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						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
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						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
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						<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 16:02:07 +0200</lastBuildDate>
					
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							<title><![CDATA[Teurer Stahl setzt Autobauern zu]]></title>
							<description><![CDATA[Steigende Materialkosten machen sich auch bei den Automobilherstellern negativ bemerkbar. So sorgt sich VW-Tochter Audi derzeit um die Entwicklung des Stahlpreises. „Im Moment spielt der Stahlpreis sehr zu unserem Leidwesen verrückt. Das Erträgliche daran: Alle Wettbewerber trifft dies gleichermaßen“, sagte Einkaufsvorstand Ulf Berkenhagen der „Financial Times Deutschland“ (FTD/Freitag). „Von Modell zu Modell werden wir schauen, welchen Materialeinsatz wir uns noch leisten können“, zitiert das Blatt den Manager.

Obwohl im Automobilbau verstärkt Leichtbaumaterialien zum Einsatz kommen, wird man auf Stahl nicht verzichten können. Berkenhagen hält es für „schwer vorstellbar“, dass es demnächst in großen Stückzahlen stahlfreie Fahrzeuge geben werde. Und auch Carbon sieht der Audi-Manager derzeit noch nicht in der Massenfertigung, so der Einkaufsvorstand mit Blick auf die bayerische Konkurrenz, bei der ein Serienfahrzeug mit einer Fahrgastzelle aus leichtem Carbon geplant ist. Anders als BMW setzt Audi Carbon zwar bei seinem Sportwagen R8 ein, verwendet ansonsten beim Leichtbau vornehmlich aber Aluminium.

Seit die Minenbetreiber den Preis für den Grundstoff Eisenerz nun nur noch für ein Quartal statt für ein ganzes Jahr festschreiben, unterliegen Stahlpreise heftigen Schwankungen, die nach Möglichkeit an die Kunden durchgereicht werden. Entsprechend groß ist das Interesse u.a. auch von Audis Chefeinkäufer an möglichst langfristigen Vereinbarungen mit den Lieferanten. Für Audi sieht er aber eine „hervorragende Marktposition“, weil die Ingolstädter in die Beschaffungsorganisation der VW AG integriert seien. „Deshalb besitzen wir eine komfortablere Basis als die Konkurrenten.“ (Auto-Reporter.NET/arie)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:56:41 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[IFA Berlin: Toyota stellt Shuttle-Service für die ARD]]></title>
							<description><![CDATA[Als eine der ersten Industriemessen in Deutschland kann die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin, die dieses Jahr ihren 50. Geburtstag feiert, auf eine lange Geschichte zurückblicken. Viele zukunftsweisende Erfindungen wurden dort zuerst der Weltöffentlichkeit präsentiert.

In diesem Jahr ist der Schwerpunkt des ARD-Auftrittes das Thema Hybrid-TV; die Kombination von Fernsehen und Internet. Für die Hybridtechnik in der Automobilindustrie war der 1997 erstmals vorgestellte Toyota Prius wegweisend. So war es für die ARD naheliegend, sich für Shuttle-Fahrzeuge mit dem alternativen Hybridantrieb zu entscheiden. Mit insgesamt sechs Prius wird dafür gesorgt, dass Stars und Gäste der ARD zu ihren Veranstaltungen kommen. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:22:25 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Karmann wird auf 1.000 Beschäftigte wachsen]]></title>
							<description><![CDATA[Der von Volkswagen übernommene Auftragsfertiger Karmann wird schon bald wieder 1.000 Mitarbeiter beschäftigen, davon geht der IG-Metall-Bezirksleiter für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, Hartmut Meine, aus. Die Magna verwehrte Übernahme der Dachsparte wird von ihm kräftig bemängelt.

In der Kritik von Meine steht das Bundeskartellamt, das die Übernahme der Sparte Dachfertigung von Karmann durch den österreichisch-kanadischen Zulieferer Magna untersagt hat. Meine befürchtet den Verlust von 300 Arbeitsplätzen und fordert Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle auf, die Übernahme per Ministererlaubnis zu genehmigen. „Alle deutschen Autohersteller haben dem Kartellamt erklärt, dass sie mit einer Übernahme durch Magna keine Probleme hätten. Das Kartellamt hat die Übernahme abgelehnt, was ich für völlig unverantwortlich halte“, so Meine im Gespräch mit den „VDI Nachrichten“. Jetzt müsse Brüderle handeln. „Wir hoffen auf eine Erlaubnis durch den Bundeswirtschaftsminister, die den Bescheid des Kartellamtes aufhebt. Bleibt diese Erlaubnis aus, müsste ein neuer Investor gefunden werden oder die Dachfertigung würde vom Insolvenzverwalter geschlossen werden müssen.“

Zufrieden ist Meine damit, dass die Automobilproduktion beim früheren Auftragsfertiger durch die Übernahme durch VW nicht nur gesichert ist, sondern ausgebaut wird. Derzeit bereiteten 300 Mitarbeiter in der Autofertigung die Produktion des neuen Golf Cabrios vor, das ab März 2011 vom Band laufen werde, heißt es. Meine: „Ende des Jahres werden schrittweise weitere Menschen dafür eingestellt. Wir rechnen damit, dass in der Endstufe deutlich mehr als 1.000 Beschäftigte bei Volkswagen Osnabrück arbeiten werden.“

Mit dem Engagement Volkswagens sieht der IG-Metaller den Automobilstandort Osnabrück gesichert. VW Osnabrück könnte sich seiner Meinung nach auf die Entwicklung und Fertigung von Kleinserien spezialisieren. „Volkswagen Osnabrück könnte ein kompletter Standort mit Karosseriebau, Lackiererei, Montage, Konstruktion und Entwicklung werden.“ (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:02:22 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Erfolgsgeschichte: 15-millionster Golf in Wolfsburg gefertigt]]></title>
							<description><![CDATA[In Wolfsburg gab es heute einen Grund zum Feiern: Der 15-millionste in der Wolfsburger Autoschmiede produzierte Golf, ein tornadoroter GTI, ist vom Band gelaufen. Das volumenstärkste Modell des VW-Konzerns und Namensgeber einer ganzen Fahrzeugklasse trat vor 36 Jahren von Wolfsburg aus seinen weltweiten Siegeszug an und ist bis heute über 27 Millionen Mal produziert worden.

