Continental und die fahrerlose Mobilität

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Continental treibt das automatisierte Fahren voran. Foto: Conti/dpp-AutoReporter

Das Technologieunternehmen Continental hat eine Minderheitsbeteiligung an dem französischen Unternehmen EasyMile SAS erworben. EasyMile entwickelt autonome Fahrsysteme, insbesondere elektrische fahrerlose Shuttles. Diese Fahrzeuge, auch Robo-Taxis genannt, werden in Zukunft als Ergänzung des öffentlichen Nahverkehrs eine entscheidende Rolle spielen, denn sie ermöglichen in Städten und Vorstädten nahtlose Mobilität auf den ersten und letzten Kilometern.

 

Die vollautomatisierten Fahrkabinen bieten die Möglichkeit, mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Tür zu Tür zu reisen. Neben der Beteiligung von Continental an EasyMile planen die beiden Unternehmen eine enge Zusammenarbeit bei Umfeldsensorik, Bremssystemen und Sicherheitstechnologien.

 

Neben der Kapitalbeteiligung ist auch eine Intensivierung der Zusammenarbeit bei zahlreichen technologischen Schnittmengen im Bereich der Umfeldsensorik, Bremssysteme und Sicherheitstechnologien vorgesehen. Continental erhält damit Zugang zu zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten seiner Technologien im Realbetrieb der weltweiten EasyMile Shuttles und bringt dabei erprobte Großserientechnik aus dem Automotive-Bereich ein. So wird auch die aktuelle EasyMile-Flotte künftig auf EcoContact-Reifen der Premium-Marke Continental fahren, die mit ihrer optimierten Laufstreifengestaltung für einen niedrigen Rollwiderstand und geringe Abrollgeräusche sorgen. (dpp-AutoReporter/wpr)