Ford unterstützt wieder Sicherheitsinitiative

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Nüchtern fahren macht Schule: Ford unterstützt die Sicherheitsinitiative. Foto: Ford/dpp

Ford unterstützt auch dieses Jahr die Verkehrssicherheitsinitiative ‚Don't drink and drive‘ (DDAD) und setzt damit ein deutliches Zeichen gegen Alkohol am Steuer. Neben der eigenen Sicherheitsinitiative ‚Vorfahrt für Deine Zukunft‘ ist dies der zweite Baustein, mit dem der Kölner Automobilhersteller junge Erwachsene zu mehr Sicherheit und Verantwortungsbewusstsein im Straßenverkehr anleiten möchte.

 

Zum Auftakt der Tour begrüßte Schirmherr Volker Wissing (47, FDP), rheinland-pfälzischer Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau an der Berufsbildenden Schule in Mainz die ersten Teilnehmer.

 

Nach dem Erfolg der letztjährigen DDAD-Touren im Saarland (2015) und in Nordrhein-Westfalen (2016) stehen dieses Jahr neun Berufsschulen mit dem Schwerpunkt KFZ und Technik in Rheinland-Pfalz auf dem Programm. Zielgruppe sind junge Erwachsene, denen von speziell geschulten, gleichaltrigen Promotern mit Hilfe eines Promille-Fahrsimulators, so genannten Rauschbrillen sowie Reaktionstests vor Augen geführt wird, wie sehr Alkohol die Reaktionsfähigkeit, das Sehvermögen sowie die Körperbeherrschung beeinträchtigen kann.

 

Reizvoll macht die Kampagne auch ein Gewinnspiel. Als Hauptpreis winkt ein Ford Focus ST-Line inklusive Steuer und Versicherung, der ein halbes Jahr lang gefahren werden darf. Darüber hinaus stellt Ford der DDAD-Tour neben einem Ford Focus, der zum Promille-Fahrsimulator umgebaut wurde, einen Ford Transit zur logistischen Unterstützung bereit.

 

Das zweite große Standbein der Verkehrssicherheitsinitiative ist das Ford-eigene Programm ‚Vorfahrt für Deine Zukunft‘. Dieses kostenlose vierstündige Training bietet 18 bis 26-jährigen jungen Autofahrern praktische Fahr-Übungen unter anderem rund um die Bereiche Ablenkung, Übersteuerung oder auch Gefahrenerkennung und Geschwindigkeitsbewusstsein an. Durchgeführt wird dieses Programm im Oktober von zertifizierten Fahrsicherheitstrainern des Deutschen Verkehrssicherheitsrats DVR. (dpp-AutoReporter/wpr)

 

Ford ergreift Initiativen zur besseren Verkehrssicherheit. Foto: Ford/dpp-AutoReporter