Nissan 370Z Roadster als limitiertes Sondermodell RS

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25-mal schwarz oder weiß: Nissan 370Z Nismo Roadster RS. Foto: Nissan/dpp-AutoReporter

Nissan bringt etwas Rennsport-Flair auf die Straße: Der japanische Automobilhersteller legt den Nissan 370Z Roadster als Sondermodell RS auf. Angelehnt an das 370Z Nismo Roadster Concept von 2015, soll die auf 25 Fahrzeuge limitierte Edition athletischer wirken.


Ab 49.990 Euro fährt der Nissan 370Z Roadster RS mit einer nummerierten Plakette als exklusives Erkennungszeichen und zahlreichen Nismo Original-Teilen vor: Sie unterstreichen nicht nur die sportliche Optik, sondern verbessern auch die Aerodynamik. Front- und Heckschürze sowie die Seitenschweller sind beispielsweise im bekannten Design von Nissan Motorsport (Nismo) gehalten, auch die neuen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen tragen die Handschrift des Performance-Ablegers.


Den kernigen Klang des 241 kW/328 PS starken Sechszylinders bringen Sport-Endschalldämpfer - laut zur Geltung. Die 363 Nm Drehmoment des 3,7-Liter-Benziners schickt in der RS-Variante eine Sieben-Stufen-Automatik an die Hinterräder, wodurch der Zweisitzer in 5,8 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt - und weiter bis zur elektronisch abgeregelten Höchstgrenze von 250 km/h. Über Schaltwippen am Lenkrad lassen sich die Gänge auf Wunsch auch manuell wechseln.


Der wahlweise schwarz oder weiß lackierte Nissan 370Z Roadster RS kommt mit klimatisierten und elektrisch einstellbaren Ledersitzen, beheizbaren Außenspiegeln, Bi-Xenon-Scheinwerfern, Klimaautomatik sowie einem Bose-Audiosystem mit sechs Lautsprechern und Bluetooth-Freisprecheinrichtung. zum Serienumfang. Der Überrollbügel hinter den Vordersitzen und rot lackierte Bremssättel betonen den besonders dynamischen Charakter. Das Sondermodell ist darüber hinaus mit einem Navigationssystem ausgestattet. (dpp-AutoReporter/wpr)