GTI-Treffen am Wörthersee wieder ein großes Volksfest

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GTI-Treffen am Wörthersee wieder ein großes Volksfest. Foto: dpp-AutoReporter

Das traditionelle GTI-Treffen am Wörthersee, das in diesem Jahr in seiner 33. Auflage bis zum 31. Mai stattfindet, ist einfach Kult und automobile Leidenschaft. So wie der Wagen, den sie dort alle feiern und meistens auch fahren. Die einstige Basis als puristisches Mekka der Golf GTI-Szene ist jedoch längst vergrößert worden - im österreichischen Reifnitz präsentieren inzwischen auch andere Volkswagen-Marken ihre sportlichen Modelle und ein umfangreiches Rahmenprogramm zum Bestaunen und zum Mitmachen. Ein Volksfest der automobilen Sport-Enthusiasten und Tuning-Freaks mit mehr als 150.000 Besuchern.

Zum diesjährigen Auftakt präsentierte sich dabei nicht nur das Wetter mit strahlendem Sonnenschein in Höchstform, sondern auch Sponsor Volkswagen ließ sich nicht lumpen und zeigte als traditionelles Highlight mit dem „GTI-Roadster Gran Turismo 6" eine Sportwagen-Studie als Weltpremiere. Da wollten auch Audi, Seat und Skoda nicht zurück stehen und lüfteten ebenfalls als Weltpremieren bei „Audi A3 clubsport quattro concept" sowie bei den Show-Cars „Seat Ibiza Cupster" und „Skoda Yeti Xtreme" die Planen.

Nach dem Besucherandrang des ersten Haupttages können die Veranstalter sogar mit mehr als 150.000 Gästen rechnen, die allerdings am Südufer des Wörthersees nicht bei allen Einheimischen wegen des unvermeidlichen Trubels uneingeschränkt beliebt sind. Wohl aber bei den Hoteliers, Restaurantbesitzern und vielen mehr, die nicht nur Autofans sind, sondern in diesen vier Tagen auch einen sehr stolzen Umsatz verzeichnen.

Und obwohl der Wörthersee ein sehr beliebtes Sommerferienziel ist, wissen offensichtlich auch die Politiker den Wert der Veranstaltung sowohl als Tourismus-Werbung als auch Einnahmequelle für die lokale Wirtschaft zu schätzen. Das erfuhr heute im ganz besonderen Maße der VW-Aufsichtsratschef Prof. Dr. Ferdinand Piech, der in einer feierlichen Zeremonie zum Ehrenbürger der Gemeinde Maria Wörth ernannt wurde.(dpp-AutoReporter/hhg)