„An keinem anderen Standort bündelt die Belegschaft so viel ‚Golf-Know-how’ wie in Wolfsburg – von der Entwicklung über die Konstruktion bis hin zur Fertigung. Seit 1974 gehört der Golf untrennbar zu diesem Standort. Unsere Kolleginnen und Kollegen tragen mit ihrem Engagement maßgeblich dazu bei, dass wir heute mit Stolz sagen können: der Golf – das Auto", betonte VW-Konzernbetriebsratschef Bernd Osterloh.

Die erste Golf-Generation lief im Frühjahr 1974 in Wolfsburg an und entwickelte sich rasch zum Bestseller. Seit 1975 ist der Golf das meistverkaufte Fahrzeug Deutschlands. Auch im Ausland trumpfte der Golf auf und wurde zum internationalen Erfolgswagen. Heute wird das Modell in Wolfsburg, Zwickau, Changchun (China), Curitiba (Brasilien) und Puebla (Mexiko) produziert. Zu den wichtigsten Märkten in Europa gehören Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien. Außerhalb Europas sind die bedeutendsten Absatzgebiete China, Brasilien und die USA. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:23:35 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Giovanni Perosino wechselt in VWs Marketingkommunikation]]></title>
							<description><![CDATA[Zum 1. September 2010 wurde Giovanni Perosino (46) die neu geschaffene Funktion der Marketingkommunikation für den Volkswagen-Konzern übertragen. Sein bisheriges Aufgabengebiet war die Leitung der Marketingkommunikation des Fiat-Konzerns in Turin. 

Von 1992 bis 1999 war Perosino Manager im Marketing der Bacardi-Martini B.V. in Amsterdam, im Anschluss daran leitete er das Marketing der Fila Holding (Mailand). 2001 wechselte Perosino als Direktor der Marketingkommunikation der Marke Lancia in den Fiat-Konzern, 2005 übernahm er die Leitung dieses Bereiches weltweit für die Marke Fiat. 2009 übertrug man ihm diese Funktion für den gesamten Fiat-Konzern. Perosino verantwortete und steuerte die Markteinführung mehrerer Modelle des Konzerns und war darüber hinaus Marketing Communication Advisor der Chrysler Group. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:55:57 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Daihatsu Copen: Abschiedsmodell in limitierter Auflage]]></title>
							<description><![CDATA[Niemals geht man so ganz: Bevor Daihatsu die Produktion des Copen im Juli 2010 eingestellt hat, wurden für den deutschen Markt noch 60 Abschieds-Sondermodelle des sympathischen Roadsters gebaut.

Das Copen-Abschiedsmodell wird mit dem bewährten 1,3-Liter-Vierzylindermotor mit 87 PS zum Preis von 18.900 Euro mit exklusiver Perleffektlackierung in den Farben Stahlgrau, Silber und Dunkelgrün geliefert. Es verfügt zusätzlich über CD-Radio mit USB-Anschluss sowie Fußmatten im Sondermodelldesign. Für den Kunden entsteht so ein Preisvorteil von rund 1.000 Euro.

Der Verkauf des Copen ist in Deutschland bis Mitte 2011 gesichert. Die von der Daihatsu Deutschland GmbH beim Hersteller in Japan bestellten Stückzahlen sollen ausreichen, um in den nächsten zwölf Monaten alle Kundenwünsche auch bei den Serienmodellen zu befriedigen. (Auto-Reporter.NET/sr)
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							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:23:02 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Die Top 5 der Fahrzeugmängel]]></title>
							<description><![CDATA[Was Deutschlands Autofahrer vordringlich zu einem Werkstattbesuch veranlasst, zeigt eine Auswertung der Kundenaufträge dieses Jahres bei Auto-Teile-Unger (A.T.U). Demnach sind Schäden und Mängel an Reifen der Hauptgrund. Ob abgefahrene Profile, Karkassenschäden, eingefahrene Gegenstände wie Nägel oder Glasscherben – die Gründe für fahruntüchtige Reifen sind vielschichtig.

Auf Platz zwei folgt eine „fehlerhafte Bremsanlage“. Hauptursache sind hier vor allem verschlissene Bremsbeläge und Bremsscheiben. Defekte Stabilisatoren, abgenutzte Stoßdämpfer und mangelhafte Spurstangen gelten als häufigste „Fahrwerksschäden“, die auf Rang drei liegen. Das vierthäufigste Problem sind „Elektrik- und Elektronikprobleme“. Hier sind in der Statistik Unregelmäßigkeiten mit ABS-Sensoren, Batterie, Lichtmaschine und Anlasser führend. Platz fünf belegt die „defekte Abgasanlage“. Durchgerostete Schalldämpfer stehen in der Auftragsrangliste in Sachen Abgasanlage ganz weit oben. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:00:20 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Klaus Dierkes neuer VW-Konzernbeauftragter für Personal in China]]></title>
							<description><![CDATA[Zum 1. Januar 2011 wird Klaus Dierkes als Executive Vice President der Volkswagen Group China die neue Funktion des Konzernbeauftragten für Personal in China übernehmen. Der 53-Jährige ist zurzeit Personalvorstand von Skoda (Mlada Boleslav). Sein Nachfolger wird Bohdan Wojnar (49), der bisher bei Volkswagen Slovakia (Bratislava) das Ressort Personal verantwortet.

Seit 1984 ist Dierkes in verschiedenen Funktionen für den VW-Konzern tätig. 2006 wurde er Personalleiter von Volkswagen Deutschland, 2007 Generalbevollmächtigter der Volkswagen AG und im April 2008 Personalvorstand von Skoda. 

