Peugeot bietet für jede Familie das richtige Auto
26. Aug 2010 - Auto-Reporter.NET
Die meisten Familien haben klare Ansprüche an ihr Auto: Viel Platz und Komfort soll es bieten, funktional soll es sein, sicher, variabel, sparsam im Verbrauch und umweltfreundlich, günstig in der Anschaffung und bei den Unterhaltskosten, nicht zu langsam, nicht zu laut, nicht zu groß und bloß nicht zu klein. Hohe Ansprüche an die Hersteller, doch auch eine attraktive Zielgruppe.
Mindestens jedes dritte in Deutschland gekaufte Auto versucht, diese Kriterien zu erfüllen, denn rund 330 Modelle listet das Flensburger Kraftfahrtbundesamt in seiner Zulassungsstatistik auf, wobei man dem inoffiziellem Segment „Familienauto“ sechs der insgesamt zwölf Klassen direkt zuordnen kann: Kleinwagen, Kompaktwagen, Mittelklasse, Mini-Vans, Großraumvans und Utilities. Zwei weitere – die obere Mittelklasse und die Geländewagen – gehören zum erweiterten Kreis.
Vorteil für denjenigen Hersteller, der das passsende Modellportfolio in all diesen Klassen anbieten kann und sich – wie Peugeot – zudem klar positioniert. Denn zehn Modelle sind ausgewiesene Familienautos. Das fängt mit dem 207 SW, dem kleinsten Familienauto von Peugeot, an und endet beim Expert Tepee, der den 207 SW in der Langversion um einen Meter überragt und bis zu acht Personen Platz bietet. In der Reisevariante Expert Tepee Vagabond sind es zwar nur sieben, dafür kann die Mehrheit von ihnen aber darin übernachten. Dazwischen liegen der 308 SW, der 3008 und 5008, der 407 SW, der 4007 und 807 sowie Expert-, Bipper- und Partner-Tepee.
Wer braucht ein Familienauto? – Ein Blick auf die Geburtenrate von 8,2 auf 1.000 Einwohner ist zwar im Vergleich zu Frankreich (13,0) und Irland (16,9) deprimierend, doch leben auch bei uns gegenwärtig 41,4 Millionen Menschen als Familie zusammen, sodass der Bedarf an familiengerechten Autos hoch ist. Das zeigt auch ein Vergleich der Halbjahres-Zulassungszahlen 2010 mit denen von 2009. Das Kleinwagensegment verzeichnet, wie erwartet, deutliche Einbußen, während es beim harten Kern des „Familien-Segments“ – Kompaktwagen, Mittelklasse, Vans und Utilities – ganz anders aussieht. Ihre Marktanteile liegen im laufenden Jahr allesamt über den Werten der ersten sechs Monate des Vorjahres.
Peugeot hat den Trend zum Familienauto sehr früh erkannt und mit innovativen Lösungen und neuen Modellen Maßstäbe gesetzt. Und das zahlt sich jetzt aus. Betrug der Anteil der Familienmodelle am Gesamtabsatz von Peugeot in Deutschland im vergangenen Jahr noch 24,5 Prozent, so liegt er im ersten Halbjahr 2010 bei beachtlichen 35,3 Prozent. Mit weiterer Tendenz nach oben. (Auto-Reporter.NET/Hans H. Grassmann)


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