ADAC Postbus mit neuem Bordmagazin „Mein Bus“

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Nach mehrwöchigem Pilotbetrieb rollt der  ADAC Postbus seit 1. November im bundesweiten Linienverkehr. Mit an Bord hat der „Bus für Deutschland" bei seinen Fahrten auf zunächst fünf Strecken und zwischen 24 Städten ein extra für das neue Busprojekt produziertes Magazin: „Mein Bus - Das ADAC Postbus Magazin" hat eine Auflage von insgesamt 150 000 Exemplaren und bietet den Bus-Passagieren neben kurzweiligen Berichten und Reportagen rund um das Thema Reisen auch einen umfangreichen Service- und Ratgeberteil. Geplant ist, die Zeitschrift nach der ersten Sonderausgabe regelmäßig als Monatspublikation zu produzieren.
 
Die Erstauflage des Magazins „Mein Bus" startet mit einem Umfang von mehr als 100 Seiten und liegt bis 28. Februar 2014 kostenlos und zum Mitnehmen in allen ADAC Postbussen aus. Ein redaktionelles Team aus ADAC und Deutsche Post ist für „Mein Bus" verantwortlich. Die Finanzierung der in München beim ADAC produzierten Sonderausgabe wurde ebenfalls paritätisch von ADAC und Deutsche Post übernommen.
 
„Die Premiere von ‚Mein Bus' unterstreicht nicht nur das Markenversprechen wie Zuverlässigkeit, Sicherheit und hohe Qualitätsstandards beider Partner. Ob mit Städtereportagen, Tipps zu Büchern, CDs oder Apps sowie großen Ratgeberstrecken über Reisen in Deutschland - die Zeitschrift soll mit ihrer vielfältigen Themenmischung das Reisen zu einem kurzweiligen Erlebnis machen", sagt ADAC Kommunikationschef Michael Ramstetter.
 
In Kürze folgt ein Ausschreibungsverfahren mit dem Ziel, ab 1. März 2014 mit einer kontinuierlichen, monatlichen Erscheinungsweise des Bordmagazins an den Start zu gehen. Begleitende Marktforschung soll sicherstellen, dass das Konzept stetig weiter entwickelt und optimiert wird. An der Ausschreibung können auch unabhängige Agenturen und Verlage neben dem ADAC Verlag teilnehmen. Eine paritätische Jury entscheidet über den Zuschlag. Unabhängig davon wird in den nächsten Wochen auch an einer digitalen Umsetzung gearbeitet.
 
Zur März-Ausgabe beginnt auch die Vermarktung des Magazins. „Mit dem neuen Bordmagazin eröffnen wir Marktpartnern einen aufmerksamkeits- und reichweitenstarken Zugang zu interessanten Zielgruppen", sagt Lutz Glandt, Bereichsvorstand der Deutschen Post und verantwortlich für den Bereich Presse Services. Geplant sind Ansätze, die über die reine Anzeigenvermarktung hinausgehen. Glandt: „Denkbar sind auch Promotion-Modelle in Kombination mit Anzeigen oder auch allein - beispielsweise im Bus selbst, an den Haltestellen oder auch an den Ticketverkaufspunkten." (dpp-AutoReporter)