Bohdan Wojnar kam 1985 zu Skoda und übernahm dort Aufgaben im kaufmännischen Bereich. 1992 wurde ihm das Controlling der Gewinnanalyse übertragen, 1996 die Leitung des weltweiten Controllings. Bei Volkswagen Slovakia übernahm er 2006 als Vorstandsmitglied das Ressort Finanzen und Controlling und im September 2008 die Verantwortung für das Vorstandsressort Personal. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:28:11 +0200</pubDate>
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							</item>
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							<title><![CDATA[Wilde Werbung mit Visitenkarten an Autos verboten]]></title>
							<description><![CDATA[Wer an fremden Fahrzeugen mit Visitenkarten für einen Autoankauf wirbt, muss mit einem gehörigen Bußgeld rechnen. So urteilte jüngst das OLG Düsseldorf (Az. IV-4RBs-25/10). Demnach musste ein Autohändler 200 Euro Strafe zahlen, weil er ohne Genehmigung der Stadt seine Visitenkarten auf Parkplätzen hinter Scheibenwischern anbrachte. Die Richter des Düsseldorfer OLG hatten dies damit begründet, dass das Anbringen von Werbung auf öffentlichen Parkplätzen nur dem gewerblichen Zweck diene. 

Laut ADAC ist bei vielen Autohändlern, die „wild“ mit Visitenkarten werben, höchste Vorsicht geboten. Eine Umfrage des Automobilklubs hat ergeben, dass knapp 75 Prozent der Befragten unzufrieden mit den Kaufangeboten waren. Daher rät der Klub, sich keinesfalls von derartigen Händlern überrumpeln zu lassen. Wer sein Auto privat verkaufen möchte, sollte das Fahrzeug unbedingt von einem Experten begutachten lassen. Beim Verkauf dringend empfohlen wird ein Vertragsformular mit einem Haftungsausschluss. Damit wird verhindert, dass der Verkäufer für Mängel am Fahrzeug zwei Jahre lang haftet. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:08:41 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Pariser Salon 2010: Chevrolet Cruze künftig auch als Fließheck]]></title>
							<description><![CDATA[Die Einführung des neuen 5-türigen Fließheckmodells des Chevrolet Cruze bietet den Kunden künftig eine Alternative zur bekannten und beliebten Limousine. Das Showcar wird eine von vier Chevrolet-Weltpremieren in Paris sein. 

„Der Cruze erweist sich als eine echte Erfolgsgeschichte. Wir verkaufen ihn mittlerweile in 70 Ländern. Vor Kurzem hat er den Aveo als unseren weltweit bestverkauften Pkw überholt,“ so Wayne Brannon, Präsident und Geschäftsführer von Chevrolet Europe. In Europa stellt das Kompaktsegment mit insgesamt rund 4,8 Millionen Fahrzeugen ein Viertel des Gesamtmarktes dar. Rund 65 Prozent davon sind Fließheckmodelle. Chevrolet erwarte daher in vielen Regionen steigende Absatzzahlen, so Brannon weiter.

Dass der Cruze ankommt, zeigen auch die Verkaufslisten für Kompaktlimousinen in vielen wichtigen Märkten. So findet er sich beispielsweise an der Spitze in Dänemark, Deutschland, der Schweiz, in Italien, Spanien und Portugal wieder. In China konnte er seit Beginn des Jahres fast 90.000-mal verkauft werden. In Russland, Teilen Südamerikas, Indien und anderen Schwellenländern konnten ebenfalls sehr gute Absatzzahlen erzielt werden. Das neue Modell wird ab Mitte 2011 in Europa zum Verkauf angeboten. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:33:07 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Schwache Fahrzeugnachfrage im August]]></title>
							<description><![CDATA[Im August wurden in Deutschland insgesamt 200.885 Pkws neu zugelassen. Damit ist nicht nur das Niveau von 2009 um 27 Prozent verfehlt worden, sondern auch das August-Ergebnis von 2008. Allerdings fällt dieser Vergleich mit einem Minus von 6,3 Prozent relativ moderat aus. Nachgefragt waren vor allem Sport- und Geländewagen.

Im Gegensatz zu kleineren Fahrzeugen standen nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg besonders Sportwagen (+64,9 %) und Geländewagen (+31,3 %) im Fokus der Neuwagenkäufer. Die obere Mittelklasse und Oberklasse lagen im August leicht über dem Niveau des Vorjahres.

Nur wenige Marken schafften es, ihre Zulassungen gegenüber dem Vorjahresmonat zu steigern. Geglückt ist es Porsche (+64,2 %), Land Rover (+63,1 %), Jaguar (+43,9 %), Mitsubishi (+30,9 %), Subaru (+13,2 %) und Audi (+4,7 %). Alle anderen Marken waren im Minus; besonders kräftig fiel das vor allem bei Suzuki (-59 %), Citroën (-48,7 %) und Fiat (-44,8 %) aus.

Uneinheitliche die Absatzzahlen der deutschen Hersteller. Während Porsche und Audi im Plus lagen und Mercedes-Benz ein Minus von lediglich 3,1 Prozent verbuchte, waren die Einbußen bei VW, Ford und Opel mit einem Minus von 31,3 Prozent bzw. 29,2 Prozent und 27,3 Prozent deutlich zweistellig.

Von Januar bis August haben im Vorjahresvergleich nur die Marken Land Rover (+35,9 %), Jaguar (+10,1 %) und Nissan/Infiniti (+9,7 %) zugelegt.

Über 70 Prozent der neuen Pkws entsprechen laut KBA-Angaben der Euro-5-Norm. Der durchschnittliche CO2-Wert ist trotz Rückgang kleinerer Pkws auf 150 g/km gesunken. Der Dieselanteil lag bei 39,3 Prozent. 54,6 Prozent der Pkws wurden für gewerbliche Zwecke zugelassen.

Gebrummt hat es im August im Nutzfahrzeugbereich. Im Vergleich zum Vorjahr brachten es die großen Sattelzugmaschinen auf ein 85,9-prozentiges Plus. Bei den Lkws besonders nachgefragt waren die oberen Gewichtsklassen ab 20 Tonnen (+35,8 %) und 7,5 bis zwölf Tonnen (+32,1 %). Die Omnibus-Sparte legte um 17,9 Prozent zu, und bei den Kraftfahrzeuganhängern gab es einen Zuwachs von 19 Prozent.

