Klassiker zum Knuspern: VW Bulli als Butterkeks

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Hannoversche Tradition: VW Nutzfahrzeuge, Bahlsen und der Kult-Keks. Foto: VWN/dpp-AutoReporter

Der Keksbäcker Bahlsen produziert für Volkswagen Nutzfahrzeuge eine limitierte Anzahl seiner ‚Leibniz-Kekse‘ mit elf unterschiedlichen Motiven der T-Baureihe. Eine gemeinsame Aktion, zum Anbeißen süß: Zwei hannoversche Traditionsunternehmen, Volkswagen Nutzfahrzeuge und Bahlsen, legen den Bulli auf ganz neue Art auf. Insgesamt werden 60.000 Packungen Butterkeks im Bahlsen-Werk Barsinghausen produziert. Dabei enthalten die 125-Gramm-Packungen jeweils elf verschiedene Motive des legendären Bulli - von der Baureihe T1 bis zum T6. Die Rezeptur ist ebenfalls ein Klassiker, sie ist identisch mit der des Leibniz-Kekses.

Dr. Eckhard Scholz, Vorsitzender des Markenvorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge: „Bahlsen und Volkswagen Nutzfahrzeuge verbinden seit jeher große Gemeinsamkeiten: Zum einen sind es zwei starke Traditionsunternehmen, die ihren Hauptsitz in Hannover haben. Darüber hinaus verfügen beide Marken über Kultprodukte mit Weltruf: Zum Beispiel den Bulli von Volkswagen Nutzfahrzeuge und den Leibniz-Keks von Bahlsen. In der neuen Kooperation finden diese Produkte symbolisch perfekt zusammen: als Bulli-Keks sogar in elf verschiedenen Motiven. Auch dieses Mal heißt das Erfolgsrezept: hervorragende Qualität, beste Zutaten, engagierte Mitarbeiter."

Zunächst kommen die Mitarbeiter von Volkswagen Nutzfahrzeuge am Standort Hannover in den Genuss der Bulli-Kekse, in der zweiten Phase können die Händler des Fahrzeugherstellers den Kult-Keks an ihre Kunden verteilen. Zudem wird künftig das Gebäck im Shop des neuen Kunden Centers von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover-Stöcken angeboten und soll auch zum 60. Jubiläum der Bulli-Produktion im Werk Hannover im März 2016 verteilt werden. Derzeit wird geprüft, ob der Bulli-Keks im kommenden Jahr sogar deutschlandweit in den Handel eingeführt wird.

Die erste Ladung voll mit Bulli-Keksen ging im neuen Transporter von Volkswagen Nutzfahrzeuge an die Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) - als ‚süßes Trostpflaster‘. (dpp-AutoReporter/wpr)