Volkswagen mit zwei Welt-Premieren auf der Nutzfahrzeug-IAA

14. Aug 2004 - Auto-Reporter.Net

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    Mit zwei Weltpremieren ist Volkswagen auf der Nutzfahrzeug-IAA in Hannover vertreten: Der neuen gehobenen Busversion Caravelle und dem VW Transporter mit langem Radstand, Hochdach und 3,2 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Komplettiert wird das Ausstellungs-Programm in Halle 27 durch die erst jüngst vorgestellten Modellreihen Caddy, Transporter und Multivan sowie durch zahlreiche Sonderausbauten vom Frischdienstwagen bis zum Kleinbus, vom Behördenfahrzeug bis zur Tiefladepritsche. Die neue Caravelle, die die Lücke zwischen Transporter Shuttle und Multivan schließt und über bis zu neun Sitzplätze verfügt, gibt es mit kurzem und langem Radstand, wobei die Langversion  je nach Anordnung der Sitze - eine Bankaufteilung in vier Reihen erlaubt. Dies erübrigt das Vorklappen eines Einzelsitzes beim Ein- bzw. Aussteigen und auch auf den Komfort einer Großraumlimousine muss nicht verzichtet werden, da neben den bekannten komfortablen Fahreigenschaften des T5 auch die Dreizonen-Klimaanlage aus dem Multivan mit getrennter Regelung für Fahrer und Beifahrer sowie die Passagiere im Fond in der Caravelle ebenfalls zum Einsatz kommen. In neue Gewichtsklassen stößt die zweite Weltpremiere, der 3,2-Tonnen-Transporter,vor, bei dem jetzt je nach Ausstattung bis zu 1,4 Tonnen Zuladung möglich ist. Kombiniert mit langem Radstand und Hochdach erschließt sich der Transporter aber auch im Volumen neue Dimensionen: Mit 9,3 Kubikmeter wächst er nämlich in die bislang nicht von VW besetzte nächsthöhere Transporterklasse. Die Hochdachvariante bietet innen eine Stehhöhe von 1,94 Metern und lässt sich als Kombi und als Kastenwagen bestellen. Gegen Aufpreis ist eine erhöhte Schiebetür lieferbar, die Hecktüren ragen serienmäßig bis ins Dach. Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert in Hannover aber nicht nur neue Fahrzeuge, sondern unter dem Namen CarePort auch kundenspezifische Mobilitäts- und Dienstleistungspakete. Neu im Paket ist ein Telematic-System, das man im Gegensatz zum bislang angebotenen Fleetcommander nun auch nachrüsten kann. Flottenmanagement macht schließlich nur dann Sinn, wenn alle Fahrzeuge eines Fuhrparks gleich ausgestattet sind. (ar/hhg)

     
     
     
     

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