Auf den Durchblick kommt es an

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Der Sehtest beim Optiker verschafft Sicherheit. Foto: 6.Sinn/ dpp-AutoReporter

Es kommt ganz langsam. Erst kann man die großen Autobahnschilder schlecht lesen, dann sind es die normalen Wegweiser und dann sind die Straßennamen nicht mehr zu entziffern. Spätestens dann ist es so weit, dass eine Sehhilfe angesagt ist. Die Sehleistung eines Verkehrsteilnehmers spielt nämlich im Straßenverkehr eine ganz entscheidende Rolle: Neunzig Prozent (!) aller Informationen nehmen wir beim Autofahren über die Augen auf. Nach einer Schätzung des Berufsverbandes der Augenärzte (BVA) gehen über 300.000 Unfälle pro Jahr auf mangelhaftes Sehen zurück.

Erstes Anzeichen für eine Verschlechterung des Sehvermögens kann eine zunehmende Unsicherheit beim Autofahren sein, auch Kopfschmerzen und tränende Augen können Hinweise auf Probleme mit den Augen sein. Spätestens dann sollten die Ursachen abgeklärt werden. Dabei ist Abhilfe ganz einfach:

Verkehrs-Sicherheitsexperten vom 6.Sinn empfehlen : „Weil sich die Sehschärfe unmerklich verändert und man sich an schlechtere Augen gewöhnt, sollte man als verantwortungsvoller Verkehrsteilnehmer seine Augen jährlich regelmäßig testen lassen - spätestens aber alle vier Jahre sollte man den Optiker oder Augenarzt aufsuchen!"

Eine modische Brille kann ein Gesicht durchaus hübscher und interessanter machen. Und besseres Sehen bedeutet nicht nur mehr Sicherheit, sondern beschert auch ein viel besseres Lebensgefühl. Das Leben wird einfacher, wenn man sich unterwegs räumlich orientieren kann, wenn Fernsehen und Kino mit brillianten Bildern begeistern - und wenn man im Restaurant wieder die Speisekarte lesen kann. (dpp)