Chrysler ruft 185.000 Autos der Marken Jeep und Dodge zurück

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Zu den aufgrund eines fehlerhaften Moduls im Gurtsystem zurück gerufenen Autos zählt auch der Jeep Grand Cherokee des Jahrgangs 2014. Foto: Chrysler/dpp-AutoReporter

Aufgrund eines fehlerhaften Moduls im Gurtsystem ruft Chrysler weltweit knapp 185.000 Fahrzeuge der Marken Jeep Grand Cherokee und Dodge Durango zurück berichtet das Branchenblatt "Automobil Produktion. Der Problem war durch einen Hinweis von Zulieferer Bosch entdeckt worden. Betroffen sind Fahrzeuge aus dem Baujahr 2014.

Durch ein fehlerhaft geschaltetes Modul im Gurtstraffersystem kann es wohl dazu kommen, dass sowohl die Anschnallzeichen aufleuchten wie auch Fehlfunktionen der Airbags gemeldet werden. Nach einem Bericht der Detroit News hat Zulieferer Bosch den Autobauer über das Problem informiert. Auch habe der deutsche Zulieferer die in Nordamerika zuständige Behörde darüber informiert, dass ähnliche Module bei Ford und der Marke Chrysler verbaut wurden. Ford hatte aufgrund eines ähnlichen Problems Ende September 850.000 Autos zurück gerufen. Über Unfälle im Zusammenhang mit dem Problem sei bislang nicht bekannt. Der Großteil der nun betroffenen Dodge und Jeep-Modelle ist mit 126.772 in Nordamerika unterwegs. Außerhalb des Nafta-Raums müssen knapp über 45.500 Autos in die Werkstätten. (dpp-AutoReporter)