IAA-Weltpremiere: Bilder der Sportstudie Kia Proceed

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Die Kia-Studie Proceed wird erstmals auf der IAA gezeigt. Foto: Kia/dpp-AutoReporter Die Studie soll einen Designausblick auf das kommende Serienmodell des KIa Ceed geben. Foto: Kia/dpp-AutoReporter

Auf der IAA (14. bis 24. September 2017) präsentiert Kia der Weltöffentlichkeit erstmals die Studie Proceed, die einen Ausblick auf die nächste Generation der Kompaktwagenfamilie Ceed gibt. Jetzt hat der koreanische Hersteller weitere Bilder des Konzeptfahrzeugs veröffentlicht. Der Karosserietyp ist für Kia neu: ein verlängerter ‚Hot Hatch‘, der im europäischen Kia-Designzentrum in Frankfurt entworfen wurde.


„In Europa suchen zurzeit viele Autofahrer nach leistungsstarken Alternativen zum dreitürigen Hot Hatch. Deshalb haben wir angefangen, über ein neues Konzept für die Ceed-Familie nachzudenken", sagt Gregory Guillaume, Designchef von Kia Motors Europe. „Die Studie Proceed ist eine kraftvolle Vision, die zeigt, wie die dynamische ‚Seele' des Ceed für die nächste Generation von leistungsorientierten Autofahrern neu belebt werden kann."


Flach, schlank und geschmeidig wirkt der Neuling: Die schnittige Dachlinie, die athletischen Proportionen und die kompakten Dimensionen deuten bereits auf eine uneingeschränkte Agilität hin. Zur charakteristischen Silhouette kommen eine Reihe weiterer auffälliger Designmerkmale. Die dynamische, langgestreckte Fenstergrafik folgt der Dachlinie und zieht sich bis zur Heckklappe, während eine markante Haiflosse mit GT-Logo das Fehlen der B-Säulen verdeutlicht. Prägnante Seitenschweller mit Charakterlinie betonen die schlanke Taille und lassen zugleich das Heck noch muskulöser wirken. Die Studie rollt auf 20 Zoll großen Leichtmetallrädern.


Im Dunkeln ist die spektakuläre Fenstergrafik ebenfalls erkennbar: Ein Lichtband markiert deren Konturen und gibt der Studie auch nachts Charakter. Auffallende Designelemente am Heck sind Luftauslässe, die die Aerodynamik im Bereich der Hinterräder verbessern und die Rücklichteinheit, die sich in Form eines Leuchtstreifens über die gesamte Breite der Rückansicht zieht.


Auch wenn die Form und die Proportionen der Studie neu sind, finden sich im Design etliche bekannte Kia-Motive. Dazu gehören der Kühlergrill in Form der ‚Tigernase‘, die Frontscheibe, deren oberes Randprofil die Konturen des Kühlergrills aufgreift, das Glasdach, das sich über die volle Dachlänge zieht, und die Motorhaube, die ‚inselartig‘ in die Oberfläche der Fahrzeugfront eingelassen ist. Für die lavarote Lackierung wurden von Hand Lackschichten in Schwarz, Chromeffekt-Silber und Rot aufgetragen, damit sie eine strahlende Hochglanzoberfläche ergeben. (dpp-AutoReporter/wpr)