Schulranzen: Leichter durchs Leben

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Damit der Schulweg nicht zur täglichen Last wird, sollten Eltern darauf achten, dass ihre Kinder nicht zu schwer beladen unterwegs sind. Foto: DerDieDas/ dpp

Damit der Schulweg nicht zur täglichen Last wird, sollten Eltern darauf achten, dass ihre Kinder nicht zu schwer beladen unterwegs sind. In der ersten Zeit ist es ratsam, mit den ABC-Schützen gemeinsam den Ranzen zu packen nach dem Motto: weniger ist mehr. Also was wird wirklich in der Schule gebraucht - und was ist unnötiger Ballast? Aber vor allem kommt es schon beim Ranzenkauf darauf an, den richtigen für das Kind auszusuchen. In diversen Tests für gut befunden sind die besonders leichten Ranzen von DerDieDas.

Ein Ranzen soll nicht mehr als 10 % des Kindes wiegen - über die Allgemeingültigkeit dieser alten Regel sind sich die Ärzte heute uneinig. Dass aber zu viel Gewicht auf dem Rücken schwere Folgen haben kann, liegt auf der Hand. So weisen viele wissenschaftliche Studien auf einen dramatischen Anstieg von Rückenschmerzen mit zunehmendem Alter hin: von weniger als 10 % der unter 10-Jährigen bis zu 50 % bei 15- und 16-Jährigen. Und laut des Instituts für Sportorthopädie der Deutschen Sporthochschule in Köln weisen sogar die Hälfte aller Schulkinder Haltungsschwächen und -schäden auf.

Dabei genügt eigentlich schon etwas gesunder Menschenverstand und muss man keine Prozentrechnung aufmachen, um daraus abzuleiten, was für das Kind gerade noch gut ist und was schon nicht mehr. Besonders in der Grundschulzeit sollten Eltern darauf achten, dass ihr Kind nur das wirklich Nötige zur Schule trägt. Bei von Krankenkassen und kinderärztlichen Vereinigungen durchgeführten Wiegeaktionen wird immer wieder gemessen, dass viele Schultaschen zu schwer sind. Es sollte eben nicht alles hineingestopft, was im Laufe der Woche benötigt wird, sondern gezielt gepackt werden - unter der Anleitung der Eltern und auch mit Unterstützung der Lehrer, mit denen abgesprochen werden kann, welche schweren Bücher wie zum Beispiel Atlanten im Klassenzimmer deponiert werden können.

Was den Schulranzen selbst angeht, empfehlen Experten, dass sein Eigengewicht nicht mehr als 1.200 Gramm betragen sollte. DerDieDas Ranzen des Herstellers Georg A. Steinmann bringen sogar nur ca. 800 bis 900 Gramm auf die Waage, wobei der Fliegengewicht XS nicht nur einer der leichtesten nach DIN ist, sondern zudem von der Stiftung Warentest (Ausgabe 3/2013) als einer der besten gewürdigt wurde. Auch sein etwas größerer Bruder Fliegengewicht wurde schon getestet und von der Stiftung Warentest (4/2009) mit „Gut" bewertet, bei Öko-Test (Ausgabe 4/2010) war er sogar Testsieger.

Neben dem geringen Eigengewicht des Schulranzens, das beim dritten und größten im Bunde von DerDieDas, dem XLight, auch nur ca. 900 Gramm beträgt, kommt es auf den ergonomischen Tragekomfort an. Hierfür sorgen etwa ein separates Bücherfach in Rückennähe, Rückenpolster und bequeme Gurte. Generell ist beim Anprobieren eines Ranzens darauf zu achten, dass er oben mit der Schulterlinie abschließt und dicht am Körper anliegt. Die Tragegurte sollten breit und gut gepolstert sein und sich leicht verstellen lassen, damit sich das Gewicht gleichmäßig verteilt. Und weil kleine Kinder schnell groß werden, hat DerDieDas als Besonderheit den mitwachsenden Schulrucksack ErgoFlex im Programm. Der passt sich durch einfach verstellbare Gurte an die sich verändernde Rückenlänge des Kindes an und bietet so ergonomischen Tragekomfort durch die gesamte Grundschulzeit und sogar darüber hinaus.(dpp)