Besonders viel Bewegung haben die Flensburger bei den gebrauchten Kfz ausgemacht. Bei ihnen wurde im August erstmals in diesem Jahr eine deutliche Aufwärtsbewegung (+20 %) bei den Besitzumschreibungen registriert. Der Pkw-Markt lag sogar mit plus 22,1 Prozent über dem Ergebnis vom August 2009. Insgesamt wechselten 649.137 Kfz und 28.926 Kfz-Anhänger den Besitzer. (Auto-Reporter.NET/arie)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:00:33 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Was ärgert Autofahrer am meisten?]]></title>
							<description><![CDATA[Landstraßen bergen besondere Risiken; hier ereignen sich etwa 60 Prozent aller tödlichen Verkehrsunfälle in Deutschland. Jeder dritte Unfall mit Personenschaden ist ein Landstraßen-Unfall. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ließ in einer repräsentativen Umfrage Autofahrer zum Thema Landstraße zu Wort kommen.

Die Mehrheit der Autofahrer (57 %) ärgert sich besonders über riskante Überholmanöver auf Landstraßen, etwa die Hälfte kritisierte dichtes Auffahren (51,8 %). Auch mangelhafter Fahrbahnbelag (41,4 %) und Baustellen (39,4 %) verursachen bei vielen Autofahrern Ärger. Mehr als jeder Dritte (38,5 %) der vom Marktforschungsinstitut Ipsos 2.000 Befragten gab an, sich am zu schnellem Fahren zu stören. (Auto-Reporter.NET/arie)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:39:14 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Aufgestockte Conti-Euro-Anleihe erfolgreich platziert]]></title>
							<description><![CDATA[Der Continental-Konzern hat das angestrebte Mindestvolumen seiner Euro-Anleihe auf eine Milliarde Euro aufgestockt und diese erfolgreich platziert. Gestern hatte das Unternehmen über die geplante Emission berichtet, die mindestens einen Umfang von 750 Millionen Euro haben sollte. Es ist die zweite Anleihe dieser Art, die die Hannoveraner seit Juli begeben.

Die hohe Nachfrage am Markt war Anlass, beim Anleihe-Umfang noch einmal nachzulegen. Der internationale Zulieferer will mit den Einnahmen die Fälligkeitenstruktur seiner Finanzverbindlichkeiten weiter verbessern. Auch die Nettoerlöse der zweiten Anleihe würden wie die der ersten im Juli zur teilweisen Rückzahlung der Bankverbindlichkeiten verwendet werden, kündigt Contis Finanzvorstand Wolfgang Schäfer an.

Die von der von der Conti-Gummi Finance B.V. begebene Anleihe hat eine Laufzeit von sieben Jahren und einen Festzins von jährlich 7,5 Prozent. Die Zinszahlungen erfolgen halbjährlich nachträglich. (Auto-Reporter.NET/arie)
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							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:56:24 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Mazda punktet mit seinen Großen]]></title>
							<description><![CDATA[Mit 3.273 im August 2010 in Deutschland verkauften Fahrzeugen hat Mazda einen Marktanteil von 1,66 Prozent in einem Gesamtmarkt von rund 197.000 Einheiten erreicht. Gegenüber dem Vormonat stieg der Marktanteil um 0,28 Prozentpunkte. Von Januar bis August dieses Jahres konnte Mazda in Deutschland knapp 31.000 Fahrzeuge absetzen.
Im Vergleich zum August 2009 sind die Neuzulassungen um 33 Prozent zurückgegangen. Zurückzuführen sei dies zum einen auf den Modellwechsel der volumenstarken Mazda-3-Kompaktbaureihe. Das Minus beim Mazda 2 (-66 % im Vergleich zu August 2009) erklärt die Marke zum anderen mit der aufgrund der Abwrackprämie starken Kleinwagen-Nachfrage. Vergleicht man den Verkaufsmonat August jedoch mit Vormonat Juli, haben sich mit 645 Kunden wieder deutlich mehr für den kleinen Mazda entschieden; im Juli waren es 406.

Positive Zahlen vermeldet der Importeur erneut für seine größeren Modelle. Vom CX-7 verkaufte das Unternehmen 344 Einheiten, damit verzwanzigfachte sich der Absatz im Vergleich zum August 2009. Gut angenommen wird der neue Dieselmotor des Crossover-SUVs. Von einem „erfolgreichen Endspurt“ spricht die Marke beim Mazda 5. Trotz des bevorstehenden Modellwechsels verkaufte man 534 Einheiten. Im Vorjahresvergleich ist das ein Plus von 46 Prozent. Insgesamt liegen die größeren Mazda-Baureihen oberhalb des Mazda 3 im bisherigen Jahresverlauf um 38 Prozent über dem Niveau von 2009.

Bei unseren kleineren Modellen spüren wir nach wie vor die Nachwehen der Umweltprämie“, so Josef A. Schmid, Geschäftsführer Mazda Motors Deutschland GmbH. Er ist zuversichtlich, mit den aus den anziehenden Verkäufen der größeren Baureihen erzielten Gewinnen einen Teil der Einbußen in einem schwierigen Autojahr kompensieren zu können. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:27:13 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Pariser Salon 2010: Neues Laguna-Gesicht und mehr Auswahl]]></title>
							<description><![CDATA[Auf dem Pariser Salon (30. September bis 17. Oktober) hat der überarbeite Renault Laguna seine Premiere. Auffallend an der Neuausgabe von Limousine und Kombi Grandtour sind das modernisierte Frontdesign und die neuen Ausstattungsvarianten. Das neue Modell kommt im November 2010 auf den Markt. 

Die große Nachfrage nach der dynamischen Allradlenkung 4CONTROL hat die Franzosen veranlasst, diese künftig auch in Kombination mit den Dieselmotoren dCi 130 und dCi 150 anzubieten. Die mitlenkende Hinterachse erhöht die Kurvenstabilität und nimmt bei plötzlichen Ausweichmanövern positiv Einfluss. 
Neu ist auch der in seiner Effizienz optimierte dCi 110, der es jetzt auf einen CO2-Wert von nur 120 g/km bringt. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:07:10 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Mercedes-Benz Viano mit umfangreicher Überarbeitung]]></title>
							<description><![CDATA[Auch dem Viano hat Mercedes eine Frischzellenkur zukommen lassen. Das Thema Antrieb stand, wie schon beim Bruder Vito, bei den Neuerungen im Mittelpunkt. Sämtliche Motoren erfüllen die Abgasstufe Euro 5 und sollen dank eines nochmals gesenkten Verbrauchs je nach Variante eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes um bis zu 15 Prozent erreichen. Eine besondere Rolle spielt dabei neben dem neuen Sechsgang-Schaltgetriebe ECO Gear die serienmäßige BlueEFFICIENCY-Technologie mit ECO-Start-Stopp. 

