Moderne Standheizungen brauchen nur wenige Minuten Aufheizzeit

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Dank Standheizung ohne Wintermantel ins vorgewärmte Auto mit freier Rundum-Sicht steigen. Jetzt gibt es Aktionsangebote. Foto: Eberspächer/dpp-AutoReporter

Kaum werden die Tage kürzer, da droht vielen Autofahrern wieder lästiges Eiskratzen und unangenehmes Bibbern am Steuer. Wer lieber in ein angenehm vorgewärmtes Fahrzeug einsteigen und vom Start weg eine freie Rundum-Sicht genießen möchte, kann sich jetzt über eine Standheizung informieren. Dank cleveren Energiemanagements können nun auch Kurzstreckenfahrer diesen Komfort genießen. Zum Saisonbeginn bietet der führende Anbieter Eberspächer Aktionspreise.

Wenn die Temperaturen sinken, steigt die Freude über eine Standheizung im Auto. Herkömmliche Geräte benötigen für das Aufheizen jedoch etwa 30 Minuten. Weil für das Wiederaufladen der Batterie die Faustregel ‚Heizzeit = Fahrzeit‘ gilt, sollte das Auto danach auch etwa eine halbe Stunde gefahren werden, bis die Batterie wieder voll aufgeladen ist. Für Kurzstreckenfahrer war eine Standheizung daher bislang keine optimale Option.

Dank Weiterentwicklungen beim Energiemanagement von Standheizungen gehört die Batterieladeproblematik bei kurzen Autofahrten jetzt der Vergangenheit an. Mit der Hydronic 2 Comfort von Eberspächer sind die Scheiben in der Regel schon ab circa zehn Minuten Heizzeit vom Eis befreit und das Wageninnere angenehm temperiert. Das kommt der Batterie zugute, die ebenso schnell wieder voll aufgeladen ist. Durch die intelligente Steuerung wird aber nicht nur weniger Strom, sondern auch weniger Kraftstoff verbraucht und damit auch weniger CO2 ausgestoßen. Das schont Umwelt und Geldbeutel zugleich.

Standheizungen gibt es für nahezu jeden Fahrzeugtyp - vom Kleinwagen bis zur Luxuslimousine. In der aktuellen Wintersaison können Autofahrer beim Einbau einer Eberspächer-Standheizung bei allen teilnehmenden Händlern bis zu 150 Euro sparen. (dpp-AutoReporter/wpr)