Neuer T-Roc - viertes SUV von VW

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Das Design des VW T-Roc präsentiert sich in robuster, flächiger SUV-Anmutung. Foto: VW/dpp-AutoReporter

Volkswagen erweitert sein Modellprogramm um ein kompaktes Crossover-Modell. Der ‚T-Roc‘ zeigt sich individualisierbar, digitalisiert, mit aktualisierten Assistenzsystemen, vernetzt und per Smartphone und Car Net mit einem breiten Spektrum von Online-Services und Apps, Telefon und Mediathek.

 

Mit seinem sportlichen Auftritt steht er für eine neue emotionale Designsprache von Volkswagen. In der Frontpartie ist es die breite Kühlergrilleinheit mit integrierten Doppelscheinwerfern und die ausgelagerte Lichtsignatur, die den T-Roc auch bei Nacht unverwechselbar machen sollen. Die Linienführung der langgestreckten Silhouette wird durch ein Chromelement geprägt, das sich zwischen den Dachsäulen spannt. Den dezenten Offroad-Look verstärken dunkle Kunststoff-Applikationen, die die Bereiche der Radläufe, Seitenschweller sowie der Front- und Heckpartie schützen.

 

Der VW T-Roc ist im Segment unterhalb des Tiguan positioniert und basiert wie dieser auf dem Modularen Querbaukasten (MQB). Sind alle fünf Plätze besetzt, ergibt sich bei Beladung bis zur Oberkante der Rücksitzlehne ein Kofferraumvolumen von 445 Litern. Die Rücksitzlehne kann im Verhältnis 60/40 geteilt umgeklappt werden; dadurch entsteht ein Ladevolumen von bis zu 1290 Litern.

 

Bereits die Basisversion hat Hightech-Systeme wie das Umfeldbeobachtungssystem mit City-Notbremsfunktion und Fußgängererkennung, eine Multikollisionsbremse und den Spurhalteassistent an Bord. Auch dabei: Klimaanlage, Infotainmentsystem, LED-Rückleuchten und -Tagfahrlicht im Stoßfänger.

 

Mit den beiden gleichrangigen Linien ‚Sport‘ und ‚Style‘ lässt sich der T-Roc individualisieren. Während beim Sport Features wie Sport-Komfortsitze im Fokus stehen, setzt die Style-Ausstattung auf Akzente wie die in vier Farben wählbaren Dekorblenden des Interieurs.

 

Laut VW führend im Segement sind die Assistenzsysteme. Serienmäßig für alle T-Roc sind die Multikollisionsbremse, der aktive Spurhalteassistent Lane Assist und das Umfeld-beobachtungssystem Front Assist mit Fußgängererkennung und City-Notbremsfunktion an Bord. Optional kann das SUV mit zehn weiteren Assistenzsystemen konfiguriert werden. Dazu zählen u.a. automatische Distanzregelung ACC, Rückfahrkamera Rear View, Spurwechselassistent inkl. Ausparkassistent Rear Traffic Alert, Spurwechselassistent Blind Spot-Sensor, Spurhalteassistent Lane Assist, Parklenkassistent Park Assist inkl. Rangierbremsfunktion, Stauassistent und Emergency Assist.

 

Zudem kann der T-Roc mit einem in dieser Klasse ungewöhnlich großen Spektrum an Komfortsystemen an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Neben der adaptiven Fahrwerksregelung DCC und der Progressivlenkung gehören dazu u.a. auch die elektrische Betätigung der Heckklappe und das schlüssellose Schließ-und Startsystem.

 

Der neue T-Roc wird mit Turbomotoren angeboten - drei Benziner (TSI) und drei Diesel (TDI). Sie stehen teils mit Frontantrieb und manuellem Getriebe zur Wahl, teils mit Frontantrieb, Allradantrieb 4Motion mit Fahrprogrammwahl und dem Doppelkupplungsgetriebe (7-Gang DSG). Antreten wird der T-Roc im Segment der 20.000-Euro-Klasse (deutscher Markt). Die Markteinführung beginnt in Europa im November dieses Jahres. (dpp-AutoReporter/wpr)