Mazda verleiht erstmals den „Make Things Better Award“

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Mazda-Europapräsident Jeff Guyton (links) übergibt dem finnischen Medizinstudenten Antti Junkkari den „Make Things Better“-Preis. Foto: Mazda/dpp-AutoReporter

Den ersten „Mazda Make Things Better Award" hat Jeff Guyton, Präsident und CEO Mazda Motor Europe, gestern auf dem Genfer Automobilsalon an den finnischen Medizinstudenten Antti Junkkari übergeben. Mazda hat den mit 10 000 Euro dotierten Preis für Projekte ausgelobt, die mit modernen Mitteln für eine gute Sache werben und den Alltag vieler Menschen verbessern können. Der 23-jährige Preisträger wird das Geld für eine Radiokampagne nutzen, mit der Schusswaffengewalt in Afrika verhindert werden soll.

„Die Leidenschaft und Professionalität von Antti Junkkari hat die Jury wirklich beeindruckt", sagte Guyton. „Wir glauben, dass seine herausragende Initiative das Leben vieler Afrikaner verbessern kann. Und das Projekt passt perfekt zur Haltung von Mazda, Konventionen in Frage zu stellen, um Dinge besser zu machen."

Die offizielle Beteiligung von Mazda am Projekt „Raising Awareness on Small Arms through Interactive Radio Programmes" beginnt im April. Dann wird Mazda die erste Vorbereitungsreise nach Sambia unterstützen. In der Folge will Junkkari das Preisgeld dafür einsetzen, lokale Teams zu koordinieren und Radiosendungen zu produzieren. Schusswaffengewalt ist ein großes Problem in Sambia und anderen Teilen Afrikas, und das Radio ist das beste Kommunikationsmittel, um mit den Menschen vor Ort in Verbindung zu treten und sie über dieses Thema zu informieren.

Mazda hat den „Make Things Better Award" im Oktober 2013 beim 13. Weltgipfel der Friedensnobelpreisträger in Warschau ins Leben gerufen - einem jährlich stattfindenden Ideenaustausch zwischen Friedensnobelpreisträgern und jungen Führungskräften von morgen über die Frage, wie man die Welt zu einem besseren Ort machen kann. Mazda hat den Preis gemeinsam mit der Civic Academy des Lech Walesa Instituts entwickelt. Die Initiative gibt jungen Meinungsbildnern die Möglichkeit, Entscheidungsträgern ihre Ideen vorzustellen. Mehr als 120 Bewerber reichten beim Gipfel Preisvorschläge ein. (dpp-AutoReporter/wpr)