Der Teufel hinterm Steuer

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Auch an den "tollen Tagen" sollte man sich nicht vom Teufel reiten lassen. Denn für Autofahrer kann bereits vor Aschermittwoch alles vorbei sein, wenn sie mit Promille hinterm Steuer erwischt werden. Foto: 6.Sinn/dpp/AutoReporter

Eine Verkleidung gehört zum Karneval bzw. Fasching einfach dazu. Hierbei gilt für viele Närrinnen und Narren das Motto: je ausgefallener, desto besser. Daher sieht man die meisten von ihnen u.a. in Piraten-, Cowboy-, Clowns- oder Teufelskostümen durch die "tollen Tage" ziehen. So schön und witzig der Mummenschanz auch ist, laut den Verkehrs-Sicherheitsexperten vom 6.Sinn muss hinterm Steuer Schluss damit sein. Denn wer sich mit Gesichtsmaske oder Kostüm hinter das Lenkrad eines Pkw setzt, gefährdet sich und andere, da Bewegungsfreiheit, Sicht und Gehör beeinträchtigt werden können.

Bei einer Polizeikontrolle droht zudem ein Bußgeld und kommt es aufgrund der Maskierung zu einem Unfall sogar der Verlust des Kaskoschutzes. Damit das ausgelassene Faschingstreiben ohne fahlen Beigeschmack vorbeigeht, raten die Fachleute außerdem dazu, den Wagen nur unalkoholisiert in Gang zu setzen. Denn bereits ab 0,3 Promille im Blut drohen sieben Punkte in Flensburg, Geld- oder Freiheitsstrafe sowie der Führerscheinentzug ... (dpp-AutoReporter)