Weltpremiere für neue Generation des VW Transporters

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Volkswagen T6: Glanzvolle Bulli-Weltpremiere. Foto: Zbigniew Mazar/dpp-AutoReporter

Automobile Weltpremiere mit glanzvoller Geschichte und grandiosem Gitarren-Rockkonzert: In einer eindrucksvollen Auto-Gala mit rund 500 Gästen aus 30 Ländern präsentierte Volkswagen Nutzfahrzeuge gestern abend in Amsterdam erstmals die neue Generation der T-Baureihe.

In einer generationsübergreifenden Fahrzeug-Präsentation, die Geschichte schreibt, rollten 20 unterschiedliche Modelle aller bisherigen T-Baureihen auf die Bühne. An den Leinwänden fliegen Fotos von Zeitzeugen, Prominenten, Ereignissen aus den Jahrzehnten ein. Musik Fahrleistung diesen Fahrzeug-Epochen erklingt. Zuletzt fährt der taubenblaue Kastenwagen „Sofie" (Bj. 1950) vor, der wertvollste und älteste Bulli im Besitz von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer. Eine faszinierende Auto-Geschichte beginnt, vom Produktionsbeginn bis zur Gegenwart der T-Baureihe.

Kurz nach dieser Zeitreise versinkt die Bühne ins Dunkle. Plötzlich leuchten Scheinwerfer auf: Drei T-Modelle (Transporter, Caravelle, Multivan) der neuen Generation fahren auf die Bühne. Aus dem Multivan Highline steigen der Vorsitzende des Markenvorstands, Dr. Eckhard Scholz sowie Entwicklungsvorstand Hans-Joachim Rothenpieler und begrüßen die Gäste, darunter Fanja Pon, Enkelin des Bulli-Ideengebers. Sie hat zur Fahrzeugpremiere sogar die berühmte Bulli-Skizze aus dem Rijksmuseum Amsterdam mitgebracht.

Jetzt stellen die beiden Vorstände die sechste Generation der T-Baureihe vor. Scholz: „Der Markt fordert gestern wie heute extrem zuverlässige, variable und individuelle Fahrzeuge. Wir liefern diese in Top-Qualität und passgenau für jeden Bedarf - für Handwerk, Handel, Dienstleistung, Familie und Freizeit. Das ist uns mit der sechsten Generation der T-Baureihe erneut bestens gelungen. Wir schaffen Werte. Überzeugen Sie sich selbst."

Zudem präsentieren sie das Launchmodell „Generation SIX". Rothenpieler: „Es ist ein Multivan mit exklusiver Ausstattung. Dazu eine Zweifarblackierung - so wie vormals der Samba-Bus, der jetzt auch auf der Bühne steht. Aber bei aller Retro-Anmutung ist der ‚Generation SIX‘ supermodern, hat viele elektronische Helfer." Scholz ergänzt: „Oder anders ausgedrückt: Zukunft braucht Herkunft!"

Davon können sich die Gäste überzeugen. Das klassische Bulli-Design ist noch schärfer und präziser geworden, neue Triebwerke sorgen für bessere Fahrleistungen bei geringerem Verbrauch. Und die Sicherheit mit neuen Fahrerassistenzsystemen und der Komfort des Transporters, der bislang über zwölf Millionen Käufer fand, ist mit adaptivem Fahrwerk, elektrisch einstellbaren Sitzen und elektrischer Heckklappe nochmals erhöht worden. Und für die Kunden nicht weniger wichtig - die Preise beginnen unter dem Vorgänger-Niveau. Beste Voraussetzungen für die Fortsetzung des Erfolgsweges (dpp-AutoReporter/Hans H. Grassmann)