Neue Bestelloption für Hyundai i30

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Der 100-PS-Einstiegsbenziner für den i30 ist jetzt auch in der Ausstattung ‚Trend‘ verfügbar. Foto: Hyundai/dpp-AutoReporter

Hyundai erweitert das Angebot seines Bestsellers i30 um eine weitere Kombination. Ab sofort sind der Hyundai i30 und der Hyundai i30 Kombi mit dem 74 kW/100 PS starkem Einstiegsbenziner zusätzlich in der Ausstattungslinie Trend bestellbar - bisher nur in den Ausstattungslinien Pure und Select. Der Grundpreis für den Fünftürer als Trend inklusive 6-Gang-Schaltgetriebe liegt bei 20.050 Euro, für den Kombi bei 21.050 Euro. Für 1750 Euro Aufpreis zum Select erhält der Kunde laut Hyundai einen indirekten geldwerten Vorteil durch bessere Ausstattung.

 

So rollt der Hyundai i30 Trend nicht nur auf 16-Zoll-Leichtmetallrädern vor, sondern bietet unter anderem elektrische Fensterheber vorne und hinten, variablen Ladeboden im Gepäckraum, Mittelarmlehne in der Rückbank mit Durchlademöglichkeit, Sitzheizung vorne und beheizbares Lederlenkrad. Ebenfalls beim Trend serienmäßig an Bord: Das Funktions-Paket, das die Einparkhilfe hinten, die Mittelarmlehne vorne sowie eine elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze für den Fahrersitz beinhaltet. Der Kombi bietet zusätzlich Dachreling und Sicherheitstrennnetz im Gepäckraum.

 

Zwei weitere Pakete sind ab sofort für den Einstiegsbenziner erhältlich und runden das Angebot ab: In dem Navigations-Paket sind eine Verkehrszeichenerkennung sowie die Smartphone-Integration via Apple CarPlay und Android Auto enthalten. Zudem kann für den Hyundai i30 Trend das Komfort-Paket mit 2-Zonen-Klimaautomatik, Smart-Key-System, Umfeldbeleuchtung, Regensensor und wärmedämmender Frontscheibe bestellt werden.

 

Im Rahmen der bis 31. Dezember 2017 gültigen Aktion ‚Green Deal‘ erhält der Käufer eines Hyundai i30 oder Hyundai i30 Kombi bei Abgabe eines alten Diesel-Pkw einen Nachlass von 5000 Euro auf den Kaufpreis. Darüber hinaus bekommt der Kunden bei Inzahlunggabe eines Euro 4-Dieselmodells beim teilnehmenden Händler zusätzlich einen marktgerechten Zeitwert für das Altfahrzeug angerechnet. (dpp-AutoReporter/wpr)