52 und 56 cm) gewählt werden. Das 14 Kilogramm leichte Mountainbike (26 Zoll) mit Schwalbe Black Jack Lite-Bereifung und 27-Gang-Schaltung (Shimano Deore RD-M 591) eignet sich für jedes Gelände und ist elegant gestaltet. Das 14,5 Kilo leichte 29-Zoll-Rad (Bereifung: Schwalbe Rapid Rob 57-662) eignet sich dank der größeren Laufräder und 30 Gänge (Shimano XT RD-M 780) für lange Strecken. Die technische Ausstattung ist sehr gut, das Design sportlich. Mit dem Trekkingbike ist man bestens für die Fahrradtour in der Stadt oder über Feld- und Waldwege gerüstet. Für gutes Aussehen während der Fahrt sorgt nicht zuletzt der elegante, mattschwarze Aluminiumrahmen mit den glänzend hervorgehobenen Schriftzügen. Das 28-zöllige Bike gibt es für Damen- und Herren. Die Technik-Highlights: Magura HS-11-Bremsen, 24-Gang-Shimano Deore RD-M 5911-Schaltwerk und Schwalbe Road Cruiser-Bereifung.Für einen sportlich-eleganten Auftritt in der Stadt sorgt das weiße 28 Zoll große Citybike mit einem formschönen Alu-Rahmen. Der weite, niedrige Einstieg, die 7-Gang-Schaltung von Shimano sowie der hochwertige City-Comfort-Sattel und die gefederte Sattelstütze machen das Radeln auf diesem Citybike besonders bequem. Für einen bequemen und sicheren Transport der Bikes sorgen die auf die verschiedenen VW-Modelle abgestimmten Fahrradhalter und -träger. Das Sortiment reicht von Fahrradhaltern für das Fahrzeugdach bis zum Träger für die Anhängevorrichtung. An den Heckklappenträgern lassen sich modellabhängig bis zu drei Fahrräder sicher befestigen. (Auto-Reporter.NET/sr)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200019_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:35:52 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Reifenlabel bei den meisten Autofahrern noch unbekannt]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200018_0002.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Zwar gilt ab Herbst eine Kennzeichnungspflicht für alle Pkw-, Leichttransporter- und Lkw-Reifen, die ab dem 1. Juli 2012 produziert und ab November in der EU verkauft werden, jedoch nicht einmal jeder zehnte Autofahrer in Deutschland kennt das neue Reifenlabel. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von Goodyear Dunlop Tires Germany. Das Label gibt Auskunft über die Kraftstoffeffizienz, die Nasshaftung sowie das externe Rollgeräusch eines Reifens. Nachdem die Befragten über Inhalte der Regelung informiert wurden, vertraten 59 Prozent die Meinung, dass die Kennzeichnung „die Transparenz des Reifenangebotes“ erhöht. 64 Prozent erwarten, dass die Regelung „die Auswahl erleichtert.“ Ein Viertel der Umfrageteilnehmer hielt die EU-Regelung hingegen für „überflüssig“. Insgesamt mehr als zwei Drittel gaben an, das Reifenlabel „wahrscheinlich“ oder „auf jeden Fall“ bei der nächsten Kaufentscheidung zu berücksichtigen. Allerdings sage die neue Kennzeichnung nicht alles über einen Reifen aus, gibt man im Hause Goodyear Dunlop zu bedenken. Fachzeitschriften würden rund 15 Reifeneigenschaften testen, das Unternehmen selbst werte bei der Entwicklung von Reifen mehr als 50 Leistungsparameter aus. (Auto-Reporter.NET/br)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200018_0001.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
							<link>http://www.auto-reporter.net/1385/2_1385_104_48043_1.php</link>
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							<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:53:24 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Mehrheit der Deutschen lehnt Gesundheitscheck für Autofahrer ab]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200012_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Ab 2013 wird ein einheitlicher EU-Führerschein eingeführt, der alle 15 Jahre verlängert werden muss. Wenn es nach einigen Politikern ginge, sollten Autofahrer im Zuge der Führerscheinverlängerung alle 15 Jahre außerdem ihre Fahrtauglichkeit prüfen lassen. Würde dabei ein Führerscheinbesitzer als fahruntauglich