Motor Show Essen ist nach wie vor das Mekka für Tuning-Freaks

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Attraktiv wie es und je sind auch die Messe-Hostessen. Foto: dpp-AutoReporter

Die Motor Show Essen, die am Samstag zum 46. Male ihre Tore öffnete, bleibt zwar das Mekka aller Tuning-Freaks, doch zieht sie auch andere Auto-Liebhaber in ihren Bann. Denn neben den nahezu komplett vertretenen Tuning-Anbietern zeigen zahlreiche Hersteller neben den im Motorsport eingesetzten Fahrzeugen auch die sportiven Varianten ihrer Serienmodelle. Und über 250 Oldtimer bilden eine weitere Attraktion.

Attraktiv wie es und je sind auch die Messe-Hostessen, die sich in der Ruhr-Metropole seit eh und je erheblich freizügiger als auf anderen Automessen zeigen. Hautenge Bodys, sehr tief geschnittene Dekolletés und knappe Rennoveralls, die mehr zeigen als verhüllen sind an nahezu jedem Stand zu sehen. Und natürlich fehlen auch die nur mit Body-Painting versehenen Mädchen nicht.

Bei so viel Augenweide in puncto aufgemotztem Blech und üppigen Körperformen können die Besucher es auch verschmerzen, dass sie gewöhnlich in Essen nicht allzu viele wirkliche Neuheiten bestaunen können. So ist es auch diesmal. Mit dem Brabus 850 6.0 Biturbo gibt es nur eine Weltneuheit. Der auf der Basis des Mercedes E 63 AMG T-Modell veredelte Flitzer mit 850 PS und 1.450 Newtonmeter soll der leistungsstärkste Allrad-Kombi der Welt sein und passt damit perfekt nach Essen. Meinen sicher nicht nur die Veranstalter, die auch diesmal mit weit über 300.000 Besuchern rechnen. (dpp-AutoReporter/hhg)