Setra ComfortClass 500 meistert 34.000 Kilometer lange Busweltreise

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Setra ComfortClass 500 meistert 34.000 Kilometer lange Busweltreise. Foto: Daimler/dpp-AutoReporter

Im Frühjahr 2013 brach das Freiburger Busunternehmen „Avanti Reisen" mit einem S 515 HD zur bislang längsten Busreise der Welt auf, die Ende des Jahres im argentinischen Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt, erfolgreich zu Ende ging. Nach Rückkehr des Reisebusses der Setra ComfortClass 500 nach Deutschland wurde Avanti-Geschäftsführer und Initiator Hans-Peter Christoph mit seiner Weltreisegruppe im Neu-Ulmer Setra Kundencenter gefeiert. Für Heinz Friedrich, Setra Markensprecher Deutschland, war die einzigartige Reise für Hersteller, Unternehmer sowie für alle Mitreisenden eine Premiere der ganz besonderen Art: „Mit dieser Tour und mit diesem Omnibus wurde Geschichte geschrieben. Ich bin sehr stolz, dass wir mit einem S 515 HD bei diesem außergewöhnlichen Ereignis dabei sein und die überlegenen Eigenschaften der Setra ComfortClass 500 eindrucksvoll unter Beweis stellen konnten."

Daran ließ auch Hans-Peter Christoph keinen Zweifel, der bei der Wahl des Busses nach eigenen Worten voll ins Schwarze getroffen hat: „Mein Vertrauen in die innovative Busgeneration hat sich ausgezahlt, denn der Bus, eines der ersten Serienfahrzeuge der ComfortClass 500, ließ uns auf der gesamten Reise über 34.000 Kilometer keinen einzigen Augenblick im Stich. Er überzeugte Fahrgäste und Fahrer durch seine absolut zuverlässige Spitzentechnik, seine hohe Laufruhe und das sehr niedrige Geräuschniveau zu hundert Prozent."

Der mit fünf Sternen klassifizierte und 12,3 Meter lange Zweiachser sorgte mit 40 komfortablen Voyage Supreme Reisesesseln in Leder-Stoff-Kombination und einer Vis-à-vis-Bestuhlung mit Tischen für eine großzügige Beinfreiheit, so dass die Reisenden den Blick auf die reizvollen Landschaften auch auf den längeren Streckenabschnitten äußerst bequem genießen konnten. Die spektakuläre Reise des Busses der sechsten Setra Fahrzeuggeneration führte zuerst von Deutschland nach China und anschließend die südamerikanische Panamericana bis nach Feuerland entlang. Lediglich bei der Durchführung der zweiten Etappe durch die USA gab es Schwierigkeiten bei der Zollabwicklung, des in Deutschland zugelassenen Fahrzeuges. (dpp-AutoReporter)