Schaeffler schafft 105 Arbeitsplätze – in den USA

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Das neue Schaeffler-Bürogebäude in Fort Mill, South Carolina. Foto: Schaeffler/dpp-AutoReporter

Die Herzogenauracher Firma Schaeffler erweitert das Werk im amerikanischen Fort Mill, verbessert die Infrastruktur und die Arbeitsumgebung. Mit der Investition von umgerechnet 32,5 Millionen Euro schafft der Automobil- und Industriezulieferer 105 neue Arbeitsplätze im Trump-Land.


Die Erweiterung des Werkes um rund 3250 Quadratmeter Produktionsfläche erhöht die Kapazitäten in den Bereichen Stanzen, Wärmebehandlung und der Montage von Axiallagern, die in vielstufigen Automatikgetrieben verwendet werden. Gleichzeitig wurde ein neues Verwaltungsgebäude eröffnet; es bietet auf rund 6000 m² Platz für Büroarbeitsplätze, ein Multimedia-Konferenzzentrum und ein Betriebsrestaurant.


Schaeffler ist in South Carolina seit rund 50 Jahren vertreten und hält etwa 6000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in acht Werken und drei Forschungs- und Entwicklungszentren in Lohn und Brot. „Wir wollen langfristige Werte als zuverlässiger Partner schaffen. Deshalb sind wir entschlossen, in der Region Amerikas weiter zu wachsen und auch künftig in den USA in Anlagen und die Entwicklung der Mitarbeiter zu investieren. Dies gilt sowohl für den Industriebereich als auch für den Bereich Automotive", sagt der Vorstandsvorsitzende Klaus Rosenfeld. (dpp-AutoReporter/wpr)