Scania erweitert Aktivitäten in Taiwan

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Scania stellt auch in Taiwan die Weichen zu weiterem Wachstum. Foto: Scania/ dpp-AutoReporter

Scania will seine Position auf dem taiwanesischen Bus-Markt weiter stärken. Das Unternehmen hat kürzlich Aufträge für 180 Bus-Chassis erhalten. Um eine hohe Verfügbarkeit für Bus- und Lkw-Betreiber zu bieten, wird Scania neue Workshops zu seiner taiwanesischen Service-Netzwerk hinzufügen.

Taiwans führender Busunternehmer U-Bus bestellte 100 Scania K 400 Reisebus-Chassis. U-Bus unterhält eine Armada von 1500 Bussen, schafft mit Fernbussen Intercity-Verbindungen, setzt aber auch innerstädtisch Buslinien ein. Der große Omnibus-Aufbauhersteller Bo Sheng hat seine langfristige Zusammenarbeit mit Scania ebenfalls durch die Bestellung von 80 Scania K 400 Reisebus-Fahrgestellen fortgesetzt.

„Der Anteil Scanias am Omnibusmarkt in Taiwan ist in den letzten drei Jahren stark gewachsen; in 2013 haben wir im Bussegment fast zehn Prozent Marktanteil erreicht", sagt David Lin, Direktor Vertrieb und Marketing bei Scanias taiwanesischer Tochtergesellschaft Griffin Automotive.

Die größere Zahl von Bussen und Reisebussen führt logischerweise auch zu steigender Nachfrage nach Serviceleistungen. Griffin-Geschäftsführer Per Lilljequist kündigt an: „Wir werden 2014 zu den acht vorhandenen Niederlassungen zwei neue Service-Zentren Workshops einrichten, die es unserem Service-Netzwerk und uns ermöglichen, den Kunden bestmöglichen Service zu bieten." (dpp-AutoReporter/ wpr)