Volkswagen Pkw legt in Europa und Nordamerika weiter zu

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Die Marke Volkswagen bleibt trotz teils schwacher Märkte im Aufwind. Foto: dpp-AutoReporter

Die Marke Volkswagen Pkw hat ihre Auslieferungen in Europa per August 2015 weiter gesteigert. So verkaufte das Unternehmen in der Region Westeuropa (ohne Deutschland) 607.000 Fahrzeuge (Januar-August 2014: 561.600; plus 8,1 Prozent). In Spanien, Großbritannien, Tschechien und Ungarn legten die Auslieferungen prozentual deutlich zweistellig zu. Im Heimatmarkt Deutschland stiegen die Verkäufe auf 399.500 (382.100; plus 4,5 Prozent) Einheiten. Seit Jahresbeginn verkaufte das Unternehmen weltweit, vor allem bedingt durch die anhaltend herausfordernde Marktsituation in Südamerika, Russland und China, 3,84 (Januar-August 2014: 4,03; -4,8 Prozent) Millionen Fahrzeuge. Im Einzelmonat August verzeichnete Volkswagen Pkw 432.900 (August 2014: 471.000; minus 8,1 Prozent) Übergaben an Kunden.

Per August verkaufte die Marke in Gesamteuropa 1,14 (1,11; plus 3,1 Prozent) Millionen Fahrzeuge. In Zentral- und Osteuropa lieferte Volkswagen Pkw vor allem bedingt durch die rückläufige Entwicklung in Russland von Januar bis August 134.400 (163.300; minus 17,7 Prozent) Fahrzeuge aus. Im Einzelmarkt Russland übergab das Unternehmen 49.100 (85.000; minus 42,2 Prozent) Einheiten.

In der Region Nordamerika verkaufte Volkswagen Pkw per August 397.400 (387.600) Einheiten und steigerte seine Auslieferungen um 2,5 Prozent. In den USA entschieden sich im gleichen Zeitraum 238.100 (244.900; -2,8 Prozent) Kunden für ein neues Fahrzeug der Marke Volkswagen. Anhaltend angespannt gestaltete sich die Situation in Südamerika, wo der Gesamtmarkt deutlich nachgab. Von Januar bis August wurden hier 324.900 (427.400; minus 24,0 Prozent) Fahrzeuge der Marke Volkswagen verkauft. Davon entfielen 240.100 (347.000; minus 30,8 Prozent) Auslieferungen auf Brasilien.

Die Marktlage in China zeigte sich weiter herausfordernd. Die Marke Volkswagen Pkw verzeichnete per August in China (mit Hongkong) 1,68 (1,83; minus 8,1 Prozent) Millionen Auslieferungen. Bedingt durch die rückläufige Entwicklung in China entfielen auf die Region Asien-Pazifik 1,82 (1,97; minus 7,2 Prozent) Millionen Verkäufe. (dpp-AutoReporter/wpr)