Die Motorenpalette bietet zwei Vierzylinder-Diesel mit 100 kW (136 PS) bzw. 120 kW (163 PS), einen V6-Diesel mit 165 kW (224 PS) sowie einen V6-Benziner mit 190 kW (258 PS). Alle Dieselmotoren verfügen über einen Oxidationskatalysator, einen Partikelfilter sowie eine gekühlte Abgasrückführung.

Der neue Viano hat ein komplett neu entwickeltes und abgestimmtes Fahrwerk erhalten und ist mit hohen Sicherheitsstandards sowie umfangreichen serienmäßigen Assistenzsystemen versehen.

Von „A“ wie „Ambientebeleuchtung“ bis „Z“ wie „zusätzliche Steckdose“ reichen die vielen Neuheiten im Innenraum. Ob der neue Schalthebel, die Drucktasten im oberen Bedienfeld der Mittelkonsole oder die Dachbedieneinheit, das Cockpit des Viano ist auf leichte Bedienbarkeit und Komfort ausgelegt. Ab der Ausstattungsvariante „Trend“ gehört ein Vierspeichen-Multifunktionslenkrad mit neuen Bedientasten und matt verchromten Speichenblenden dazu. Lenkrad sowie Schalthebelknauf sind mit Nappaleder überzogen. Die optionale Vorrüstung für ein „Rear Seat Entertainment“ bietet die Basis für Information und Unterhaltung der Fahrgäste im Fond; Filme für den Nachwuchs sind kein Problem. Neue Innenverkleidungen werten den Viano „Trend“ und „Ambiente“ sowie optional den Viano „Fun“ optisch auf. Im Mittelpunkt des Beleuchtungskonzepts steht die Ambientebeleuchtung mit sechs Lichtquellen im Fußraum sowie Lichtleitern in den Mulden der Haltegriffe im Fond. Für angenehmeres Reisen sorgt ein deutlich gesenktes Geräuschniveaus im Innenraum.

Nochmals markanter gezeichnet ist die Front und orientiert sich dabei am Stil der aktuellen Pkws von Mercedes-Benz. In die neuen Reflexionsscheinwerfer sind das serienmäßige Tagfahrlicht mit einer eigenen Lichtquelle und die Nebellampen integriert. Optional ist der Viano mit einer Kombination von Bi-Xenon-Scheinwerfern, LED-Tagfahrlicht, Abbiegelicht und statischem Kurvenlicht sowie einer Scheinwerfer-Waschanlage lieferbar. Ebenfalls neu gestaltet sind die Stoßfänger, die vorn eine Gitteroptik erhalten haben. Glatte Oberflächen sind in Wagenfarbe lackiert. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:24:55 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Mitsubishi erweitert Garantieumfang]]></title>
							<description><![CDATA[Mitsubishi erweitert den Garantieumfang für seine Modellreihen Colt, Lancer und Outlander. Damit werden die festen Fahrzeugkosten für die Kunden langfristig kalkulierbar. Ab September 2010 bietet der Importeur nach eigenen Aussagen eines der umfangreichsten Garantiepakete im deutschen Automobilvertrieb an.

Für eine einmalige Gebühr ab 149 Euro (Colt) erwirbt der Kunde mit der Flexrate beim Kauf eines Neufahrzeugs eine 5-Jahres-Garantie bis 100.000 Kilometer. Gratis sind in diesem Zeitraum drei Wartungen sowie eine 5-jährige Mobilitätsgarantie, die im Pannenfall rund um die Uhr und in über 30 europäischen Ländern für Hilfe sorgt. In Zusammenarbeit mit der MKG Bank kann die Flexrate darüber hinaus mit einem Finanzierungsangebot in Höhe von 1,99 Prozent für 36 Monate kombiniert werden. Je nach Modell errechnet sich so ein Kundenvorteil von bis zu 3.769 Euro (Outlander).

Mitsubishi-Geschäftsführer Martin van Vugt verweist in dem Zusammenhang auf eine aktuelle Studie, laut der mehr als 60 Prozent aller Neuwagenkäufer Interesse am Abschluss sogenannter Mobilitätspakete bekundeten. „Somit sind wir mit unserer Flexrate auf dem richtigen Weg.“

Bereits 1986 hatte die japanische Marke die Nase auf dem deutschen Automobilmarkt mit ihrem Gewährleistungsangebot vorn, das mit drei Jahren beziehungsweise 100.000 Kilometern über den damaligen Standardrahmen (ein Jahr/100.000 km) deutlich hinausging. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:49:58 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[90 Prozent aller Automobilhändler verdienen zu wenig]]></title>
							<description><![CDATA[Mehr als 90 Prozent aller Automobilhändler in Deutschland verdienen zu wenig. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Erfolgreiche Sanierung und Restrukturierung im Automobilhandel“ der Dekra Consulting GmbH. Mit der neuen Studie wird an die 2008 veröffentlichte Studie zum Thema „Sanierung und Restrukturierung im Automobilhandel“ angeknüpft, die Erhebungen zu Branchensituation und Benchmarks wurden aktualisiert.

Das größte Risikopotenzial für die Firmen sieht Geschäftsführer Christian Polzer derzeit in deren unzureichender Umsatzrendite: „Für die Schaffung von Unternehmenswert ist eine Rendite von 2,2 Prozent Voraussetzung. Diese Stellgröße wird jedoch vielfach unterschritten. Die überlebenswichtige nachhaltige Ertragssicherung findet damit bei der Mehrheit der Betriebe nicht statt.“ Die Spannweite zwischen renditestarken Unternehmen und Sanierungsfällen nimmt laut Studie weiter zu. Das Gebot der Stunde lautet: „Sanierung und Restrukturierung“.

