Mazda gibt Auftakt zum dritten ‚Make Things Better Award‘

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Mazda ruft während des Nobel-Weltgipfels in Barcelona das dritte Mal zum ‚Mazda Make Things Better Award‘ auf. Foto: Mazda/dpp-AutoReporter

Mazda ruft während des Weltgipfels der Friedensnobelpreisträger in Barcelona das dritte Mal zum ‚Mazda Make Things Better Award‘ auf. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis zeichnet innovative, kreative und effektive Projekte aus, die mit modernen Kommunikationsmaßnahmen für eine gute Sache werben und das Leben vieler Menschen verbessern können. Als Partner des Gipfeltreffens veranstaltet Mazda heute im Rahmen des Youth Summits den Workshop ‚Modern Tools of Advocacy‘ für junge aufstrebende Führungspersönlichkeiten, bei dem die erwarteten 200 Teilnehmer ihre Bewerbungen für den Award einreichen können.

Der Workshop startet im Mazda Space, dem Event-Forum mitten in Barcelona, mit einer Rede von Frederik Willem de Klerk, dem ehemaligen Staatspräsident der Republik Südafrika, der im Jahr 1993 für seinen Kampf gegen Apartheid gemeinsam mit Nelson Mandela mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Am Ende des Workshops können sich Teilnehmer zwischen 18 und 30 Jahre mit Projektideen für den Award bewerben, mit denen das Leben vieler Menschen verbessert werden kann. Die Jury gibt im Januar eine Auswahl an Finalisten bekannt, die ihre Vorschläge dann weiter ausführen und die detaillierten Projekte nochmals einreichen können. Der Gewinner wird im Frühjahr 2016 verkündet.

Der ‚Mazda Make Things Better Award‘ wurde 2013 zum ersten Mal während des Youth Summits auf dem 13. Weltgipfel der Friedensnobelpreisträger in Warschau/PL ins Leben gerufen. Die erste Auszeichnung gewann der 24-jährige Medizinstudent Antti Junkkari, der den Zuschuss für eine informative Radiokampagne gegen Schusswaffengewalt in Afrika nutzte. Gewinnerin des zweiten Awards war die 21-jährige Studentin Yuka Kawamura aus Japan. Sieerhielt die Auszeichnung für die Entwicklung einer interaktiven Online-Plattform, auf der Jugendliche aus aller Welt von Studenten unterrichtet werden können. Das Pilotprojekt ist im September auf den Philippinen gestartet - die zweite Projektphase startet im Januar 2016 in Japan.

„Beide Gewinner des Awards haben hart für ihre Projekte gekämpft und mussten dabei große Hindernisse überwinden. Wir bei Mazda wissen, dass zur Überwindung solcher Hindernisse Konventionen in Frage gestellt werden müssen", sagt Jeffrey Guyton, President und CEO bei Mazda Motor Europe. „Mit dem ‚Mazda Make Things Better Award' wollen wir junge Personen dabei unterstützen, wertvolle praktische Erfahrungen zu sammeln und ihnen zeigen, wie sie mit persönlichem Engagement und kreativen Projektideen die Welt und das Leben vieler Menschen verbessern können - etwas, was für zukünftige Nachwuchskräfte notwendig ist." (dpp-AutoReporter/wpr)