Werbespot: VW spielt beim US-Footballfinale mit deutschen Tugenden

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Volkswagen präsentiert den Werbespot zum NFL-Finale. Gedreht wurde in der Gläsernen Manufaktur Dresden. Foto: VW/dpp-AutoReporter

Volkswagen stellt in einem 60-sekündigen Werbefilm zum diesjährigen Finalspiel der amerikanischen National Football League am 2. Februar - das voraussichtlich wieder etwa 100 Millionen Zuschauer verfolgen werden - die viel zitierte deutsche Gründlichkeit und das Streben nach perfekter Qualität mit Humor dar. Der Spot unter dem Titel „Wings" wurde weitgehend in der Gläsernen Manufaktur Dresden gedreht, in der der VW Phaeton vom Band läuft.

Das etwa 120-köpfige Film Team um den amerikanischen Starregisseur und Emmy-Preisträger Tom Kuntz verwandelte drei Tage lang die Gläserne Manufaktur mit Kameras, Scheinwerfern, Schauspielern und Comparsenrie in ein Hollywood-Filmset. Das Autowerk steht für eine Atmosphäre der Ruhe und Klarheit, die fast an einen Operationssaal erinnert.

Hier agieren Monteure in weißen Overalls. Mit Handschuhen montieren sie Fahrzeugteile, die in Warenkörben auf einem fahrerlosen Transportsystem über das Parkett gleiten. Nur wo es den Menschen entlastet, kommen Roboter zum Einsatz - etwa bei der Scheibenmontage. Interessierte können sich den diesjährigen Film, der von der Kreativagentur Argonaut aus San Francisco entwickelt wurde, auf dem Volkswagen YouTube®-Kanal ansehen.

Der Werbespot wird weiter durch eine umfangreiche Social-Media-Kampagne begleitet. Volkswagen produziert bereits im fünften Jahr in Folge einen Werbespot speziell für das größte Einzelsportevent der Welt. Im Mittelpunkt steht diesmal weniger ein konkretes Fahrzeugmodell, als vielmehr die Marke Volkswagen. Hervorgehoben wird jedoch der für den amerikanischen Markt entwickelte Passat.

In den Jahren 2012 und 2013 stand der Beetle im Fokus der Volkswagen Werbung zum NFL-Finale. Mit fast 60 Millionen Klicks auf YouTube.com war der Volkswagen Werbespot von 2011 zu diesem Sportereignis besonders erfolgreich. Er stellte eine Verbindung zu den „Star WarsTM"-Filmen her, in dem ein kleiner Junge zu den Klängen von „The Imperial March" im Darth-Vader-Kostüm seine Kampfkünste an einem Passat praktiziert und von der vermeintlichen Reaktion des Autos überrascht wird. (dpp-AutoReporter/wpr)