Ford auf der Int. Agritechnica: Lösungen für Landwirte

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Der Ranger ist ein robuster und als ‚Wildtrak‘ auch eleganter Pick-up. Er startet aktuell überarbeitet in den Markt. Foto: Ford/dpp-AutoReporter

Ford feiert Premiere auf der weltgrößten Fachmesse für Landtechnik: Im Rahmen der Agritechnica in Hannover (bis 14. November) tritt der Automobilhersteller als Kooperationspartner des Maschinenrings ins Rampenlicht. Hintergrund: Das Unternehmen bietet allen Mitgliedern des Maschinenrings attraktive Konditionen bei Kauf, Leasing und Finanzierung eines neuen Ford.

Mit dem neuen Ranger bietet Ford die ideale Lösung für Arbeitseinsätze abseits befestigter Wege. Der Pick-up will mit neuem Design, fortschrittlichen Technologien, noch effizienteren Motoren überzeugen und kommt dank des optionalen Vierradantriebs einfach weiter.

Dabei ist der Ranger traditionell bereits eines der leistungsfähigsten Fahrzeuge seiner Klasse: Bei den 4x4-Versionen beträgt die Wattiefe 800 Millimeter, die Bodenfreiheit 230 Millimeter - damit kommt der neue Ranger selbst in extremem Gelände sicher voran. Dank der Böschungswinkel von 28 Grad vorne und 25 Grad hinten meistert der moderne Pick-up auch steile Hindernisse. Mittels des elektronisch gesteuerten zweistufigen Verteilergetriebes kann der Fahrer je nach Anforderungen während der Fahrt bis maximal 120 km/h mit Hilfe des Drehknopfes auf der Mittelkonsole zwischen Heck- und Vierradantrieb wechseln. Für hohes Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen oder bei Bergabfahrt mit Motorbremse kann im 4x4-Modus zudem die Untersetzung aktiviert werden. Gleichzeitig verbessert das optional verfügbare Sperrdifferential hinten die Traktion bei schwierigen Bedingungen. Hinzu kommt eine hohe Anhängelast von bis zu 3500 Kilogramm.

Bei der vorigen Ausgabe der weltgrößten Fachmesse für Landtechnik präsentierten insgesamt 2897 Aussteller aus 47 Ländern ihre Produkte. An den sieben Publikumstagen strömten 448.912 Fachbesucher aus 88 Ländern nach Hannover. (dpp-AutoReporter/wpr)