Seat mit einem Ibiza der ersten Generation erstmals bei der Sachsen Classic

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Mit einem Ibiza 1.5 GLX aus dem Jahr 1984 ist Seat erstmals bei der Sachsen Classic dabei. Foto: Seat/dpp-AutoReporter

Seat ist in diesem Jahr erstmals bei der Sachsen Classic dabei - mit einem Modell, das stellvertretend für das 30-jährige Jubiläum der Ibiza Baureihe an den Start gehen wird: dem Ibiza 1.5 GLX. Pilotiert wird die Ikone aus dem Jahr 1984 von Hubert Kemper (Freie Presse) und Heinrich Lingner (Motorpresse).

Die sächsische Bilderbuch-Kulisse auf malerischen Strecken verleihen dieser Rallye ihr ganz spezielles Flair. Rund 650 Kilometer lang ist die mit 20 offiziellen Wertungsprüfungen und 15 Zeitkontrollen gespickte Route, die binnen drei Tagen unter die Räder genommen wird. 190 Automobilklassiker werden bei der Sachsen Classic vom 21. bis 23. August dabei sein.

Der Ibiza markiert für die spanische Marke einen Meilenstein der Unternehmensgeschichte: 1984 - vor dreißig Jahren - startete Seat die Serienproduktion des ersten selbst entwickelten Modells, des Ibiza. Bereits die erste Generation bot im Innenraum Bewegungsfreiheit und Komfort, wie sie bis dahin nur von Modellen höherer Klassen bekannt waren, zeichnete sich aber zugleich durch kompakte Abmessungen aus (3,6 Meter Länge). Giugiaro sorgte für die gute Form, Karmann ließ seine Expertise beim Karosseriebau einfließen und Porsche steuerte sein Know-how bei den Motoren bei. Das Gemeinschaftsprojekt, beim Pariser Automobilsalon 1984 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt, erwies sich vom Start weg als äußerst erfolgreich.

In seiner langjährigen Geschichte überzeugte der Ibiza stets durch jugendliche Sportlichkeit, ein exzellentes Preis-Wert-Verhältnis und überragenden Fahrspaß. Der Erfolg der vierten Generation seit dem Jahr 2008 und deren weitgehende Überarbeitung im Jahr 2012 unterstreicht die Begeisterung, mit der, der Ibiza überall aufgenommen wird. (dpp-AutoReporter/hhg)