Rekordspende 2014: Wolfsburger VW-Mitarbeiter sammeln 460.000 Euro

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Die VW-Belegschaft sammelte 460.000 Euro für soziale Projekte und karitative Einrichtungen in der Region Wolfsburg. Foto: VW/dpp-AutoReporter

Die Volkswagen Belegschaft in Wolfsburg hat für die „Belegschaftsspende" in diesem Jahr die Rekordsumme von 460.000 Euro für soziale Projekte und karitative Einrichtungen in der Region gesammelt. Damit ist der bisherige Höchststand aus dem Vorjahr (2013: 419.000 Euro) deutlich überboten worden.

Das Geld kommt 44 gemeinnützigen Projekten und Organisationen in der ganzen Region zu Gute - von Wolfsburg und Gifhorn über Helmstedt und Oebisfelde bis nach Peine und Uelzen. Die Spenden werden in den kommenden Wochen überreicht.
„Die hohe Spendenbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen zeigt, dass unsere Belegschaft ihre soziale Verantwortung auch jenseits der Werkstore wahrnimmt. Das Geld hilft bedürftigen und benachteiligten Menschen - und zwar in vielfältiger Weise", sagt Betriebsratsvorsitzender Bernd Osterloh.

Volkswagen Personalleiter Martin Rosik betont: „Mich beeindruckt die große Hilfsbereitschaft bei Volkswagen. Neben der Belegschaftsspende engagieren sich viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zudem an ihren Wohnorten fürs Gemeinwohl - zum Beispiel beim Deutschen Roten Kreuz, bei der Feuerwehr oder über die Initiative ‚Volkswagen pro Ehrenamt‘."

Zusammen mit dem Unternehmen hat der Sozialausschuss des Betriebsrats aus vielen Antragstellern jene Einrichtungen ausgewählt, die nun finanziell gefördert werden. „Mit 118.000 Euro geht in den nächsten Tagen die größte Einzelspende an das Wolfsburger Jugendförderprojekt ‚Starthilfe‘, das benachteiligte Kinder und Jugendliche betreut", sagt der Vorsitzende des Sozialausschusses, Betriebsrat Klaus Wenzel. Auch Vereine der Lebenshilfe, Projekte der Arbeiterwohlfahrt sowie Hospize, Kindereinrichtungen und Selbsthilfegruppen werden unterstützt. „Wir danken allen Kolleginnen und Kollegen für ihr Engagement. Mit dem Geld helfen wir dort, wo die Hilfe dringend benötigt wird", so Wenzel. (dpp-AutoReporter/wpr)