Der neue Mini - Die Evolution einer Ikone

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Unverwechselbares Design und purer Fahrspaß: Im Jahr 1959 sorgte der allererste classic Mini für eine Revolution des Automobilmarktes. 2001 führte der neue Mini die Premium-Kompaktklasse unter dem Dach der BMW Group in ein neues Jahrtausend. Am 18. November 2013 setzt Mini nun wieder neue Maßstäbe und präsentiert das neue Modell der Ikone.

Der neue Mini ist vor allem eins: typisch Mini - in seiner konzentriertesten und modernsten Form. Gebaut für Individualisten, transportiert er die legendäre Formensprache des classic Mini von 1959 in die Moderne und zeigt sich präsenter und erwachsener denn je. „Die neue Generation ist die perfekte Balance zwischen Mini Heritage, zukunftsprägender Formensprache und Innovationen", so Designer Anders Warming.

Auf den ersten Blick zeigt sich der Neue von seiner bekannten Seite: Knackige Proportionen, kurze Überhänge und der typische ´Stance on the Wheels´ demonstrieren den agilen Fahrcharakter. Auf den zweiten Blick offenbart der neue Mini seine gestiegenen Designqualitäten. Vor allem die klassischen Ikonen sind in der neuen Generation noch präziser und hochwertiger ausgestaltet. Um die charakteristische Form des hexagonalen Kühlergrills deutlicher zur Geltung zu bringen, wird erstmals ein fugenloser durchgehender Chromrahmeneingesetzt.

Die Proportionen sind auch in der neuen Generation unverwechselbar. In seiner modernsten Form ist der neue Mini im Vergleich zur Vorgängergeneration um rund zehn Zentimeter gewachsen - das proportionale Verhältnis ist allerdings gleich geblieben. Kurz gestaltete Überhänge sowie die in die Seite reichenden Front- und Heckleuchten lassen ihn trotz längeren Außenmaßen kurz und agil wirken und tragen zu dem MINI typischen kompakten Gesamteindruck bei. Verstärkt wird der sportlich-knackige Eindruck auch durch die Versetzung des Kühlergrills weitmöglich nach hinten Richtung Vorderrad.

Der neue Mini bleibt seinen Prinzipien treu und bietet trotz kleinstmöglichen Außenmaßen durch Kreativität und Innovationskraft ein Höchstmaß an Vielseitigkeit sowie ein Maximum an Platz im Innenraum. So befinden sich erstmalig alle fahrbezogenen Anzeigen, wie Geschwindigkeit und Tankanzeige, in einem neuen Kombiinstrument, das sich im direkten Sichtfeld vor dem Fahrer auf der Lenksäule befindet. Einen „Center Speedo" im klassischen Sinn gibt es nicht mehr. Da die analoge Geschwindigkeitsanzeige im runden Zentralinstrument, welches weiterhin als grafisches Element im Mittelpunkt des Innenraums steht, wegfällt, beinhaltet dieses jetzt vor allem Entertainment- und Navigationsfunktionen sowie weitere Infotainment-Angebote.

Ebenfalls ganz neu ist das optional erhältliche Head Up Display. Hier werden dem Fahrer über eine Combinerscheibe Anzeigen wie Geschwindigkeit oder Navigationshinweise in das Sichtfeld projiziert. Das Bild scheint über der Motorhaubenkante zu schweben. Der Vorteil: Der Fahrer muss den Blick nicht von der Fahrbahn wenden, sein Auge nicht zwischen Fern- und Nahbereich umfokussieren. (dpp-AutoReporter/hhg)