Zwei neue Varianten des Alfa Romeo Stelvio

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Den Alfa Romeo Stelvio gibt es jetzt mit 110 kW/150 PS für weniger als 40.000 Euro. Foto: FCA/dpp-AutoReporter

Die Modellpalette des Alfa Romeo Stelvio wird um zwei Motorvarianten erweitert. Eine 110 kW/150 PS-Variante des 2,2-Liter-Turbodiesels rundet das Dieselangebot beim italienischen SUV ab. Das Triebwerk ist mit Hinterradantrieb und Achtstufen-Automatikgetriebe kombiniert. Der Durchschnittsverbrauch soll bei 4,7 Liter/100 Kilometer liegen. Der Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel in der neuen 150-PS-Variante steht ab 39.750 Euro in der Basisausstattung oder ab 42.550 Euro für die Ausstattung ‚Super‘ zur Wahl. Die neue Einstiegsvariante produziert ein maximales Drehmoment von 450 Nm bei 1750/min; in Kombination mit dem Achtstufen-Automatikgetriebe und Hinterradantrieb beträgt der Durchschnittsverbrauch 4,7 Liter/100 Kilometer (CO2: 124 g/km).


Die zweite neue Antriebsvariante ist mit dem 2,2-Liter-Turbodiesel in der bereits bekannten Leistungsstufe mit 132 kW/180 PS ausgerüstet, kann aber jetzt mit dem Allradantrieb Alfa Q4 kombiniert werden (statt Hinterradantrieb). Der Alfa Romeo Stelvio 2.2 Diesel Q4 mit 132 kW (180 PS) mit Allradantrieb Alfa Q4 wird ausschließlich in der Ausstattungsstufe Super angeboten (ab 46.800 Euro). Sie umfasst serienmäßig unter anderem mit einer Stoff-Leder-Kombination bezogene Sitze, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und viel Zierrat.


Mit einem maximalen Drehmoment von 450 Nm bei 1750/min liegt diese Variante leistungsmäßig in der Mitte der Turbodiesel-Palette für den Alfa Romeo Stelvio. Die Verbrauchswerte gibt FCA mit 4,8 Liter/100 km (CO2: 127 g/km) an.


Alle Varianten des 2,2-Liter-Turbodiesels im Stelvio werden weitgehend aus Aluminium gefertigt; die Kraftstoffversorgung übernimmt eine MultiJet-Direkteinspritzung mit bis zu 2000 bar Druck. Der Turbolader verfügt über elektrisch verstellbare Schaufelräder, die das Ansprechverhalten verbessern und die Effizienz erhöhen. Er ist außerdem - eine Neuheit in diesem Segment - mit einem Drehzahlsensor ausgestattet. Eine integrierte Ausgleichswelle reduziert darüber hinaus vom Motor ausgehende Vibrationen. (dpp-AutoReporter/wpr)