Daimler-Vorstand Bernhard begrüßt 48 Auszubildende im Kasseler Werk

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Hand an Hand: Daimler-Truckvorstand Dr. Wolfgang Bernhard im Gespräch mit der werdenden Fertigungsmechanikerin Franziska Müller. Foto: Daimler/dpp-AutoReporter

Ein ganz besonderer Auftakt für die 48 neuen Auszubildenden im Mercedes-Benz Werk Kassel: Dr. Wolfang Bernhard, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Daimler Trucks und Daimler Buses, begrüßte die neuen Auszubildenden: „Ich freue mich, unsere neuen Kolleginnen und Kollegen im Werk Kassel zu begrüßen. Bei uns haben Auszubildende viele Möglichkeiten, einen tollen Weg einzuschlagen. Gute Fachkräfte können wir überall gebrauchen - in allen Bereichen und in allen Regionen. Know-how aus Kassel ist immer wieder gefragt."

Die neuen Kolleginnen und Kollegen hatten die Gelegenheit mit dem Truck-Chef zu sprechen und Fragen rund um das Unternehmen und seine Aufgabe als Vorstand zu stellen. Bei einem Rundgang durch die Ausbildungswerkstatt zeigten die Auszubildenden ihre in den ersten Wochen erlernten Grundfertigkeiten.

Ludwig Pauss, Standortverantwortlicher Mercedes-Benz Werk Kassel: „Eine starke Berufsausbildung ist ein wichtiges Signal für den Standort und die Region. Die Auszubildenden von heute sind unsere Facharbeiter von morgen und sichern die Zukunft unseres Werkes. Ich freue mich, die neuen Kolleginnen und Kollegen an Bord zu begrüßen."

Truckvorstand Bernhard unterstreicht die Bedeutung der Berufsausbildung für Daimler Trucks: „Für eine gute Zukunft braucht Daimler Trucks junge, engagierte Menschen wie unsere neuen Auszubildenden. Gleichzeitig können wir ihnen auch etwas bieten: und zwar eines der besten Ausbildungsprogramme, das sie in Deutschland finden können."

Das Unternehmen bildet bedarfsorientiert aus und bietet nach erfolgreichem Abschluss allen Auszubildenden einen Arbeitsvertrag an. Der Anteil junger Frauen unter den Auszubildenden beträgt 22 Prozent. Der Konzern bildet insgesamt über alle Jahrgänge rund 6500 Auszubildende in 30 gewerblich-technischen und 11 kaufmännischen Berufen sowie 13 dualen Studiengängen aus. Damit stellt das Unternehmen mehr als ein Drittel aller Ausbildungsplätze der deutschen Automobilhersteller. (dpp-AutoReporter/wpr)