Neues Design für Mazda Autohäuser

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Neuer Look spiegelt Designorientierung der Marke wider. Foto: Mazda/dpp-AutoReporter

Das neue Mazda Erscheinungsbild im Handel konzentriert sich auf das Wesentliche und spiegelt im Exterieur und Interieur der Mazda Autohäuser die hohen Design-Standards der japanischen Marke wider, die höchsten Wert auf das vielfach prämierte Außendesign der neuen Mazda Fahrzeuggeneration legt und aktuell mit dem Kodo Design neue Maßstäbe in Sachen Emotionalität, Leidenschaft und Eleganz setzt.

Der japanische Automobilhersteller startete bereits im letzten Jahr mit der Modernisierung der Mazda Autohäuser in Deutschland. Aktuell erfährt das Erscheinungsbild im Handel eine leichte Anpassung, die sich auf die Hintergrundfarbe des Mazda Logos, die Farbe des Händlernamens sowie auf das Mazda Logo/den Mazda Schriftzug beziehen. Die Farbe Schwarz soll stärker in den Vordergrund rücken. Somit setzt Mazda erstmals in seiner Unternehmensgeschichte global einheitliche Corporate Design Vorgaben des japanischen Mutterkonzerns für alle Märkte wie Japan, USA und Europa im Handel um. Dadurch wird ein modernes, einheitliches und CD-gerechtes Erscheinungsbild in den Mazda Autohäusern garantiert.

Die freiwillige Umsetzung der neuen Design-Richtlinen erfolgt seit Januar 2014. Dabei steht Mazda Motors Deutschland dem Handel bei den Planungen der Außen-Signalisation sowie der Schauraumgestaltung innen stets zur Seite. Mazda Händlerbetriebe, die bereits letztes Jahr mit dem neuen Design ausgestattet wurden, werden kostenfrei auf die neue, leicht adaptierte Außen- und Innengestaltung umgerüstet. Neu eingesetzte Betriebe erhalten bereits das neue Corporate Design für innen und außen. Bis Ende 2016 soll dieses flächendeckend in ganz Deutschland umgesetzt sein. Aktuell sind 45 Prozent der Händlerbetriebe mit der neuen Signalisation und dem neuen Schauraumpaket ausgestattet, weiteren 31 Prozent der Mazda Autohäusern liegt ein Angebot für die Signalisation und Schauraumgestaltung vor.

Im Außenbereich des neuen Looks zählen das Fassadenband im Mesh-Design mit Mazda Logo und Händlernamen sowie das Mazda Eingangselement im Mesh-Design zu den Pflichtelementen. Das Mazda Logo und der Händlername am Fassadenband sind mit LEDs bestückt und entfalten bei Tag und Nacht eine charakteristische und repräsentative Wirkung. Als weiteres Pflichtelement kommt der Mazda Pylon hinzu. Neben diesen Hauptbestandteilen lässt sich der Außenbereich mit weiteren optionalen Elementen ergänzen, etwa mit Hinweisschildern, einer Werkstatt-Signalisation oder der Zoom-Zoom Markenwand, die als repräsentativer Hintergrund für die Präsentation spezieller Mazda Modelle geeignet ist und damit den Schauraum in den Außenbereich erweitert.

Im Innenbereich gehören eine Mazda Customer Interaction Unit mit Pendelleuchten als Annahmetheke oder als Verkäuferarbeitsplatz, eine lineare LED-Beleuchtung über den ausgestellten Fahrzeugen, eine Lichtwand, ein Flatscreen-TV, Farbdisplays, Fahrzeugbeisteller, ein Mazda Innenlogo sowie eine Kundenwartezone mit Designer-Möbeln zu den Pflichtelementen. Hinzu kommen verschiedene optionale Bestandteile wie beispielsweise Fliesen, Felgendisplay, Mazda Schauraum-TV und der Verkäuferarbeitsplatz. Allen Elementen gemeinsam ist, dass sie sowohl den Kunden als auch die Mazda Fahrzeuge in den Mittelpunkt rücken und dabei hochwertiges Design mit durchdachter Funktionalität verbinden. Je nach Größe des Betriebes liegen die Kosten für die Innen- und Außenmodernisierung zwischen 30.000 und 70.000 Euro, wobei die Kosten-Nutzen-Relation im Fokus steht, um mit möglichst geringem Aufwand ein maximal kundenorientiertes Ambiente mit hohem Designanspruch zu erzielen. In der derzeit 43-jährigen Geschichte von Mazda Deutschland zeigen sich die rund 400 Mazda Händler erstmals mit einheitlichem Auftritt im Schauraum. (dpp-AutoReporter/sgr)