Im empirischen Teil geht die Studie vor allem auf das Ausnahmejahr 2009 ein. Auch wenn die Umweltprämie einen Absatzschub bei Neuwagen auslöste, habe sie die Renditesituation im Handel nicht nachhaltig verbessern können, heißt es. Strukturelle Probleme in der Branche seien nach wie vor vorhanden, und das Rabattniveau im Neuwagengeschäft sei deutlich zu hoch gewesen. Auch habe nach Meinung der Experten der Neuwagenboom zahlreiche Unternehmen das Gebrauchtwagengeschäft vernachlässigen lassen. Des Weiteren seien wichtige strukturelle Restrukturierungsmaßnahmen ausgesetzt worden, und die Insolvenzquote habe trotz Finanzmarktstabilisierungsgesetz auf einem sehr hohen Niveau verharrt. 

Als Novum im Vergleich zu den vergangenen Jahren wurde ausgemacht, dass nicht nur kleine und mittelständische Unternehmen Probleme bekommen, sondern vermehrt auch große und traditionsreiche Unternehmen in Schieflage geraten. „Die eingesetzte Konsolidierung hat und wird sich weiter fortsetzen“, heißt es dazu.

Die Kapitalbindung im Kfz-Handel habe vor allem in Folge höherer Lagerhaltung und deutlich gestiegener Standtage im Gebrauchtwagensektor zugenommen. Die Eigenkapitalquote liege stabil bei niedrigen elf Prozent. Die Abhängigkeit von externen Finanzmitteln sei im Branchenvergleich extrem hoch. Die Finanzkrise habe die Aufnahme auch von gut besicherten Krediten aber deutlich erschwert mit der Folge, dass es Banken in der Abwägung zwischen Sanierungsbegleitung und Abwicklung bzw. Insolvenz schwerer falle, Sanierungen zu begleiten und das notwendige Kapital zur Verfügung zu stellen. 

Die Marktsituation im Automobilhandel werde sich in den kommenden Jahren nicht merklich bessern. Aber es wird nach Einschätzung von Christian Polzer auch in Zukunft „Top-Performer“ geben, die selbst in schwierigen Zeiten sehr gute Leistungen erzielen und neue Chancen konsequent nutzen. Auch auf die Frage, wie sich Top-Performer von weniger erfolgreichen Unternehmen der Branche unterscheiden, geht die Studie ein. Genannt werden Faktoren wie eine klare Handelsstrategie, gute Führung und weitsichtige Personalentwicklung, systematisches Kostenmanagement sowie exzellente Prozesse. Das seien einige zentrale Handlungsfelder für langfristigen Unternehmenserfolg. 

Überrascht hat die Experten die nach wie vor mangelhafte flächendeckende Umsetzung der Erfolgsfaktoren. Polzer: „Allerdings gelingt es einer Gruppe von Automobilhandelsunternehmen, auch unter schwierigen Umfeldbedingungen angemessene Renditen zu erzielen.“ Dies bedeute, dass die Ursachen für Erfolg oder Misserfolg zu großen Teilen in den Unternehmen begründet und somit von den Unternehmen selbst beeinflussbar seien. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:10:32 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Vorstellung Fiat 500 TwinAir: Zwei Kolben machen Furore]]></title>
							<description><![CDATA[Das bringt Schlagzeilen: Fiat Powertrain Technologies (FPD) gibt der Downsizing-Strategie beeindruckenden Schub. Mit einem Zweizylinder-Triebwerk, das TwinAir getauft wurde. Ab sofort kommt es im Fiat 500 und 500C zum Einsatz. Der Benziner begnügt sich mit einem Hubraum von lediglich 875 Kubikzentimetern. Mittelfristig soll die neue Motorenbaureihe den Leistungsbereich von 48 kW/65 PS bis 77 kW/105 PS abdecken. Bei der Fahrvorstellung des Fiat 500 mit TwinAir-Triebwerk in Berlin kam die Motorversion mit 63kW/85 PS zum Zuge. 

Selbstverständlich nutzt Fiats radikales Downsizing die Kombination von Turboaufladung und Multi-Air-Technlogie. Die seit 2009 angewandte elektrohydraulische Steuerung der Einlassventile – die Nockenwelle ersetzend – erlaubt, die Ventile beliebig zu öffnen bzw. zu schließen, also präzis dem momentanen Lastzustand des Motors anzupassen, um ihn stets mit optimalem Wirkungsgrad laufen zu lassen. Das Triebwerk revanchiert sich mit geringem Kraftstoffverbrauch und reduzierter CO2-Emission, aber auch mit besserem Ansprechen auf die Bewegung des Gaspedals. 

Fiat sieht in TwinAir den „ersten Hight-Tech-Zweizylindermotor“, der den Motorenbau erneut revolutioniere. Gleichzeitig soll damit an andere maßgebliche Innovationen erinnert werden, die den Stempel von Powertrain Technologies tragen. In den Neunzigerjahren war das vor allem die Common-Rail-Diesel-Technologie, die 2003 mit dem Mehrfach-Einspritzsystem Multijet eine markante Verbesserung erfuhr. Sie zeigte sich in optimierter Verbrennung und geringeren Arbeitsgeräuschen direkt einspritzender Dieselmotoren.

Nun also TwinAir! Der Motor, 85 Kilogramm schwer, ist rund sieben Kilogramm leichter als der im Fiat 500 bislang arbeitende 1,2-Liter-Vierzylinder und wiegt 13 Kilogramm weniger als das 1,4-Liter-Aggregat. Die Baulänge des Triebwerks ist mit 330 Millimetern rund 23 Prozent kürzer als ein vergleichbarer Vierzylinder; gute Voraussetzungen fürs Unterbringen alternativer Antriebstechnologien. 

Dass Zweizylindermotoren ohne entsprechende technische Gegenwehr zu Vibrationen neigen können, beschäftigte bislang wohl eher nur Motorradbauer. Für akzeptablen Vortrieb eines ausgewachsenen Pkws schien die Arbeitsausbeute zweier Kolben, die sich zudem bescheidenen Hubraum teilen, weniger infrage zu kommen. Gegeben hat es derartige Bescheidenheit aber durchaus öfter, gerade auch bei Kleinwagen mit Fiat-Stammbaum. Bekanntlich brachte es auch der zweitaktende Trabant mit zwei Zylindern – am Ende mit 600 Kubikzentimeter Hubraum und daraus erbeuteten 26 PS – unerschrocken ziemlich weit, kam er doch mehr als drei Millionen Mal auf die Straße. 

