Londons Bürgermeister enthüllt neuen Mitsubishi-Hybrid

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Mitsubishi UK-Geschäftsführer Bradley (l.) und OB Johnson zeigen den neuen Outlander Plug-in Hybrid. Foto: MMC/dpp-AutoReporter

Eine nicht alltägliche Fahrzeugpräsentation gab es in der Firmenzentrale der Mitsubishi Motors Corporation (MMC) in Tokio: Boris Johnson, der exzentrische Bürgermeister Londons, enthüllte mit Lance Bradley, Geschäftsführer von Mitsubishi Großbritannien, den neuen Outlander PHEV.

Johnsons Initiativen - wie die Einrichtung von ‚ultra-low-emission‘-Zonen in London und seine Bemühungen, Plug-in-Fahrzeuge in der Stadt zu fördern -, hatten maßgeblich zum Erfolg des Plug-in Hybrid Outlander in England beigetragen. Das markante SUV-Modell stellt dort derzeit rund die Hälfte aller verkauften Hybridfahrzeuge und macht das Land damit für Mitsubishi zu einem der strategisch wichtigsten Märkte für Elektro- und Hybridfahrzeuge.

Dank der Förderung besonders schadstoffarmer Fahrzeuge in Großbritannien kann Mitsubishi den Plug-in Hybrid Outlander dort zum gleichen Preis anbieten wie die Dieselvariante. Eine Maßnahme, die eine deutliche Absatzsteigerung zur Folge hatte: Über 10.000 Einheiten wurden in den ersten acht Monaten des Jahres 2015 abgesetzt - zu zwei Dritteln an Großkunden und Flottenbetreiber. Europaweit wurden seit der Markteinführung des ersten Plug-in Hybrid Outlander in weniger als zwei Jahren schon rund 40.000 Einheiten abgesetzt.

„Der Plug-in Hybrid Outlander bietet die richtige Balance aus emissionsfreiem Fahren, Wirtschaftlichkeit und Funktionalität. In Kombination mit einer zukunftsorientierten Förderpolitik entsteht auf diese Weise ein neues Marktsegment in Großbritannien", sagt Lance Bradley. (dpp-AutoReporter/wpr)