eingestuft, sollte er seine Fahrerlaubnis abgeben. Diesen Gesundheitstest lehnt die Mehrheit der Deutschen jedoch ab, wie eine aktuelle Umfrage des AutoScout24 Magazins zeigt. Mehr als drei Viertel der Befragten (77 %) steht diesem Vorhaben kritisch gegenüber. Lediglich 23 Prozent der Befragten halten einen Gesundheitscheck für alle Autofahrer für sinnvoll. Weitere 20 Prozent sind der Meinung, dass sich nur Fahrer über 60 Jahre der gesundheitlichen Prüfung unterziehen sollten. Hintergrund der neu entbrannten Debatte waren Statistiken, denen zufolge vor allem Senioren häufiger Unfälle verursachen würden. Mehr als die Hälfte der AutoScout24-Magazin-Leser lehnen den geplanten Gesundheitstest, egal ab welcher Altersgruppe, ab. Jeder Dritte (34 %) befürchtet, dass regelmäßige Gesundheitstests zu unnötigen Kosten führen würden. Weitere 23 Prozent der Befragten halten das Vorhaben für wenig sinnvoll, da sie meinen, über ihre Fahrtüchtigkeit selbst entscheiden zu können. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:47:02 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[EU für Pkw-Maut: Finger weg von nationalen Angelegenheiten!]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200016_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die von der EU vorgelegten Leitlinien zu Straßenbenutzungsgebühren sind laut ADAC ein zweischneidiges Schwert. Die EU-Kommission zeigt darin detailliert auf, wie die Mitgliedsstaaten mit Nutzungsgebühren ihre Straßeninfrastruktur finanzieren können. Auch wird in den Leitlinien aufgeführt, wie Vignettensysteme in der EU verbraucherfreundlich ausgestaltet werden können. Zwar hat die EU mit ihren Erläuterungen zu reisefreundlichen Vignettensystemen eine langjährige Forderung vom ADAC aufgenommen, doch wehrt sich der Klub gegen EU-Bestrebungen für eine allgemeine Pkw-Maut. Geht es nach der EU, sollen künftig negative Begleiterscheinungen des Straßenverkehrs wie Luftverschmutzung und Lärm dem Autofahrer durch eine entfernungsabhängige Maut als Kosten angelastet werden. Das lehnt der Münchner Automobilklub entschieden ab, weil gerade die Umweltschäden durch den Straßenverkehr in den vergangenen Jahren deutlich reduziert werden konnten. Zudem würden Stau- und Unfallkosten bereits von Verkehrsteilnehmern getragen und dürften nicht zusätzlich angelastet werden. Der ADAC fordert vielmehr, ordnungsrechtliche Maßnahmen, technische Innovationen und die Verbesserung der Infrastruktur zu nutzen, um die negativen Auswirkungen zu vermindern. Überdies besitze die EU in puncto Pkw-Maut keinerlei rechtliche Kompetenz. „Es liegt ausschließlich im Zuständigkeitsbereich der EU-Mitglieder, ob sie eine Pkw-Maut oder -Vignette einführen oder nicht“, stellt ADAC Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker klar. „Die EU soll die Finger von Dingen lassen, die sie nichts angehen.“Ausdrücklich unterstützt wird allerdings das Bestreben der Kommission, die bestehenden Vignettensysteme in den EU-Staaten reisefreundlicher zu gestalten und damit EU-weite Verbraucherschutzgrundsätze für die Vignettensysteme zu etablieren. Unangemessene Preisstaffelungen und wenig urlauberfreundliche Gültigkeitszeiten sollten vermieden werden. So reicht etwa die slowenische 7-Tages-Vignette für 15 Euro nicht einmal für eine einwöchige Reise. Anders das Nachbarland Österreich. Hier wird bereits für acht Euro eine verbraucherfreundliche 10-Tagesvignette angeboten. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:09:21 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Johannes Lattwein übernimmt Treasury der Porsche AG]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200015_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Zum 16. Mai wird Dr. Johannes Lattwein den Bereich Treasury bei Porsche übernehmen. In dieser Funktion berichtet der 38-Jährige an den Finanzvorstand der Porsche AG, Lutz Meschke, und tritt die Nachfolge von Frank Müller (47) an, der die Verantwortung für das Treasury der Porsche Financial Services übernimmt. Lattwein ist seit 2002 im Unternehmen und verantwortete zuletzt die finanzwirtschaftliche Konzernplanung der Porsche Automobil Holding SE. (Auto-Reporter.NET/br)<br />]]></description>
