Nissan unterstützt Kampf gegen den Hunger

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Nissan will für mehr Sicherheit beim Hilfsgütertransport sorgen. Foto: Nissan/dpp-AutoReporter

Nissan hat mit dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (UN World Food Programme/WFP) eine Kooperation geschlossen. Ziel des zunächst auf ein Jahr angelegten Programms ist es, die Mitarbeiter der Organisation in Sachen Fahrsicherheit zu unterstützen und den Transport von Hilfsgütern umweltverträglicher zu gestalten. Die Maßnahmen wurden im Rahmen des ‚Greening the Blue‘-Programms der Vereinten Nation beschlossen, mit dem die UN-Organisation ihre Klimabilanz verbessern will.

Für 88 Prozent der weltweit in 82 Ländern tätigen Mitarbeiter des WFP ist Sicherheit in ihrem täglichen Bemühen, Lebensmittel zu den Menschen zu bringen, die diese am dringendsten benötigen, ein wichtiger Faktor. Auf zerstörten Straßen stoßen sie häufig unter schwierigsten Bedingungen in abgelegene Regionen vor, die von Naturkatastrophen und Konflikten betroffen sind. Unfälle gehören daher leider zum Alltag.

Fahrsicherheitstrainings, die Nissan in enger Zusammenarbeit mit dem WPF den Fahrern der über 3200 Fahrzeuge umfassenden Flotte anbietet, sollen die Unfallzahlen bei den humanitären Transporten in entlegene Regionen reduzieren. Die Erfahrung von Nissan auf dem Gebiet umweltverträglicher Mobilität soll das WFP bei der Verminderung seiner Emissionen auf allen Transportwegen unterstützen. Das Pilotprojekt mit einem Investitionsvolumen von 180.000 Euro dient damit sowohl der ‚Zero-Hunger‘-Vision des WFP als auch der ‚Blue Citizenship‘-Vision von Nissan, die eine Zukunft ohne Emissionen und tödliche Verkehrsunfälle entwirft.

„Das WFP ist erfreut, zusammen mit Nissan neue und innovative Wege bei seinen weltweiten Operationen zu beschreiten und die Sicherheit seiner Flotte zu verbessern", erläutert Jay Aldous, Director Private Sector Partnerships beim Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen. „Durch unsere logistische Führungsrolle in der internationalen humanitären Gemeinschaft sind wir stets dazu angehalten, unsere Abläufe bis ins Detail zu verbessern, um die Menschen, die unsere Unterstützung benötigen, überall in der Welt noch effektiver zu erreichen."

Thierry Pieton, Senior Vice President Administration & Finance Nissan Europe, bemerkt hierzu: „Nachdem wir schon 80.000 US-Dollar für Hilfsmaßnahmen des WFP in Nepal gespendet haben, freuen wir uns nunmehr, dass wir unsere Zusammenarbeit mit dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen noch weiter festigen können. Mit seiner Erfahrung in Sachen Verkehrssicherheit hilft Nissan dem WFP, schutzlose Menschen in schwer zugänglichen Gegenden zuverlässiger zu erreichen, und unterstützt die Organisation damit in ihrem Kampf gegen den Hunger in der Welt."

Die Zusammenarbeit zwischen Nissan und dem WFP steht in Einklang mit dem Nissan „Blue Citizenship"-Programm, mit dem das Unternehmen seine soziale Verantwortung wahrnimmt. Es basiert auf dem Bekenntnis, dass die Produkte das Leben der Menschen bereichern sollen. Nissan wird auch seine Mitarbeiter in Europa mit einer Reihe interner Spendenaktionen und weiteren Initiativen am Kampf gegen den Hunger beteiligen. (dpp-AutoReporter/wpr)