Peugeot 108 Tattoo Concept – Stich für Stich künstlerisch

Picture

Mit dem Einzelstück „Tattoo Concept“ des neuen Peugeot 108 kann man völlig schmerzfrei auffallen. Foto: dpp-AutoReporter

Peugeot und der Tattoo-Künstler Xoil präsentieren ein einzigartiges Exemplar des neuen Peugeot 108. Auf dem brandneuen Stadtflitzer verbindet bringt Xoil seine Kunstwelt mit einem Fahrzeug. Xoil ist ein Künstler von internationalem Renommee, der die Welt der Tattoos mit seinem ganz eigenen Stil begeistert hat. Er verbindet grafische Muster mit Motiven aus der Kunstgeschichte und der Illustration.

Der 108 Tattoo Concept verbindet die Kunst des Tätowierens mit einem hierfür ungewöhnlichen Trägermaterial, um eine besondere Individualisierung zu erreichen. Als Verweis auf die „normale" Projektionsfläche eines Tattoos ist der 108 Tattoo Concept in an die Farbe der menschlichen Haut erinnerndes Kupfergold gefärbt. Auf diesem Untergrund vermischen sich in der Darstellung Tradition und Zeitgeschehen.

Anleihen bei der Geschichte der Marke Peugeot nimmt Xoil mit der Farbe Blau und dem Logo von 1920, das den stolzen und siegesgewissen Löwen zeigt. Xoil ergänzt diese Elemente um weitere Aspekte und geometrische Linien. Diese für seine Welt charakteristischen Linien zeichnen sich durch die innovative Präzision ihrer Ausführung aus. Sie sind zudem ein Ausdruck der Aerodynamik und der Effizienz des Peugeot 108.

Beim Tätowieren des Cabrio-Dachs aus Leder hat der Tattoo-Künstler Xoil seine ganze Virtuosität bewiesen. Trotz seiner großen Erfahrung mit der menschlichen Haut musste er doch erst noch den Umgang mit dem Leder lernen, das die Tinte auf ganz andere Weise aufsaugt. Auch das Interieur und die Armaturentafel des 108 Tattoo Concept sind mit Leder bezogen. Auf den Sitzen und den Bodenteppichen sind Leder und gewebte Wolle in einem klaren Schnitt miteinander kombiniert.
Neben seinem ästhetischen Wert lotet der 108 Tattoo Concept auch die

Möglichkeiten aus, ein einzigartiges, nicht reproduzierbares Fahrzeug zu schaffen. Außerdem macht er einen weiteren Schritt auf dem Weg hin zu neuen Werkstoffen und Prozessen für das Automobil der Zukunft. Beispielsweise wurde das Leder des Verdecks mit pflanzlichen Stoffen gegerbt, um die jedem Leder eigene Optik und Haptik zu bewahren. (dpp-AutoReporter/wpr)