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							<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:42:54 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[VW startet internationale Roadshows mit Golf Blue-e-Motion-Flotte]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200014_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Mit einer Flotte von 24 Golf Blue-e-Motion ist Volkswagen zu internationalen Roadshows gestartet. Bis in den Herbst hinein tourt die Flotte durch Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Irland, Großbritannien, die Niederlande und die Schweiz sowie durch Japan. Ziel der Veranstaltungen ist es, unterschiedliche Kundengruppen auf die Einführung der Elektromobilität bei Europas größtem Autohersteller einzustimmen. Während der Veranstaltungen können die Teilnehmer einen Golf Blue-e-Motion probefahren und sich über das Thema e-Mobilität informieren. Gleichzeitig sammelt VW so Erfahrungen aus dem Einsatz der neuen Technologie in den verschiedenen Märkten.Flottenkunden im FokusEine Kundengruppe, die bei den Roadshows besonders im Fokus steht, sind die Flottenkunden. Gerade für Unternehmen und Gewerbetreibende aus dem innerstädtischen oder stadtnahen Dienstleistungs- und Lieferverkehr bieten e-Fahrzeuge handfeste Vorteile. Rund 80 Prozent der Fahrzeuge legen täglich nicht mehr als 50 Kilometer zurück und verbrauchen im Stadtverkehr durch häufiges Stop und Go viel Kraftstoff. Ein e-Fahrzeug, das tagsüber gefahren wird und nachts an die Steckdose geht, ist eine sinnvolle Alternative.Hierzulande erhalten Flottenkunden bei den Roadshows die Möglichkeit, den Elektro-Golf bei Probefahrten zu testen. Zudem erfahren Interessierte in Vorträgen Wissenswertes zum Thema E-Mobilität: Welche Elektroautos bringt Volkswagen an den Start? Wie funktioniert das Laden, und mit welchem Strom fährt man am CO2-sparendsten? Während der Roadshows haben auch Medien, Behörden und die Öffentlichkeit die Möglichkeit, die neuen Technologien kennen zu lernen. Für die Privatkunden werden Probefahrten im Golf Blue-e-Motion auch auf ausgewählten Events und Messen angeboten, wie demnächst im Juni auf der AMI in Leipzig. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:09:44 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Nach Rekordjahr: Suzuki baut zweites Werk in China]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012200013_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Chongqing Changan Suzuki Automobile, eine von insgesamt drei Produktions- und Vertriebsniederlassungen des japanischen Automobilherstellers in China, baut ein zweites Werk im Südwesten des Landes. Die neue Anlage wird auf einer Fläche von 134,7 Hektar errichtet und liegt in Chongqing, im Stadtbezirk Banan, in direkter Nachbarschaft zum ersten Werk. Die Produktion soll im Dezember 2013 starten. Zunächst sind jährlich 150.000 Einheiten geplant, die Kapazität soll jedoch sukzessive ausgebaut werden. Insgesamt sollen in China künftig 500.000 Fahrzeuge pro Jahr vom Band laufen. Dafür wird auch die Produktionskapazität der ersten Anlage mit aktuell 250.000 Einheiten gesteigert.Mit der Entscheidung, ein zweites Automobilwerk zu errichten, reagieren die Japaner auf die steigende Nachfrage und den rapide wachsenden Fahrzeugmarkt Chinas. 2011 verzeichnete Suzuki mit 300.000 verkauften Einheiten ein Rekordjahr im Reich der Mitte. Auch will Suzuki sein Händlernetzwerk ausbauen. Innerhalb der kommenden zwei Jahre soll die Zahl der Vertriebspartner von 1.200 auf 1.500 Händler steigen. (Auto-Reporter.NET/br)<br />]]></description>
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							<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:55:17 +0200</pubDate></item></channel>
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