Test Seat Alhambra: Multi-variabler Lebensbegleiter

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Die neue Generation des Seat Alhambra- noch attraktiver als zuvor. Foto: Zbigniew Mazar/dpp-AutoReporter

Kurze Zeit nach dem Facelift des VW Sharan zieht Seat nach und präsentiert den Alhambra mit völlig neuen Design- und Technikhighlights, einer anspruchsvollen Ausstattungslinie „Style Plus", die sich vor allem durch eine umfangreiche und sportliche Ausstattung auszeichnet, sowie viel versprechenden Sondermodellen. Der Seat Alhambra, mit dem der Automobilhersteller im Jahr 2014 einen Verkaufsrekord erzielte, lässt sich laut Jürgen Stackmann, Vorsitzender der Seat S.A. in wenigen Worten beschreiben: „ Innovation, Fahrspaß, Nutzwert und Sicherheit." Diese Eigenschaften machen die neue Generation Alhambra zum perfekten Partner für den aktiven Lebensstil.

Das In-und Exterieur des neuen Seat Alhambra glänzt durch neue Designhighlights. Alle Ausstattungsvarianten werden an den Heckleuchten mit LED-Technologie ausgestattet, die die für Seat typische Lichtsignatur unterstreichen. Die 16 Zoll Leichtmetallfelgen für Reference und Style erhalten ebenfalls ein neues Design. Auch Im Innenraum setzt sich das neue, trendige Rundumstyling fort. Moderne neue Designs schmücken jetzt die Sitzbezüge aus Stoff. Bei der Auststattungslinie Style lassen Wahlweise eine beige, graue oder schwarze Ausführung den Innenraum noch hochwertiger erscheinen.

Auch im Cockpit wertet Seat mit der nächsten Generation an Infotainment-Systemen auf. So werden beim Alhambra künftig die Geräte des Modularen Infotainment-Baukastens (MIB) der zweiten Generation verbaut.

Da Konnektivität für Seat ein zentrales Innovationsthema ist, wird bei der neuen Alhambra Generation hohen Wert auf die Verbindung von modernsten Anwendungen mit einem sicheren Bedienkonzept gelegt. Die Konnektivitäts-Lösung Seat Full Link integriert neben MirrorLink die Funktionen von Apple Car Play sowie von Android Auto. Die Nutzer können bei voller Konzentration auf die Straße dennoch online sein und die jeweils freigegebenen Funktionen bequem und sicher über den Touchscreen nutzen.

Dank der neuen Seat ConnectApp bleit der Fahrer „always on", behält aber die volle Konzentration auf den Verkehr. Eine zentrale Funktion ist dabei „Feed to speech": Diese Vorlesefunktion wandelt eingehende Nachrichten etwa aus Mail, SMS, den Accounts von Facebook oder Twitter, in Sprache um und liest sie laut und deutlich vor. Die Antworten auf neue Postings können per Spracheingabe „diktiert" werden - keine Ablenkung mehr durch Tippen auf dem Bildschirm. Eine neue, exklusive Funktion ist die Gestensteuerung: Mit kurzen Fingergesten auf dem Touchscreen des SEAT Media Systems lassen sich Funktionen wie Anrufe oder Kontaktadressen aufrufen. Die Datensicherheit ist hierbei natürlich absolut garantiert.

Das Facelift wirkt sich beim Seat Alhambra auch unter der Haube aus. So bekommt das Schwesternmodell des VW Sharan neue Motoren. Drei Diesel und zwei Benziner stehen zur Auswahl. Der Zweiliter-TDI ist mit 115, 150 und 184 PS zu haben. Die Zweiliter-Turbobenziner gibt es mit 150 und 220 PS. Damit leistet die Topmotorisierung 20 PS mehr als zuvor. Mit Ausnahme des Basis-Diesel können alle Motoren mit dem automatischen DSG-Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Alle Motoren erfüllen die Euro-6-Abgasnorm und sollen bis zu 15 Prozent weniger verbrauchen.

Auch das gute, für Seat typische Preis-Leistungsverhältnis, macht den Alhambra zu einer empfehlenswerten Wahl. Ab einem Preis von 29.965 Euro ist der 1,4-Liter-Benziner mit 150 PS und manuellem Sechsganggetriebe bereits erhältlich. Der günstigste Diesel (Alhambra 2.0 TDI mit 115 PS, Sechsgang manuell) kostet 31.460 Euro. (dpp-AutoReporter/sarahgrassmann)