Genfer Autosalon 2014: Subaru zeigt erstmals sein VIZIV 2 Concept

Picture

Noch sehr schemenhaft – der Subaru VIZIV 2 Concept. Foto: Subaru/dpp-AutoReporter

Subaru wird auf dem Genfer Auto-Salon eine Welt- und zwei Europapremieren präsentieren. Der weltweit führende japanische Allrad-Hersteller stellt mit dem neuen Subaru VIZIV 2 CONCEPT bereits die dritte Generation eines Fahrzeugkonzeptes vor, das einen Ausblick auf die Zukunft der Marke gibt. Darüber hinaus werden der neue Subaru WRX STI sowie die eigens für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring entwickelte Rennversion des Supersportlers zum ersten Mal in Europa zu sehen sein.

Der VIZIV 2 als Nachfolger des auf dem letztjährigen Genfer Salon vorgestellten VIZIV und des auf der Tokyo Motor Show im vergangenen November präsentierten VIZIV EVOLUTION konzentriert sich erneut auf die Alleinstellungsmerkmale der Allradmarke. Subaru will mit den VIZIV-Konzepten zeigen, dass die Kombination des permanenten Allradantriebs Symmetrical AWD mit Boxeraggregaten und der stufenlosen Automatik Lineartronic auch in Verbindung mit Hybrid-Antrieben und einem neuen Design für ein Plus an aktiver Fahrsicherheit sorgt.

Auch die Weltpremiere VIZIV 2 - die Bezeichnung VIZIV steht für "Vision for Innovation" - ist ein echter Crossover, der mit einem langen Radstand, einem innovativen Antriebskonzept und markantem Design exzellente Onroad-Performance und hohe Geländegängigkeit verbindet.

Erstmals in Europa wird in Genf mit dem WRX STI das Topmodell der neuen WRX-Baureihe zu sehen sein. Der mit einem 2,5-Liter-Boxer-Turbomotor ausgestattete Viertürer wurde im Vergleich zur WRX-Basis nochmals verbessert und für den Motorsporteinsatz optimiert. Unter anderem ist die Karosserie leichter und durch das Einbringen zahlreicher Verstärkungen auch steifer geworden. Der Radstand wuchs um 25 Millimeter, was nicht nur die Handlingeigenschaften des mit Symmetrical AWD und Vehicle Dynamics Control (VCD) ausgestatteten WRX STI weiter verbessert, sondern auch zu mehr Platz im Innenraum beiträgt.

Beides führt in Verbindung mit der jetzt direkteren Lenkung und einer etwas härteren Abstimmung zu einer noch besseren Beherrschbarkeit auch bei Kurvenfahrten. Außerdem wurde das Sechsgang-Schaltgetriebe komplett überarbeitet und bietet jetzt während der Schaltvorgänge eine noch besser spürbare Resonanz. Der Subaru-Sportler verfügt über das im Vorgängermodell bewährte „Driver's Control Center Differential", DCCD, mit dem der Fahrer frei die Charakteristik des Mitteldifferenzials individuell auf die Straßenbeschaffenheit abstimmen kann. (dpp-AutoReporter/hhg)