IAA Frankfurt: Erste Fotos des neuen Kia Sportage

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Die vierte Generation des Kompakt-SUVs – in Europa der Bestseller der Marke – feiert auf der IAA Premiere. Foto: Kia/dpp-AutoReporter

Kia hat die ersten offiziellen Fotos des neuen Kia Sportage veröffentlicht, der auf der Frankfurter IAA (19. bis 27. September 2015) erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Die vierte Generation des Kompakt-SUV - in Europa meistverkaufte Modell der Marke - soll mit kraftvollem Design Dynamik und Agilität ausstrahlt. Inspiriert durch den Kontrast von glatten Flächen und scharfen Kanten bei modernen Kampfjets kreierten die Kia-Designer eine harmonische Optik, die auf der Spannung von markanten, klar definierten Charakterlinien und glatten Oberflächen basiert.

Die auffälligste Veränderung zeigt der neue Kia Sportage in der Frontansicht. Während beim bisherigen Modell Kühlergrill und Frontscheinwerfer eine optische Einheit bilden, sind die Scheinwerfer nun höher und weiter hinten positioniert, am Übergang der stark konturierten Motorhaube zu den kraftvoll geformten Radhäusern. Der breitere und tiefer ansetzende Kühlergrill in Form der Kia-typischen ‚Tigernase‘ gibt dem unteren Bereich der Frontansicht größeres Gewicht und dem Kompakt-SUV damit ein insgesamt eindrucksvolleres, stabileres Erscheinungsbild.

In der Seitenansicht bewahrt der neue Kia Sportage die dynamische Silhouette des bisherigen Modells, zeigt aber ein noch athletischeres, energischeres Profil. Dazu tragen vor allem die stark geneigten A-Säulen die zum Heck leicht abfallende Dachlinie, der längere Überhang vorn und der kürzere hinten sowie der längere Radstand bei.

Am Heck betonen horizontale Linien die Breite des Fahrzeugs; die Blinkleuchten und die Rückfahrscheinwerfer sind als separate Einheit unten in den Heckstoßfänger integriert, was ebenfalls die Breite der Fahrzeugbasis und die Stabilität des Hecks unterstreichen soll.

Entwickelt wurde das Design des neuen Kia Sportage unter Leitung des europäischen Kia-Designzentrums in Frankfurt mit Unterstützung aus den Designzentren in koreanischen Namyang und in Irvine im US-Bundesstaat Kalifornien. (dpp-AutoReporter/wpr)