Bei Fiats TwinAir galt es, das Aufkommen konstruktionsbedingter Vibrationen zu unterdrücken. Diese Aufgabe erledigt eine gegenläufig zur Kurbelwelle arbeitende Ausgleichswelle recht ordentlich, wie ein erster Fahreindruck im Berliner Stadtverkehr vermittelte. Um mit dem turbounterstützten Zweizylinder zügig voranzukommen, sind höhere Motordrehzahlen, also die Gänge 3 und 4 öfter gefragt, auch wenn Leistung und maximales Drehmoment (145 Nm) auf dem Niveau eines Vierzylinders liegen, wie Fiat unterstreicht. Der Fünfte macht seinerseits Punkte, weil er auffallende Laufruhe im Innenraum beschert. Generell aber dringt die TwinAir-Arbeit nur in zurückhaltend-gedämpfter Tonlage bis in den Innenraum vor. 

Serienmäßig ist TwinAir beim Fiat 500/500 C mit einer Start/Stopp-Automatik kombiniert. Erste Fahrerfahrung: Offensichtlich kommt es nur dann zum automatischen Neustart des Motors, wenn das Kupplungspedal ausreichend weit durchgetreten wird. Müßig ist, darüber zu philosophieren, wie viel Prozent Kraftstoff per Start/Stopp gespart werden. Angaben dazu gehen auseinander. Wie ökonomisch man mit einem Fiat 500 TwinAir unterwegs ist, wird – wie immer – mehr vom Fahrstil abhängen. Fiats Zahlen sehen so aus: Amtlichen Segen haben der Durchschnittsverbrauch von vier Liter Super und der CO2-Ausstoß von 92 Gramm pro Kilometer. Selbstbewusst vermelden die Geburtshelfer des TwinAir-Konzepts: „Dank eines Turboladers ist der revolutionäre TwinAir-Zweizylinder einem konventionellen Vierzylinder ebenbürtig … Ökologischer arbeitet kein anderer Pkw-Benziner konventioneller Bauart“. (Auto-Reporter.NET/Wolfram Riedel)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:54:40 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Fahrbericht MINI Cooper Clubman: „Seiteneinsteiger“]]></title>
							<description><![CDATA[Ich bekenne: Nie hätte ich geglaubt, dass die Wiederbelebung der MINI-Legende, von BMW seit zehn Jahren entschlossen betrieben, diesen nachgeborenen Burschen derart beeindruckende Karriere machen lassen würde! – Aber der Mensch darf sich ja irren. Inzwischen ist der moderne MINI millionenfach auf der Straße und eigentlich auch gar nicht mehr so neu.

Aber – Teil zwei meiner Überraschung – der Erststarter, die Limousine, bekam nach und nach interessante Geschwister. Das gab dem MINI-Kult, jener ausgesprochen freundlichen Zuneigung, die dem Auto weltweit zuteil wird, fortlaufend neue Impulse; erst durch das MINI Cabrio, dann durch den MINI Clubman und dieser Tage nun durch den MINI Countryman (ein Crossover, der sich auch als Allradler ordern lässt). Stets gesellte sich dazu die besonders potente motorsportlich ausgerichtete Ausgabe John Cooper Works. Dass die Modelle generell als „One“, „Cooper S“ und „Cooper D“ (Diesel) unterschiedlich motorisiert daherkommen, macht die Wahl nicht leichter.

Letztlich muss sich jeder MINI-Freak irgendwie entscheiden. Für die Wahl des Testwagens sprach der Kombi-Nutzwert eines MINI Cooper Clubman. Der Cooper-Variante ist grundsätzlich ein Vierzylinder-Benziner mit 90 kW (122 PS) Leistung zugeordnet. Zum Vergleich: Einem MINI One Clubman werden lediglich 72 kW (98 PS) zugebilligt, einem MINI Cooper S Clubman hingegen 135 kW (184 PS) und einem MINI Cooper D Clubman 80 kW (110 PS).

Das sechsgängige Handschaltgetriebe, knackig-exakt zu bedienen, schafft eine der Voraussetzungen für einen ökonomischen Umgang mit dem 90-kW-Treibsatz. Noch im großen Gang kullert das Auto willig mit Tempo 60 dahin. Fordern Fahrwiderstände mehr Drehmoment, muss die Kurbelwelle gekitzelt werden. Erst 4.000 U/min bescheren als maximales Drehmoment 160 Newtonmeter. Das Temperament, das man von einem so kessen Typ wie dem MINI irgendwie erwartet, erwacht etwa ab 3.000 U/min. Soll der Clubmann losstürmen wie Nachbars Katze, wenn sie Mäuse wittert, ist der Kraftspender auf Touren zu bringen. Wer es generell flotter mag, drückt den winzigen Sport Button links vor dem Schalthebel. Danach nimmt Motor nimmt williger Gas an, und auch die Lenkung reagiert wohl etwas direkter. Wunder vollbringt der Druck auf den Sport-Knopf nicht.

Temperament kostet Kraftstoff. Nur wer keinen ausgesprochen sportlichen Fahrstil pflegt, findet die „amtlichen“ NEFZ-Verbrauchswerte annähernd bestätigt (7, 4,7, 5,5 Liter; innerorts, außerorts, kombiniert). Diese Zahlen spiegeln nicht zuletzt wider, welches Sparpotenzial sich mit Start-Stopp-System, Rekuperation und Schaltpunktempfehlung erreichen lässt. 

Auf Tempo 100 lässt sich in 9,1 Sekunden kommen. Bei etwas mehr als 190 km/h verlässt einen Cooper Clubman die Lust am Schnellsein. Höhere Autobahngeschwindigkeiten bescheren den Insassen Windgeräusche, die der kantigen Kontur der Karosserie geschuldet sein dürften. Ein „Rennkombi“ will das Auto ja nicht sein. Es orientiert sich anders. Zunächst wurde trotz Längenzuwachs (+24 cm) und Kombiheck dafür gesorgt, dass die MINI-typischen knappen Karosserieüberhänge erhalten blieben. Dem diente die Vergrößerung des Radstandes um acht Zentimeter.

Das Schöne: Nicht geopfert wurden der Orientierung auf mehr Nutzwert die allseits geschätzten Fahreigenschaften eines MINI mit den oft gelobten Go-Kart-Genen, auch wenn von der Streckung eines Fahrzeugs natürlich nicht erwartet werden kann, dass sie wendiger macht. Gewinnen ließ das Konzept über eine zweiflüglige Hecktür („Splitdoor“) dank einer ausgefallenen Scharnieridee sehr gut zugänglichen Gepäckraum, dessen Volumen von schlichten 260 auf 930 Liter wachsen kann, wenn die Fondsitzlehnen weggeklappt werden. Und: Im Clubman gibt es mehr Beinfreiheit für die Fondpassagiere, die dank der originellen schmalen Fondtür namens „Clubdoor“ auf der rechten Fahrzeugseite auch bequemer ein- und aussteigen können. „Clubdoor“ und Beifahrertür, die gegenläufig öffnen, erweisen sich als freundliche Einladung zum Einsteigen, eine großherzige Geste dieses witzigen „Seiteneinsteigers“, die überrascht und imponiert. Dass alles von rechts, also auf der vom Verkehr abgewandten Seite geschieht, lernt vor allem schätzen, wer Kinder oder Ältere ein- oder aussteigen lassen will. Im MINI-Prospekt wird das Entgegenkommen per „Clubdoor“ als Komforteinstieg definiert. Dem könnte man voll zustimmen, wäre im unteren Einstiegsbereich nicht die Ruheposition des Sicherheitsgurts im Wege, dessen Aufrollautomatik in der „Clubdoor“ untergebracht wurde. Stolpergefahr!

Die Design-Elemente des Cockpits und auch der übrigen Innenraumgestaltung sprechen für konsequent verfolgten Stil. Jedes Detail ist völlig anders gestylt als bei Pkws allgemein üblich. Das Interieur darf den Anspruch erheben, einmalig zu sein, ganz MINI eben. Rund, mindestens aber oval muss sein, was zum Designstil eines MINI passen will. Und genau auf diesen sehr eigenwilligen Gestaltungsstil gründet sich entweder spontane Sympathie für dieses Auto, leidenschaftliche Hingabe gar oder aber schroffe Ablehnung mit dem Vorwurf unangebrachter Verspieltheit, die der Übersicht und Information nicht dienen könne. Vorurteile!

Ein MINI polarisiert. Man mag ihn sehr oder überhaupt nicht. Dass er sich weltweit größter Beliebtheit erfreut, gibt seinen Fans recht, spricht fürs Konzept und den Reiz außergewöhnlicher Designelemente. Die Hebelchen à la Puppenstube, übliche Bedientasten verdrängend, sind einfach nur gewöhnungsbedürftig. Der riesige Rundtacho in Cockpit-Mitte samt integriertem Radiodisplay ist die auffälligste Besonderheit, deren Vorzüge sich allerdings nicht so recht erschließen wollen. Immerhin haben im mächtigen Tacho auch Kontroll- und Warnleuchten Platz gefunden. Ins zweite, allerdings weit kleinere Rundinstrument, den Drehzahlmesser, wurden Außentemperaturanzeige, Kilometer- und Tageskilometerzähler, Uhr und Schaltpunktanzeige integriert. Die Anzeigen liegen genau in der Blickachse des Fahrers.

Insgesamt gibt es viel Ungewohntes, mit dem sich ein Fahrer als MINI-Neuling auseinanderzusetzen hat. Doch mehrstündiger Umgang mit dem Testwagen ließ erkennen, dass man sich bald einer grundsätzlichen Einsicht nähert: An MINI-Eigenheiten kann man sich erstaunlich schnell gewöhnen und sie mögen. Offensichtlich geht vor allem vom Anderssein eines MINI seine Begehrlichkeit aus. Ein MINI Cooper Clubmann wirbt freilich auch mit ganz grundsätzlichen Eigenschaften wie Gediegenheit, Komfort und Eleganz. Das Auto erfüllt hohe Ansprüche, sein Innenleben verdient ein ehrenwertes Prädikat: edel.

Und da ist noch was: der Fahrspaß. Auch am Lenkrad eines MINI Cooper Clubman kommt spontan das Gefühl auf, in einem Gokart zu sitzen; einem ausgesprochen komfortablen allerdings. Das Auto lechzt danach, sich mit kurvigen Landstraßen anzulegen. Sein dynamisches Fahrwerk zeigt sich straff genug, einerseits zulässige Zuladung zu verkraften und andererseits Fliehkräften, die bei zügiger Fahrt mit raschen Richtungswechseln über die Karosserie herfallen, Paroli zu bieten. Spielerisch leicht und direkt reagiert die Lenkung, und die Bremsen lassen spüren, dass stets Reserven bleiben. Der Unterbau wird auch mit Straßen dritter Klasse fertig, ohne dass solche Zumutungen fürs Fahrwerk irgendwelche Nebengeräusche im Auto bescheren. Der Testwagen erinnerte öfter daran, dass ein MINI aus gutem Hause stammt.

Angesichts der gediegenen Verarbeitung aller Details und der originellen Designelemente, die am edlen Gesamteindruck eines MINI Cooper Clubman teilhaben, dürfte es eher selten passieren, dass jemand schlechthin von einem „Kombi“ spricht. Jedenfalls legen es Auftritt und Tugenden dieses Autos darauf an, den nüchternen Kombi-Begriff gründlich zu verwischen.(Auto-Reporter.NET/Wolfram Riedel)

Daten: MINI Cooper Clubman

Länge x Breite x Höhe (Meter): 3,94 x 1,68 x 1,43 
Motor (Bauart, Hubraum): Vierzylinder-Benziner, 1.598 ccm 
Max. Leistung: 90 kW/122 PS 
Max. Drehmoment: 160 Nm 
Kraftstoffverbrauch (nach NEFZ, kombiniert) 5,5 l/100 km 
CO2-Emission: 129 g/km 
Höchstgeschwindigkeit: 193 km/h]]></description>
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							<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:24:57 +0200</pubDate>
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